Wasting energy. #romania #harghita #gentlemensrace #gentlemensraceromania #rapha #raphaberlin #rapha_europe #rccberlin #rcc #cycling #cyclingrace #racing #210km #fun #summerboysclub #cyclingup (at Madaras, Harghita)
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Wasting energy. #romania #harghita #gentlemensrace #gentlemensraceromania #rapha #raphaberlin #rapha_europe #rccberlin #rcc #cycling #cyclingrace #racing #210km #fun #summerboysclub #cyclingup (at Madaras, Harghita)
Saving energy. 📸 @csabanacu #cycling #forest #cyclingrace #gentlemensrace #gentlemensraceromania #rapha #raphaberlin #rapha_europe #rccberlin #rcc #romania #harghita #21gr #summerboysclub (at Madaras, Harghita)
Super amazing encounter!!! See you again someday, Den!!! #polarr #rapha #raphafukuoka 数年ぶりに足を運んだDice&Dice店内で「ユキさん!」と声をかけられたのは、まさかまさかの @dnnsn !実に5年ぶりかな? そのままRapha FUKUOKAに誘ってボスとツーショット笑 2013年のに開催された京都 #gentlemensrace #rgr のために結成された初代 #mozucoffee のメンバーなんです。 また会おうね〜。
Mariposa founder, Mike Barry Sr. and Michael Barry Jr. at the Jackson's Point Gentlemen's race #1985 #gentlemensrace #fatherandson #bicyclesport #mariposabicycles #throwback #mariposabikes
Rapha® Bavaria Gentlemen‘s Race, 24. Mai 2014, #rgr
Chapter 1: A Happy Few Am Freitagabend stehen wir also wirklich in der Münchner Europazentrale des coolsten Radmodeherstellers der Welt, Rapha®. Radcore hat es irgendwie ins Epizentrum des Styles geschafft. Nach einem geheimen Algorithmus hat Rapha® nur die Handverlesensten eingeladen zum ersten Rapha® Gentlemen‘s Race Europas mit Start bei der Kugleralm nahe München. Rapha® hat das uralte Konzept des Gentlemen‘s Race wiederbelebt. Teams zu sechs Personen nehmen 180 Kilometer auf Asphalt, Schotter, durch Wiesen, über Saumpfade und Waldwege unter die Räder. Am Ende müssen alle gemeinsam im Ziel ankommen. Eine Mischung aus Teamzeitfahren, Cross-Rennen, Orientierungsfahrt. Auch Steinbach hat der privilegierte Ruf von Rapha® ereilt. Nach welchen Methoden er sein Radcore-Team zusammengestellt hat, weiß niemand. Nicht einmal er selbst. Sogar Radcoreler, die mit Ihrem Bankberater ein längeres Gespräch führen müssten, um eines der phänomenalen Jerseys von Rapha® zu checken, greifen jetzt zu den raffinierten Penne an Tomatensalsa, die Rapha® in seiner neuen Europazentrale am Vorabend des Rennens reicht. Die Räumlichkeiten im Hinterhof eines Gewerbeparks am südlichen Münchner Stadtrand strahlen vor schlichter Eleganz. Schwarzweißfotografien mit extrem ästhetisch leidenden Radfahrern hängen an den Wänden. Woge erkennt, dass die Espressomaschine zweikreisig ist. Was sonst? Die Dichte an Hipsterbärten, Pekerln und 200-Euro-Frisuren ist so hoch, dass ein Blick in die Runde dem Blättern im Rapha® -Katalog gleicht. Es sind hier einige wenige sehr Ausgewählte versammelt. #socool, #crazy Chapter 2: Thinking Deep Die Frage lautet aber auch: Wie händelt Radcore diese außerordentliche Opportunity? It’s all about funny pictures, tweets and instagramming? Ja klar, aber ein paar Überlegungen dürfen wir schon auch anstellen, wie wir das Ganze am besten managen! Intensives gemeinsames Nachdenken ergibt, dass es für eine gute Platzierung vorteilhaft sein dürfte, a) so wenig wie möglich rumzustehen, b) das Tempo regelmäßig hoch, aber nicht zu hoch zu halten, c) das schwächste Glied der Kette als wichtigstes zu betrachten. Was banal klingt, setzt eine Kaskade an Folgeüberlegungen in Gang. Haben wir alle das richtige Reifenmaterial? Können wir den erfahrenen Navigator Chepedaja noch irgendwie unterstützen? Brauchen wir einen Teamleader? Sollen wir kreiseln? Einserreihe oder Zweierreihe? Müssen wir zwischendurch Essen fassen? Können wir koordiniert pinkeln? … Check, Check, Check, Check…. Und das Wichtigste: Kommunizieren! Schreien, wenn was ist. Immer zsammbleiben. #asteadypacewinstherace, #teamspirit Chapter 3: Driving Range Punkt 8:42 Uhr Samstagmorgen startet Radcore als viertes von 18 Teams ins Rapha® Bavaria Gentlemen‘s Race. Eine realistische und kluge Selbsteinschätzung von Teamleader Steinbach hat uns den frühen Starttermin eingebracht. Wir gleiten in den diesigen, würzigen, ländlichen, bayerischen Morgen hinein, noch nicht ganz wach. Wolf_on_wheels instagrammt die ersten coolen Pics. Schnell holen wir das vor uns gestartete Tiroler Team ein. Es wirkt desorientiert. Wir haben uns ein ausgeklügeltes Kommunikationssystem mit Chepedaja ausgedacht: Er schreit von hinten „links“ oder „rechts“ oder schweigt, wenn‘s grad aus weitergeht. Bei der von Rapha® in die Strecke eingebauten Schottergrube – man muss runter in die Grube und drüben wieder rauf – schließen wir auf zwei weitere Teams auf. Die stehen gerade teils vor oder hängen teils auf einem zwei Meter hohen Eisentor, das die Ausfahrt aus der Grube versperrt. Dass das Tor zu ist, hat sicher mit dem Mann zu tun, der von einer Holzhütte am Rand der Grube unverständliche Verwünschungen herüberschreit. Ein Schäferhund kläfft böse. Solche Szenen kommen im ersten Viertel von Teenie-Horrorfilmen vor. Nach der Kraxelei sind wir dafür ganz an der Spitze des Gentlemen-Felds. Alles geht gut, bis wir plötzlich mitten auf einem Golfplatz stehen, genauer: einer Driving Range. An solchen Anlagen übt der Golfer den Abschlag. Eine hochbrisante Situation, erkennt Steinbach. Trifft dich so ein Ball am Kopf, kannst du ins – hier sehr frische – Gras beißen. Das satte Grün ist übersät mit den weißen Bällen. Zum Glück haben wir Helme auf. Kurz rätseln wir, ob die Rapha® -Leute sich diese Passage als besonderes Schmankerl einfallen ließen, zwecks Nervenkitzel. Oder als Machtdemonstration in Richtung Golf-Community: „Wir-jagen-100-Rennradler-über-eure-Anlage-und-Ihr-könnt-nichts-dagegen-tun“. Dann erkennen wir unseren Fehler und kehren um, zur richtigen Abzweigung. Anyway: Cycling ist the new golf! #golfballscanhurt, #cyclingisthenewgolf Chapter 4: Into The Wild Kurz falsch abgebogen, schon vier Plätze verloren! What a pitty! Es folgen die landschaftlich schönsten Passagen des Rennens. Naturbelassenes, wucherndes, seeiges, sumpfiges, wildes Bayern von seiner abenteuerlichsten Seite. Der Track verläuft mitten durch die Auen der Loisach, wir rollen kilometerlang über einen einspurigen Saumpfad und auf Schotterwegen am Fluss entlang. Idylle pur. Wir halten uns nicht mit unnötigen Zwischenstopps auf. Es gleitet dahin. Peu a peu werden Gentlemen eingesammelt, die äußerst pink leuchtend in der Landschaft stehen. Kurz vor dem einzigen längeren Anstieg der Strecke überholen wir das Team Spoocha, ein Charity-Gentlemen-Team. Es leistet – noch – keinen Widerstand. Wir sind wieder ganz vorn. Beim ersten Rapha®-Checkpoint bleibt Zeit für einen schnellen Espresso. Die Rapha®-Promotiondamen sind aufgeregt, weil wir nach Wasser verlangen, aber auch voll caring und happy. Der Wind weht uns rund um den Walchensee. Der Pace bleibt sanft, aber bestimmt, Woge beginnt tapfer zu leiden. Die Hälfte ist geschafft. Ist das Rennen schon gelaufen? #outsideisfree, #supersmooth, #diggingdeep Chapter 5: A Very „Tactical Situation“ Ist es nicht. Mitten im Wald, nach dem angekündigten 15%-Schotterstich verliert das Navi Satellitenkontakt. Geht’s grade weiter oder rechts oder links? Minuten vergehen, bis die Richtung wieder passt. Dann aufgeregte Rufe von hinten: Ein Team hängt uns im Nacken! Nervosität macht sich breit. Kurze Zeit später die Gewissheit: Es sind die Spoochas. Auf einer tricky Abfahrtspassage ziehen viel Haar, Bart und bunte Tatoos auf stylischem Gerät an uns vorbei. Wir nehmen die Verfolgung auf. Wieder auf Asphalt haben wir die Spoochas direkt vor der Nase. Aber sie ziehen nicht an. Das Tempo fällt ins Bodenlose. Was geht hier ab, Mann? Nein, wir überholen jetzt nicht, damit ihr euch lutschend ins Ziel ziehen lasst. Um uns dort abzusprinten! Eine prekäre Situation. Eine taktische Herausforderung. Nervöse Beratschlagungen im Team Radcore. Was tun? Gleich attackieren? Abwarten? Die Gefahr wird virulent, dass von hinten andere Gentlemen auflaufen. Steinbach rechnet vor: Unsere Siegchancen würden um nochmal 50 Prozent sinken. Damn! Schließlich der Entschluss. Als die Spoochas gerade in langer, lückenhafter Reihe aufgefädelt dahintuckern, schon zermürbt von der nervenaufreibenden Pattstellung, blasen wir zum Angriff. In geschlossener Formation sprintet der Radcorezug mit einem 45er an den Charity-Gentlemen vorbei. Schnell reißt eine gewaltige Lücke. Woge geht ins Dunkelviolette. Zum Glück hat er seinen Pulsgurt vergessen, sonst wäre er aus gesundheitlichen Gründen sofort stehengeblieben. Nach dem Führungswechsel fällt er aber hinten raus. Einige Spoochas setzen sich vor ihn, eindeutige Isolationstaktik, bis die völlig am Sand kriechende Restmannschaft aufschließt. Doch die Wölfe befreien Woge unter Einsatz gentlemanliker verbaler und physischer Argumentationsweisen aus der Lage. Die Spoochas sind abgehängt. Nur mehr 20 km ins Ziel. #gentlemanly, #agreetodisagree, #knockedout Chapter 6: Hard Times With Sturmvogel-Express Der Siegesflug zur Kugleralm scheint jetzt komfortabel, als uns eine böse Turbulenz abrupt den Boden unter den Füßen wegreißt. Eurofightermäßig schießt in enger Formation ein Team vorbei. Es sind – wir erfahren es später – die Sturmvögel, eine Truppe ehemaliger Elite-Fahrer, gestartet als letzte. Haben viele, viele Gentlemen überholt. Widerstandslos. Doch Radcore mobilisiert letzte Reserven. Dass sich Chepedaja und Steinbach bis jetzt geschont haben, erweist sich als unschätzbarer Vorteil. Wir machen Meter um Meter gut. Der Tacho fällt nie unter 45. Einige Sturmvögel krampfln. Was für eine Aufholjagd. Beim Ziel haben wir sie gestellt. Vor uns sprinten sie siegessicher an den Promotiondamen vorbei, hinein in den Wald… Radcore bleibt cool. Wir gehen kurz mit dem Kamm durchs Haar, zippen die Trikots zu, lehnen ruhig die Räder an den Gartenzaun, melden uns beim Rennleiter geschlossen zum Rapport – So ist es vom Reglement vorgesehen!! Die Gentlemen, die sich als erste im Ziel beim Rennleiter geschlossen melden, bekommen alle 18 von den Teams mitgebrachten Bierkisten! YEEEEEEESSSSSSSS! #speedisfun Chapter 7: Beer Weils anders doch a bissl oasch wäre, teilen wir mit den Sturmvögeln das Bier. Im Gastgarten gibt’s dann auch Freibier. Das wird hier literweise ausgeschenkt. Der Rest ist Lall… äh… Lachen.
#thisISasmallone
Hills hurt. Couches kill. / radcore.at
gueldensternn,
THE 2013 RAPHA NE GENTLEMEN'S RACE.
Rapha Gentlemen's Race Kyoto
舞台は京。都の栄華をその名に残す京都は新緑に染まりつつある頃合い。 日本で第二回目を迎えるRapha Gentlemen's Raceは、第一回甲信大会の人里離れた環境から、ぐっと人の暮らしと営みを横目に歴史の集積の間を縫うようなコース設定。 桜の散るか散らないか、春は逝きがけの好天と少し冷たい風となって京を通り抜ける。色彩の満ちてくる風景のなかには、5人同じジャージの集団が不思議なまでに溶け込む。 ジェントルマンズ・レース。 紳士のためのレースか、紳士を演じるレースか、紳士になるためのレースか、 それは走りながら確かめる他にない。 紳士とはどんな存在だったか? Gentlemen's Raceのスタートはいつも早朝。この朝の光ほどにライダーを祝福するものはあるだろうか? あるとすれば、それはゴールでの歓喜と絆の再びの結びつき。 在りしチューブラーの時代へのオマージュはGalibeer。 肩に背負うタイヤは往年のロードレーサースタイル。 かつてのロードレーサーたちは、間違いなくGentlemenだった。 モーリス・ガランがツール・ド・フランスのゴール後にさっさと身支度を整え泥だらけの敗者と隣り合った時、ロードサイクリストのあるべき姿は提示されたのだ。 あるいはファウスト・コッピの清廉さ、フェルディ・キュブレルのステットソンの帽子への愛好が。 ハードコアーと人は云う。 その実、それは真摯さの訳語である。 真摯さは紳士さとして結実するか。 Specialisedチーム。 選手ではないメーカーの人間が、楽しみこうしたイベントに自らの脚で応えてくれたことに多大な敬意と感謝を。 ライドを愛する者からしか、ライドを愛せるプロダクトを生み出すことは出来ない。 Raphaも然り。 川沿いに上流へ。 それはつまり、標高を上げていくということ。 いつだって水は低いところへとしか流れることはない。 レースディレクターは、この日の成功へ身を捧ぐ。 フィルムグラファー、Ryota Kenmochi 甲信とは勝手の違うここ京都を、彼はどう撮る? 最初のKOMへ。林道への光の入り方の特別は、京都のそれ。 峠道を吹き抜ける風はまだ少し冷たい。 徐々にこれがGentlemen's Raceであることをライダーは知ることになる。 いつから道とは、アスファルトで固められた自動車のための絨毯に成り下がってしまったのか。 僕の前に道はないと云った詩人の冒険精神を、我々は本当の意味で享受していたのだろうか。 自らの道を行ったすべてのサイクリストへの小休止は細やかな心遣いでもってして。 カレー。懐かしい味。少年時代がフラッシュバック。 プルーストのマドレーヌ、ジェントルマンの甘口カレー。 眠れる森の美女にたぶらかされることもある。 果たして果てしない未舗装路は続くよ続くよどこまでも。 2500m級のアルプスのこんな道を走っていたのが、100年ほど前のロードレースだった。 ツール・ド・フランスが冒険という言葉に置き換えられた理由が今ならよくわかる。 前を引く仲間がいることがどれほどに心強いことか。 切り離されて単独で山中にいる心許なさを、いつも目を三角にしてKOMを獲りにいく貴方は知っていますか? 戻ってきて、隣に寄り添う仲間がいる幸運。 山頂ではオーディエンスの拍手がパチパチと乾いた空気に響き、ライダーをねぎらう。彼らもまた、紛うことなき紳士であった。 絶景のチェックポイント3。京都の街並を眼下に。 この大会の手伝いのために一睡もせず京都入りしたハタオさんと、 生粋の京都人よりも京都の道を知るコースディレクター、Mr.ヴィンセント・フラナガン。 かつてXCワールドカッパーだったことや元全日本チャンピオンであることが、彼をレジェンドと呼ばしめているわけでないことを、改めて思い知った。 ライドを誰よりも愛し、それを共有しようとする広い視野と人柄。 ライダーそれぞれが何かを探そうとすれば到達できるルートの設定。 与えすぎず、かといって出し惜しみのないコース。 生粋のシクロクロッサー、錚々たるメンバーの横浜フリッツェンはチェックポイントへの入り方も当然このスタイルで。 あまりに愉快でライドを楽しむこの「チーム」は今大会のジェントルマンズ賞に相応しい。 Pana & Zenkoの辻善光選手もそうだったが、レーサーとして苦しい自転車との付き合い方を知る人こそ、この日のライドを楽しんでいたのが印象的。 京都のルートのほぼ全てに真っすぐな杉が屹立していた。 ライダーは杉の垂直、その間から差し込む光の直線に、幾何学的な世界の中を走った。 そしてこの屹立する垂直はバーのテーブル上に。 "A gentleman may love like a lunatic, but not like a beast." La Rochefoucauld 『ジェントルマンとは野獣的であることを良しとせず、むしろ狂人的であろうとする者であるようだ』ラ・ロシュフーコー Rapha Gentlemen's Race Kyoto の参加者による写真はInstagramのハッシュタグ #gentlemensrace にて PC閲覧は こちらから