Fehling+Gogel, Das Wachsende Haus, 1981-82

seen from Germany

seen from United States
seen from Kuwait
seen from United States
seen from Finland

seen from Russia

seen from Uzbekistan

seen from Finland
seen from Tunisia

seen from Malaysia

seen from Germany
seen from Russia
seen from Türkiye

seen from Australia

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from United States
seen from Myanmar (Burma)

seen from Malaysia
seen from United States
Fehling+Gogel, Das Wachsende Haus, 1981-82
Úgy tűnik a Google nem csak a Breitbart című portál keresési találatait korlátolta le a platformján. A Daily Caller nevű amerikai konzervatí
Szép! 😃
Fehling Gogel
#berlinarchitecture #pinkstripes #berlinstripes #visitberlin #nachkriegsmoderne #fehling #gogel (at Hallesches Tor)
Ausstellungsdauer: 10.09.2017 bis 22.10.2017
Öffnungszeiten: Sa./So. 14-18 Uhr und nach Vereinbarung
Ort: Galerie Sonnenberg, Korinnaweg 50A, 70597 Stuttgart, www.galerie-sonnenberg.de
Alle Fotografien wurden der Galerie zur Verfügung gestellt von (c) Rainer Gollmer.
Die Schau wurde am 9. September durch Dieter M. Hörmann, Michael Koch und Hans-Joachim Kraft eröffnet. Die Einführung sprach Gunnar Klack, Architekt und Buchautor „Gebaute Landschaften. Fehling+Gogel und die organische Architektur“.
Einen Höhepunkt im Werk der Architekten bilden die Institutsgebäude, die sie in den Jahren von 1965 bis 1980 für die Max-Planck-Gesellschaft in Berlin gebaut haben, sowie weitere Bauten für Bildungs- und Kultureinrichtungen in Berlin und München. Das Oeuvre ist weit gespannt, es umfasst Wohnungsbauten, Sakralbauten, Gemeindezentren, Instituts- und Universitätsgebäude, Verwaltungsgebäude und Ausstellungsbauten. Im Werkverzeichnis sind 64 Werke verzeichnet. Die meisten wurden gebaut. In Ihrem Entwurfsprozess finden sich Bezüge zum organischen Bauen. Trotz der freien Gestaltung der Gebäude in Grund- und Aufriss distanzierten sich die Architekten aber von einer Zuordnung zur organischen Architektur. Organisation von Funktionsabläufen und Schaffung von Innenräumen mit hohem kommunikativen Charakter führen zu vielgestaltigen Bauwerken in polygonalen und geometrischen Strukturen. Sie haben Körper und Räume geschaffen, über ihren Architekturstil haben sie sich wenig ausgelassen.
Rückblick Berlin: Im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung zeigte 2015 -sehr passend zur Architektur- der Maler Baback Tscharandabi seine Serie “piles & flaps”:
#gallery-0-5 { margin: auto; } #gallery-0-5 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-0-5 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-0-5 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */
architizer: Ausstellung Baback Tscharandabi via Collectors Club Berlin im MPIB
Kunstforum international: Baback Tscharandabi
Im Max-Planck-Institut für Bildungsforschung zeigte 2015 -sehr passend zur Architektur von Fehling+Gogel- der Maler Baback Tscharandabi seine Serie "piles & flaps" Ausstellungsdauer: 10.09.2017 bis 22.10.2017 Öffnungszeiten: Sa./So. 14-18 Uhr und nach Vereinbarung Ort: Galerie Sonnenberg, Korinnaweg 50A, 70597 Stuttgart,
fehling + gogel
@eatchildrencrew mixtape drops tomorrow. Some of Adelaide's finest....... #bmx #divisionbrand #gogel