Wie sagte schon Che Guevara: "Schafft zwei, drei, viele Max-Planck-Institute für empirische Ästhetik"!
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Wie sagte schon Che Guevara: "Schafft zwei, drei, viele Max-Planck-Institute für empirische Ästhetik"!
Protest vor dem Max-Planck-Institut Halle: Israelhass ist keine Diskussionsgrundlage. Kein Forum für Finkelstein!
Presse-Überblick zu den internationalen Reaktionen: AG »No Tears for Krauts« Halle
Judenhass und Aberglaube sind im MPI zu Hause.
Finkelstein is in the hood, We don't like it - it's no good.
Heftiger internationaler Kritik zum Trotz hat das Max Planck Institute for Social Anthropology in Halle die Absage einer Veranstaltungsreihe mit dem Rockstar der Verschwörungstheoretiker und Antisemitismusleugner Norman Finkelstein verweigert. MPI hielt daran fest, die Gespräche mit dem notorischen Israelhasser und Terrorfreund fortzuführen. Immerhin haben sich einige Instituts-Mitarbeiter gegen die Einladung Finkelsteins ausgesprochen. Der Instituts-Direktorin Baronett Marie-Claire Foblets, die schon länger mit Finkelstein verkehrt und sich für seine akademische Protektion verantwortlich zeichnet, konnten sie jedoch wenig entgegensetzen. Diese gibt an, "händeringend" nach einem alternativen Referenten zum Thema zu suchen, um das beschädigte Image wieder aufzupolieren. Diese offenkundige Unfähigkeit einen vernünftigen Vortrag zum Thema zu organisieren signalisiert, dass Foblets längst im Kreise der Israelkritiker angekommen ist, die den modernen Antisemitismus nicht begriffen haben. Foblets hatte die Einladung des Hamas- und Hisbollah-Freundes zuletzt als Ausdruck wissenschaftlicher Toleranz verklärt. Nicht trotz, sondern wegen seiner israelfeindlichen und Antisemitismus-relativierenden Entgleisungen wird Finkelstein vom MPI Halle protegiert. Damit reiht sich das Max-Planck-Institut Halle, unter Federführung der Direktorin Foblets, in die akademische Schar von Israelkritikern ein, mit denen weder vernüftige Diskussionen über Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus. insbesondere die gegenwärtigen Bedrohungen durch den arabischen Antisemitismus, noch zum Nahost-Konflikt möglich sind.
Siehe dazu: MONDOWEISS: Despite international pressure, Finkelstein gives talk on Gaza’s ‘martyrdom’ at German institute http://mondoweiss.net/…/international-finkelstein-martyrd…/…
WELT: Max-Planck-Institut bietet Israel-Hasser ein Podium https://www.welt.de/…/Max-Planck-Institut-bietet-Israel-Has…
weitere Presse zu den internationalen Reaktionen
.Das Max-Planck-Institut gibt eine klare Prognose heraus: Der Sommer 2025 wird extrem.. Read the full article
Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte
Das Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte (MPI-SHH) in Jena wurde 2014 im Bestreben gegründet, grundlegende Fragen der menschlichen Evolution und Geschichte seit der Steinzeit zu erforschen. Mit seinen drei interdisziplinären Abteilungen – der Abteilung für Archäogenetik (Direktor Johannes Krause), der Abteilung für Archäologie (Direktorin Nicole Boivin) sowie der Abteilung für Sprach- und Kulturevolution (Direktor Russell Gray) – verfolgt das Institut eine dezidiert integrierende Wissenschaft der Menschheitsgeschichte, die den traditionellen Graben zwischen Natur- und Geisteswissenschaften überwindet.
Das MPI-SHH vereint internationale Expertinnen und Experten der Paläogenetik, Proteomforschung, Bioinformatik, Anthropologie, Archäologie, Geschichte und der quantitativen Linguistik, die gemeinsam ein bisher nie dagewesenes Spektrum an Methoden, Zugriffen und Datensätzen zur Erforschung der großen Themen der Menschheitsgeschichte erschließen und miteinander kombinieren. Unter Anwendung modernster analytischer Verfahren und Technologien werden insbesondere folgende Themen beforscht:
die Besiedlungsgeschichte der Welt, Migrationen und genetische Mischungen
die Ausbreitung und Entwicklung von Infektionskrankheiten und mit dem Menschen assoziierten Mikroorganismen
die Auswirkungen von Klima- und Umweltveränderungen auf die menschliche Existenz in unterschiedlichen Regionen der Welt
das Einwirken des Menschen auf den Lebensraum
das Entstehen früher Formen globaler Handelsbeziehungen
die Verbreitung und Ausdifferenzierung von Sprachen, Kulturen und gesellschaftlichen Praktiken
die Ko-Evolution von Genen und Kultur
Teaser...
Dare’n’Do mit Maximilian Urban - Donnerstag, 7.12.17
(screenshot aus Film: Kinesin protein walking on microtubule)
4 Dare’n’Do Mit Maximilan J. Urban Donnerstag 07.12.17 - ab 13 Uhr Workshop - ab 18 Uhr Forum
18. Dezember 2016: Etwa 500 Menschen demonstrierten am Sonntag Nachmittag in Tübingen gegen die Affenversuche am Max-Planck-Institut (MPI) für biologische Kybernetik. Aufgerufen zu der Demonstration hatte die "Soko Tierschutz". Es war die 7. Großdemonstration gegen die Tierversuche. Den Beginn der Kampagne im Jahr 2014 machte die Veröffentlichung von Undercover-Recherchen eines Tierrechtsaktivisten, der sich ein halbes Jahr als Tierpfleger im MPI einschleuste.
Lautstark zogen die Demonstrant*innen durch die Tübinger Innenstadt bis zum MPI. Dort wurde eine Schweigeminute abgehalten und die Namen, der bislang im MPI verstorbenen Affen verlesen.
Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie bei Stern
MPI in Potsdam-Golm sucht Mitarbeiter/-in für die Wissenschaftskommunikation
#MPI in #Potsdam sucht #Verstärkung für die #Wisskomm #jobs
Das Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Groom sucht Verstärkung in der Wissenschaftskommunikation, genauer gesagt für die Geschäftsstelle von Plant 2030. Es handelt sich um eine befristete Stelle (bis 31.12.2016). Die Bezahlung richtet sich natürlich nach TVöD, allerdings ohne Angabe der Entgeltstufe. Einsendeschluss ist der 31.8.2015.
Allen Bewerbern viel Glück.
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