Das Wort "Haschisch" ist arabischen Ursprungs und bedeutet soviel z.B. Gras, Rasen, Kraut oder Unkraut. Hierzulande hat sich dieses Wort qua offizielle Bezeichnung zu Gunsten von eine leichte Droge eingebuergert, die aus den weiblichen Blueten der hanfpflanze gewonnen wird.
Die Urspruenge dieses genussfaehigen Hanfprodukts liegen voellig im Dunkeln. Keiner weiss heute mehr genau, wer tatsaechlich aufwaerts den Gedanken kam, dies Klebstoff der weiblichen Hanfblueten zu Scholle zu kneten, um sie dann aufwaerts die eine oder andere Gattung zu konsumieren. Die frueheste Aufzeichnung ueber die berauschende Wirkung des Hanfes findet sich in einem chinesischen Lehrbuch der Pflanzenkunde aus dem Jahre 2737 vor unserer Zeitrechnung. Hier wird erwaehnt, dass die Pflanze "den Gespenst zu Gunsten von eine Zeit reisen laesst", und es gibt selbst eine Komposition der Schriftzeichen zu Gunsten von "Hanf' und "Hand" die gemeinsam "reiben" bedeuten - dies was selbst immer laesst darauf schliessen, dass schon die alten Chinesen Haschisch schaetzten.
In der Antike war Haschisch selbst in den europaeischen Hochkulturen weit verbreitet - spaetestens zur Zeit Alexander des Grossen, denn dort war es qua wertvolles Exportgut in verschiedenen Steuerlisten verzeichnet. Finale des 3. Jahrhunderts war Haschisch dann zu Gunsten von die Roemer eine voll akzeptierte Vergnuegungsdroge, die in ihrer Popularitaet jedoch weit hinter Opium rangierte. In roemischen Apotheken konnte man ein Pfund Opium rezeptfrei zu Gunsten von 150 Denare erwerben, ein Pfund bestes Haschisch war dagegen schon zu Gunsten von 80 Denare zu haben. Es wird vermutet, dass spaetestens zu dieser Zeit damit begonnen wurde, Haschisch in Pfeifen zu rauchen - darauf lassen ueberlieferte Abbildungen und historische Pfeifenfunde schliessen. 1000 Jahre spaeter berichtete dann ein gewisser Marco Polo von seinen Haschisch Konsumerfahrungen, er schrieb selbst darueber, dass Haschisch unter den Initiationsriten der jugendlichen Hashashin z.B. selbstverstaendlich zum Einsatz kam. Warum selbst nicht - man hatte ja schon Tausende Jahre Erfahrungen mit Haschisch sammeln koennen. Insofern koennen wir heute den folgenden Vers aus den iranischen Volksdichtungen des Buches "Die schoene Mahsati" z.B. eine Safer-Use-Regel aus dem 12. Jahrhundert werten:
"Isst du Haschisch, wird dein Verstand nicht vermehrt, isst du es nicht, wird die Welt selbst nicht besser.
Isst du wenig, wird Trauer in Lachen verkehrt,
aber zuviel wird ein gluehendes Messer.
Ein jeder, der Haschisch zum Sklaven verfaellt,
wird ein lebender Toter, vom Schlafe gefaellt.
Waehrend ein Korn den Verstand dir erweitert,
ist der Masslose an seiner Torheit zerschellt."
Am Finale des 18. Jahrhunderts liess der kleinwuechsige Franzose Napoleon Bonaparte die "gefaehrliche Droge" Haschisch in Aegypten verbieten, nachdem er dort von einem bekifften Attentaeter angegriffen worden war. Es ist dies erste mal in der Geschichte, dass ein psychoaktives Hanfprodukt gesetzlich verboten wurden und es ist synchron ein schoenes Exempel zu Gunsten von das, was spaeter - in einem weltweiten Rahmen - noch geschehen sollte. Politische Fuehrer sahen ploetzlich in bestimmten Drogen selbst die Gefahr - qua waeren die Konsumenten nicht mehr sie selbst, wenn sie sich berauschen, qua wuerden sie unwillkuerlich zu Moerdern mutieren. Natuerlich gab und gibt es Drogen, die zu einem Kontrollverlust oder zu Psychosen kontrollieren koennen, doch ob man dann noch in der Position waere, ein Attentat auszufuehren, darf bezweifelt werden. Wenn man andererseits nur so leichtgewichtig ekstatisch ist, dass man noch in der Position waere, ein Attentat auszufuehren, dann ist es unwahrscheinlich, dass nur dieser leichte Rausch der Zuender des tief empfundenen Toetungswunsches ist. Ueber Napoleon Bonaparte wissen wir heutzutage ja noch verhaeltnismaessig viel - dass er wohl in gewisser Weise selbst Erfinder der Hanfprohibition war, ist heutzutage jedoch kaum bekannt. Das liegt vielleicht selbst daran, dass cannabis und Haschisch in den folgenden zwei Jahrhunderten weiterhin froehlich konsumiert werden durften - und zwar weltweit. Noch Entstehen des 20. Jahrhunderts ist Haschisch ein gesellschaftlich akzeptiertes und voellig legales "Berauschungsmittel" - im Brockhaus Konversations-Lexikon von 1908 kann man dazu nachlesen: "Haschisch, ein aus dem indischen Hanf gewonnenes Berauschungsmittel, dass in Indien und im Orient aufwaerts verschiedene Weise hergestellt wird; man formt z. B. dies gepulverte Kraut zu festen Massen von gruenlicher Farbe oder man bereitet ein Auskochen des indischen Hanf mit Honig oder Butter unter Zusatzklausel verschiedener Gewuerze zu einer extraktartigen Masse."
Offensichtlich gab es in der juengeren deutschen Geschichte keinerlei Beruehrungsaengste mit dem psychoaktiven Hanfprodukt, was selbst ueberlieferte Reime aus dem Volksmund bestaetigen: "Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu lachen!" hiess es noch solange solange solange solange solange bis Finale der Zwanziger Jahre in Berlin, doch dies sollte sich im voranschreitenden 20. Jahrhundert drastisch aendern. Finale der zwanziger Jahre wurde Haschisch (wie selbst gesamt anderen psychoaktiven Hanfprodukte) aufwaerts Draengen der USA selbst in Deutschland verboten. Und derbei blieb es.
Heutzutage ist die Wirkung von Haschisch nicht staerker qua die Wirkung von marihuana - natuerlich gibt es immer noch einige Ausnahmen, unter denen dies Haschisch eine intensivere Wirkung zeigt.
Aber dort der Wirkstoffgehalt "dank" des staatlichen Verbotes keiner einheitlichen bzw. verbindlichen Qualitaetskontrolle unterliegt, ist er immer Glueckssache. Aufgrund der verzoegerten Wirkung kann es unter oraler Einnahme leichter zur Ueberdosierung kommen qua unter einer Inhalation. Eine Ueberdosis Haschisch kann sich z. B. durch Tachykardie oder Panik deutlich machen, eine toedliche Ueberdosis beim Menschen ist bisher nicht bekannt. Obwohl Cannabis die meistkonsumierte illegale Droge ist, wird es in den Statistiken des Bundeskriminalamts zu Drogentodesursachen gar nicht erst aufgefuehrt.
Dass dies meiste Dope heutzutage aus Marokko kommt, ist ja hinlaenglich publiziert - tatsaechlich werden hier etwa 70% des in Europa erhaeltlichen Haschs hergestellt. Vor allem im Rif-Gebirge im Norden des Landes wird aufwaerts einer Flaeche von ca. 250.000 Hektar Hanf angebaut. Marokko exportiert um die 3.000 Tonnen Haschisch pro Jahr - insgesamt leben etwa eine Million Marokkaner von der Hasch-Produktion. Die restlichen 30% des in Europa erhaeltlichen Haschischs kommen aus Afghanistan, Nepal, Zedernrepublik und zunehmend selbst aus Holland, wo man sich solcher Geraete z.B. dem Handhashmaker, dem Bubble-Bag oder dem Polinator bedient. In den meisten Ursprungslaendern ist die Haschisch-Herstellung zu z.B. vor eine muehselige Handarbeit, doch somit entsteht selbst eine gewisse Sortenvielfalt, die frueher (in den 60er und 70er Jahren) sogar noch um einiges reichhaltiger war. Wir zu sich ziehen zu Gunsten von Euch einmal recherchiert, welche Haschischsorten es bisher gab bzw. gibt - um derbei die Uebersicht zu behalten, zu sich ziehen wir die verschiedenen Sorten ihren jeweiligen Ursprungslaendern zugeordnet.
Los geht's mit Deutsche Mark Haschproduzenten schlechthin, der selbst heute noch die groesste Sortenvielfalt aufweist: Marokko. Hier wird Hasch vor allem durch Siebung gewonnen und daraufhin mechanisch gepresst Die legendaere Sorte "Zero-Zero" ist reinstes Haschisch aus dem Harzdruesenpulver, dass durch die erste und feinste Siebung gewonnen wird. Es ist oft nur leichtgewichtig gepresst, geht locker aufwaerts und ist sehr aromatisch. Und in Europa praktisch nicht zu kriegen. Die zweite Siebung durch ein irgendetwas groeberes Stoffsieb ergibt die Sorte "Zero", die dann schon deutlich fester gepresst ist und selbst in den Handel gelangt, wo sie viele Fans hat "Schwarzer Marokk" ist eine sehr potente Haschsorte, die nur selten in Europa zu zu sich ziehen ist Sie soll von Pflanzen mit afghanischem und Himalaja-Erbgut gewonnen werden, deren Bluetenstaende schon vor der Weiterverarbeitung fermentiert wurden. "Polle" oder "Pollen" ist eine Bezeichnung, die urspruenglich von Europaeern zu Gunsten von ungepresstes Haschischpulver zugehoerig wurde. Dieses Pulver war so nur mit Feinsinn wahrnehmbar z.B. die maennlichen (rauschtechnisch uninteressanten) Pollen. "Pollen" ist deswegen ein kaum gepresstes, sehr helles Hasch. "French Paper" oder "French" oder "Paper" ist ein Grossschmugglerhasch, dies in relativ duennen platter Reifen zu 100 Gramm gehandelt wird, von denen jeweils zehn platter Reifen mit Zwischenlangen aus franzoesischsprachigem marokkanischen Zeitungspapier zu einem Kilopaket zusammengepresst werden. In den Augen der Kundschaft stimmt unter dieser Sorte in der Regel dies Preis-Leistungsverhaeltnis. "Ketama" ist ein leichtgewichtig gewuerztes, akzeptables "Gebrauchshasch" aus groeberen Siebungen, oft sind hier deutliche Schichten am Bruch erkennbar. Der Name stammt von der Stadt Ketama, die der zentrale Handelsort zu Gunsten von Haschisch in der gleichnamigen Provinz im marokkanischen Hauptanbaugebiet zu Gunsten von Hanf ist. "Eier-Marokk" oder "Eier Dope" kam Mitte der 80er Jahre aufwaerts den europaeischen Schwarzmarkt. Es handelt sich hierbei um "kuenstliches" Haschisch, dies aus Haschoel hergestellt wird. Das beste "Eier-Dope" wird nur mit pflanzlichen Fuellstoffen (z. B. Hanfblattpulver) gemacht und ist sehr dunkel, schwer, cremig und hochpotent.
Weitere marokkanische Haschsorten sind "Casablanca", "Chocolata", "Sahara", "Agadir", "Kugeln", "Bani", "Hia Hia" und "Cammellos".
Vor Marokko war der Zedernrepublik dies Land, in dem die Haschischherstellung im groessten Massstab betrieben wurde. Es gab zwar keine grosse Sortenvielfalt, wohl solange solange solange solange solange bis Finale der 80er Jahre stimmte zumindest die Qualitaet. Danach fuehrte dies selbst in Drogenhaendlerkreisen verbreitete Profitstreben zu einem rapiden Qualitaetsabfall selbst im Zedernrepublik hatte man dies viel profitablere Heroin entdeckt, was dazu fuehrte, dass der Hanfanbau immer weiter zurueckgefahren wurde. Ausserdem wurde dies wenige Haschisch, dass noch produziert wurde, immer mehr gestreckt. Dabei hatte insbesondere der "Rote Libanese" in seiner urspruenglichen Form durchaus dies Zeug zum "Apotheken-Hasch". Er gelangte in Form von dicken, rechteckigen, an den Seiten abgerundeten platter Reifen a 200 oder 500 Gramm zu Europa - meistens in mit Stempelaufdruck versehenen Leinensaecken. Wie der Name schon vermuten laesst, war seine Farbe deutlich rotbraun - was aufwaerts die Ernte vollreifer, "geroesteter" (auf dem Feld verdorrter) Pflanzen und eine heisse und starke Pressung zurueckgefuehrt wurde. In der Ursprungsqualitaet ist "Roter Libanese" heute kaum noch zu kriegen. Der nicht minder bekannte "Gelbe Libanese" hatte anfangs den Ruf, der schwaechere Klosterbruder des "Roten" zu sein. Tatsaechlich war er nie selten stark, dazu wohl weitgehend ungebunden von Streck- oder Bindemitteln, wodurch er in den 80er Jahren den dort schon meist gepanschten "Roten" locker uebertrumpfte.
Weiter geht's mit dem krisengeschuettelten Afghanistan. Der legendaere "Schwarze Afghane" war wirklich mal ein spitzenmaessiges Hasch - gewiss verschwand es schon in den 80er Jahren in der urspruenglichen Qualitaet und ist heute nur noch sehr selten zu kriegen. Typischerweise ist er von aeusserlich glaenzend-schwarz und von medial tief-braeunlich, er ist sehr weich und laesst sich von dort selbst positiv kneten. "Schwarzer Afghane" kam bzw. kommt in gesamt verschiedenen Formen aufwaerts den Markt: z. B. qua Platte, Wurst oder Kugel. Er brennt schwergewichtig und langsam und riecht meist etwas
animalisch, dort oft Schafs- oder Ziegenfett zur Konsistenzverbesserung zugesetzt wird. Ins Reich der Legenden gehoert uebrigens der "Schimmelafghane" - so wurde ein von Schimmel durchzogener "Schwarzer" genannt, um ihn ahnungslosen Endverbrauchern qua besondere Spezialitaet anzudrehen. Dabei weist Schimmelbildung in ALLEN Faellen lediglich darauf hin, dass hier unter der Weiterverarbeitung gehoerig geschlampt wurde z. B. durch schlechte Knetung, Zugabe von zuviel Wasser oder falsche Lagerung. Selbst wenn dies Hasch noch recht gut wirkt, ist gesamt im Grunde vom Konsum angeschimmelter Ware abzuraten. Nun begeben wir uns zu Indien, wo die Rauchzubereitungen aus Hanfblaettern (Bang) sogar gesamt legal sind. Leider gilt dies nicht zu Gunsten von die weiblichen Bluetenstaende (Ganja) oder dies Haschischharz (Charas). Die Raritaet der indischen Haschproduktion ist, dass hier tendenziell selten gesiebt wird ? vorrangig wird hier noch handgerieben, d.h. man rollt die Blueten solange zwischen den Haenden hin und her, solange solange solange solange solange bis man richtig klebrige Finger hat Dann reibt man sich die Haende, solange solange solange solange solange bis sich dunkle Roellchen bilden ? ebendiese Roellchen sind feinstes Haschisch der Sorte ?Charas". Doch z.B. so oft, gelangt selbst hier die beste Qualitaet kaum zu Europa. ?Charas" ist aeusserlich schwarz glaenzend und medial braun oder gruen-schwarz ? darin koennen sich (z. T. reichlich) Pflanzenbestandteile und hanfsamen bruchstuecke befmden, die qua Streckmittel verwendet werden.
?Kaschmir" oder ?Kaschmiri" steht zu Gunsten von handgeriebenes Hasch aus der gleichnamigen Himalaja-Provinz an der Grenze zu Pakistan. Es ist zwar weich und klebrig, wohl selbst unelastisch, dort haeufig Butterschmalz zugesetzt wird. Leider ist ?Kaschmir" ? wenn er unsere Breiten erreicht ? kaum so gut, qua dass die zu Gunsten von ihn geforderten Preise gerechtfertigt waeren. Weitere indische Haschsorten sind ?Manali"?,Kulu", ?Malana", ?Raiasthani", ?Indian Gold", ?Kerala" und ?Bombay Black".
Als dies "Koenigreich des Haschischs" gilt Nepal, selbst hier wird der Substanz vorrangig noch durch Handreibung aus Hochlandpflanzen gewonnen. Sorten z.B. der "Nepalese" zehren noch immer zu recht von ihrem guten Image. Er kommt in dicken Platten, Wuersten, Kugeln oder anderen Formen daher, dort er sich prima kneten laesst. Typisch zu Gunsten von den ?Nepalesen" ist sein harzig-oeliger Eindruck, unter dem Mikroskop kann man hermetisch an hermetisch gepackte Harzdruesenkoepfe erkennen. Es ist ein hochpotentes Stoeffchen, dass es selbst in Europa noch gibt ? gewiss recht selten. ?Temple Balls" ist ein in Kugelform gekneteter ?Nepalese", der angeblich von so exzellenter Qualitaet ist, dass er selbst zu Gunsten von spirituelle Tempelrituale opportun ist. Weitere Sorten aus Nepal sind ?Tantopani" und ?Gosainkund".
Weiter geht's mit der Tuerkei, die vor allem in den 70er und 80er Jahren verschiedene Haschisch-Sorten zu Gunsten von den Schwarzmarkt produzierte. Da man daraufhin selbst in der Tuerkei feststellte, dass Heroin ein deutlich einfacher zu schmuggelndes und viel profitableres Exportgut ist, gehoeren Sorten z.B. der "Gruene Tuerke" inzwischen ins Reich der Legenden. Frueher kam er in gruenlich-braunen, sehr duennen, sehr hart und sehr warm gepressten "knackigen" platter Reifen zu Westeuropa und war von guter solange solange solange solange solange bis sehr guter Qualitaet Seinen Namen verdankt die Sorte dem relativ hohen Groessenverhaeltnis an gruenen Pflanzenbestandteilen. Heute ist echter ?Gruener Tuerke" praktisch nicht mehr zu kriegen. Und selbst keine sonstigen tuerkischen Sorten z.B. ?Gypsi", ?New Wave" oder ?Antonia".
Last but not least hat sich selbst Koenigreich der Niederlande aufgrund seiner einmaligen Gesetzeslage zu einem Hasch-produzierenden Nation entwickelt ? und zwar aufwaerts solange solange bis ueber beide Ohren professionellem Niveau. Hollaendisches Hasch ist derzeit dies wohl beste, was der Marktplatz hergibt ? gewiss sind die Preise selbst deswegen hoch. ?Nederstuff" oder ?Nederhash" ist eine Gattung Oberbezeichnung zu Gunsten von in Koenigreich der Niederlande hergestelltes Hasch, dass meistens in duennen Streifen geschnitten angeboten wird. Hasch der Sorte ?Skuff" wurde aus den Woertern ?Skunk" und ?Stuff" (Hasch) denkrichtig und steht zu Gunsten von Haschisch aus hollaendischen Hanfzuechtungen der Sorte ?Skunk" ? manchmal wird dieses Hasch selbst ?Flower Power" genannt. Das Haschisch der Sorte ?Aurora Borealis" wird dagegen aus den Blueten der Grassorte ?Northern Light" gewonnen. ?Super Haze Hash" ist Haschisch aus der tropischen Sativa-Sorte ?Haie" - wird dies aus den voll ausgereiften Blueten gewonnene Hasch frisch geraucht, ist die Wirkung wahrlich umwerfend. Eine andere beliebte Haschischsorte aus Koenigreich der Niederlande ist ?Orange Hash" ? sorgfaeltig gesiebt und schonend gepresst liegt ebendiese Sorte aufwaerts einem interessanten Level irgendwo zwischen Indica und Sativa. Auch in Deutschland wird inzwischen vereinzelt Haschisch hergestellt.
Ihr selbst koennt dies gesamt muehelos praktizieren, waehrend Ihr Eure Grasdose auskratzt und die Kruemel zusammendrueckt Das ist dann zwar nur eine winzige Menge, wohl dessen ungeachtet besser qua nil und jedenfalls 1A-Qualitaet - schliesslich ist von der internationalen Sortenvielfalt der 70er Jahre heute nicht mehr viel uebrig geblieben. Hasch-Liebhaber zu sich ziehen heutzutage kaum eine Chance, an wirklich gute Qualitaet heranzukommen ? es sei denn, sie Kontakt zu sich ziehen kombinieren der wenigen Hasch-Dealer, die meist nur deswegen eine gewisse Sortenvielfalt im Angebot haben, weil sie selbst echte Hasch-Liebhaber sind. Hier kann man mit viel Gluecksgefuehl vielleicht sogar eine gesamt besondere Spezialitaet ergattern, die nur dem Namen zu irgendetwas mit Haschisch zu tun hat. Angeblich kickt ja dies beste Haschisch nicht mal einigermassen so positiv z.B. Haschischoel (auch Haschoel oder THC-Oel genannt). Dieses konzentrierte Erdoel ist ein stark THC-haltiges Bluetenharzextrakt, dass tatsaechlich gar kein echtes Erdoel ist, dort es nicht aus Schmalz besteht Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts, der in der Regel zwischen 30 und 40 v. H. variiert, teilweise jedoch solange solange solange solange solange bis zu 60 oder 70 v. H. gelingen kann, gilt Haschischoel qua dies potenteste aller Cannabisprodukte. Es unterliegt in Deutschland dem Betaeubungsmittelgesetz und selbst in Koenigreich der Niederlande wird schon der Besitzstand kleinster Mengen Haschoel strafrechtlich verfolgt. Neben den anderen Cannabisprodukten spielt dies Erdoel in seiner Reinform gewiss nur eine untergeordnete Rolle. Als Ausgangsstoff zu Gunsten von eine "Weiterverarbeitung" ist Haschoel dagegen durchaus gebraeuchlich, denn dies geringe Volumen und der hohe Wirkstoffanteil erleichtern den Export bzw. den Schmuggel aus den Herstellerlaendern enorm. Billiges Haschisch (wie z. B. die so genannte "Europlatte") wird meistens im Zielland aus Haschoel und verschiedenen Fuellstoffen "hergestellt". Das mittelbraune solange solange solange solange solange bis gruenliche Billighasch wird in der Regel wird mit Staub, Fett, urpotente Pflanzenteile, Damiana, Henna, Sand oder Zucker gestreckt.
Wir zu sich ziehen selbst schon von feinen Glassplittern, Altoel, Gummi oder schwarzer Schuhcreme im Hasch gehoert - sicherlich liegt selbst darin ein Grund zu Gunsten von die allgemeine Praeferenz von Gras. Aber selbst qua Haschfreund kann man sich fragen: Wer steht schon aufwaerts "Europlatte"" Moeglicherweise in der allergroessten Not, wenn ohne Rest durch zwei teilbar gar nil Anderes zu zu sich ziehen ist. Aber tatsaechlich will man doch moeglichst "echtes" Haschisch aus Marokko. Auch wenn wir derbei manchmal vergessen, z.B. viel Muehsal dieses Produkt tatsaechlich macht - zu Gunsten von ein Kilo werden jedenfalls 150 solange solange solange solange solange bis 200 Arbeitsstunden benoetigt. Ueberall, wo Haschisch hergestellt wird, laeuft es zu dem selben marktwirtschaftlichen Prinzip. Die Gewinnmaximierung erfordert moeglichst geringe Lohnkosten, und so kriegen die eigentlichen Produzenten oft nur 10 solange solange solange solange solange bis 20 Euro zu Gunsten von ihr muehsam erarbeitetes Kilo.
Dafuer verdienen sich einige wenige Zwischenhaendler eine goldene Nase und so ist es eine traurige Wahrheit, dass selbst die Grundlage der illegalen Drogenproduktion die Ausbeutung der Aermsten in den Laendern der sogenannten Dritten Welt ist.
Andererseits kann man wohl selbst anfuehren, dass es die Produktion von Drogen z.B. Haschisch den Aermsten ueberhaupt erst ermoeglicht, selbst zu Gunsten von ihren Lebensunterhalt umsorgen zu koennen. Es ist zu Gunsten von uns Westeuropaeer oft gesamt erstaunlich, mit z.B. wenig viele Menschen schon zufrieden sind "wir dagegen wollen immer mehr. Das scheint eine zerstoererische kulturelle Eigenart zu sein, denn unsere Habgier war ja schon oft der Grund zu Gunsten von lange und blutige Kriege. Auch was unsere Drogenkonsumgewohnheiten betrifft, so tendieren wir gerne zum Extrem. Das ist wohl nicht die Schuld der Drogen " es ist unsere eigene Unfaehigkeit, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen. Das zu sich ziehen wir schliesslich nie gelernt. Vielleicht taete es unserer Interessengemeinschaft ja gesamt gut, weniger aufwaerts Verbote und mehr aufwaerts (Drogen)Aufklaerung zu setzen.