Statt für Pendler und Schüler einen optimalen Personennahverkehr zur Verfügung zu stellen, hatte man sich bei der neugegründeten Eisenbahngesellschaft in Krautberg an der Imke zunächst auf eine Hochgeschwindigkeitsverbindung nach Paris konzentriert. Der Zug war auf dem Hinweg stets brechend voll. In Krautberg an der Imke hatte sich schnell rumgesprochen, wie schön es in Paris ist. Auf dem Rückweg war der Zug meist völlig leer. Bis sich in Paris rumspricht, wie schön es in Krautberg an der Imke ist, dauert halt seine Zeit.