Vollkommen Teil 1/2
Hast du dich schon einmal gefragt: Was wäre, wenn ich die Zeit, die Möglichkeit, die Freiheit und die Leidenschaft hätte, um einmal für eine volle Woche an einen einsamen Ort zu fahren und dort eins zu eins zu sein, mit meinem Gott? Seit ich ein Teenager war habe ich mich das mein Leben lang gefragt, wir beide haben das. Die ungeteilte Aufmerksamkeit mit ihm zu teilen, deinem Gott, der dich unvorstellbar liebt, den du liebst und der ständig darauf aus ist, in deiner Nähe zu sein weil er verliebt in dich ist?
Ich wollte in ihn eintauchen, ihn auf eine Art kennenlernen, wie er mich kennt. Ich wollte eine Begegnung mit ihm, eine Begegnung die mich verändert und mich noch hungriger und durstiger macht nach ihm als jemals zuvor. Was will ein Mensch mehr, als seinen Gott zu kennen? Von ihm geliebt zu werden und zu entdecken wer er selbst in Wirklichkeit ist? Der Gedanke daran, erfüllte mich immer mit Sehnsucht und ich streckte mich innerlich danach aus. Dennoch kam es nie wirklich dazu, meistens steht einem die Arbeit im Weg, oder man hat normale menschliche Verpflichtungen, welchen man nachgehen muss. Es ist eben nicht normal... dennoch sagte ich zu mir selbst immer wieder das ich es eines Tages machen würde. Irgendwann lernte ich Salome kennen und wir beide haben gemeinsam davon geträumt, eines Tages würden wir es einfach tun. Die Jahre vergingen und niemals eröffnete sich eine solche Möglichkeit. In unserem Fall, lag es meistens an der unflexiblen Arbeit, dem Geld oder an beidem zusammen. Nun, wie die Geschichte sich entwickelt hat, kennt ihr mittlerweile alle sehr gut. Gott unser Papa, er war die ganze Zeit mit uns und er hatte einen großartigen Plan. Er rief uns hier her, nach Australien. Um die
Geschichte nicht zu wiederholen, mache ich es kurz. Papagott errettete uns aus einer uns menschlich gesehen völlig auswegslosen Situation. "Es gibt schlimmeres" könnte man denken... Klar. Das gibt es immer. Dennoch war das Lebensgefühl bereits so ausgelaugt, wir spürten deutlich, dass uns ein völlig anderes Leben bestimmt war und konnten einfach nicht ausbrechen. Was sollten wir denn tun? Wie gesagt ihr kennt die Geschichte (wir hatten bereits auch im aller ersten Blog davon berichtet). Jesus rief uns und wir folgten. Er ist so gut zu uns. Vor etwas drei Monaten, irgendwann im Januar, wir waren gerade in Adelaide angekommen und sahen uns bereits nach dem ersten Job zur Weiterfinanzierung der Reise um, eines Abends. Wir machten uns gerade bettfertig, erhielt Salome plötzlich einen glasklaren Eindruck: "Geht auf einen Berg und sucht mich dort. Bleibt dort für drei Wochen." Sie hatte diesen Eindruck kaum ausgesprochen da überfiel es auch schon mich und ich spürte sofort die klare Stimme des Heiligen Geistes, wie er uns zu diesem Zweck auf einen Berg rief. Zuerst wussten wir weder wann das stattfinden sollte, noch wussten wir welcher Berg gemeint war. Wir fragten Gott was er genau vorhatte und spürten einfach nur seine Ruhe und dass er uns schon führen würde. Also vertrauten wir ihm, so wie immer. Die nächsten Monate ab Januar kennt ihr, wir hatten darüber berichtet; Jedenfalls erhielten wir auch weiterhin keinerlei Hinweise zum Thema. Doch das machte nichts, wir wussten dass PapaGott weiß was er tut. Je näher wir unserer Abreise aus Adelaide kamen, desto klarer wurde uns, dass Gott uns auf diesen unbekannten "Berg" führen würde, zu sich, in seine Gegenwart, für eine sehr spezielle und sehr besondere Zeit mit ihm höchstpersönlich. Ich malte mir Geschichten aus, wie Mose sie erlebt hatte, als er auf einen Berg stieg und dort 40 Tage und Nächte Gottes Angesicht suchte. Wow, was er erlebt hat, davon träumte ich auch. Nun war es soweit, das wovon wir solange geträumt hatten, sollte Wirklichkeit werden. Gott lud uns zu sich ein, drei Wochen ihn, seine Nähe zu suchen. Wir waren sehr aufgeregt auf diese Zeit. Niemals zuvor im Leben hatten wir diese Möglichkeit. Wir wissen was das für ein Vorrecht ist und schätzen es daher auch sehr, dass wir hier in Australien sein können um genau das Erleben zu dürfen.
So fuhren wir bis nach Melbourne durch, wir wussten dass wir weiter fahren mussten, obwohl Melbourne einen großen Reiz auf uns hatten, die Stadt will man einfach erkunden. Doch nicht dieses Mal, da ist etwas Größeres, etwas Wundervolleres, etwas mit einem unendlich größeren Reiz auf uns: Er. Der "Ich bin der ich bin".
Wir folgten also seiner Stimme, jede Kreuzung an die wir kamen, fragten wir ihn um Rat wo es lang gehen sollte. Schließlich landeten wir praktisch in den "Australischen Alpen" oder so ähnlich jedenfalls. Doch auch dieses Gebiet ist riesig und wir wussten immernoch nicht wohin sollten wir überhaupt? Wir hatten keinen Hinweis dazu, welcher Berg es sein sollte.
Wir wussten nur, dass es ein einsamer Ort sein würde, doch hier in den Alpine´s waren überall Menschen, Camper und Caravans. Selbst die wenigen Städtchen die man hin und wieder durchfuhr, waren touristisch angelegt (für die Skifahrer etc. die die Berge dort im Winter nutzten um die Wintersportarten zu betreiben). Hier, wussten wir, waren wir sicher am falschen Ort. Wir fuhren also immer weiter, dem Heiligen Geist auf der Spur noch weitere fast 100 Kilometer. Schließlich befanden wir uns auf ca. 1.500 Metern Höhe. Es war deutlich zu spüren, als wir den Ort erreicht hatten. Es war eine Art "Look-Out" (Aussichtspunkt) von wo aus man den höchsten Berg Australiens sehen konnte. Wir wussten plötzlich beide, dass es dieser Ort sein würde. Kurz vorher stießen wir auf einen anderen Ort “die Victoria Falls”, von dem wir ebenfalls spürten, dass er Bedeutung für uns haben würde, allerdings verstanden wir erst später, dass dies der Ort sein würde an dem wir unsere "dritte Woche" verbringen würden. Übrigens war das nächsten Städchen "Omeo" knapp 10 Kilometer entfernt, so hatten wir trotzdem die Nähe zu einem Einkaufsgeschäft, wo wir von Zeit zu Zeit hinmussten um uns mit dem nötigsten einzudecken. Das hatten wir ebenfalls nicht geplant, PapaGott ist einfach gut zu uns.
Wir waren also angekommen und was soll man denn sagen? Es ist schwer in Worte zu fassen. Ihr könnt es euch vorstellen: jeder der Gottes Gegenwart erlebt hat und intensive Stunden mit ihm hatte, der weiß wir schwer es ist das mit Worten wiederzugeben. Nun waren wir hier für drei volle Wochen. Mittlerweile liegt diese Zeit bereits hinter uns und ich möchte es mit den Worten eines Mannes beschreiben, der weiß was er erlebt hat und was hinter ihm liegt: Es war herrlich. Jesus ist herrlich. Er ist so herrlich und so voller Liebe. Ich möchte ein wenig mehr darüber erzählen wie er ist, denn ich bin begeistert darüber. Doch dazu später mehr. Zuerst erzählen wir einfach über den Alltag, an einem solchen einsamen Ort. Zugegeben, waren wir ja nicht wirklich einsam, denn wir waren ja zu zweit =) Beziehungsweise zu dritt, mit IHM. Hin und wieder kamen auch anderen Menschen zu diesem Look-Out, doch sie verschwanden praktisch alle nach wenigen Minuten, da es meisten sehr nebelig oder Wolkig auf dem Berg war und sie nichts von der Aussichtsplattform sehen konnten. So kam uns der Ort doch "einsam" vor und das war es, was wir gebraucht haben und geliebt haben. Mit ihm zu sein und ihn anzubeten, ihn zu lieben und Zeit in seiner Gegenwart zu verbringen wie niemals in unserem Leben zuvor. Immer wieder machten wir auch ein Lagerfeuer und wärmten uns an dem Feuer.
Die Lagerfeuer Spezalisten, kleine oder große. Die Großen waren natürlich besonders toll und hatten besondere Anlässe.
Die meisten Tage waren sehr kalt da oben (so kalt hatten wir nicht erwartet). Nachts schliefen wir in mehrere Schichten warme Kleidung gepackt, mit zwei oder drei Decken und wachten manchmal sogar dann auf, um unsere Autoheizung zu nutzen und über den Motor etwas Wärme zu bekommen. Das war schon ein besonderes Erlebnis. Wegen einfach allem. Insbesondere wegen Ihm. Den Abend verbrachten wir meistens damit Zeit miteinander zu verbringen. Wir
spielten auch Kartenspiele oder lasen ein Buch zusammen. Man könnte meinen, es würde einem langweilig werden, doch das war nie der Fall. Wir genossen es sehr.
Bereits am ersten Tag auf dem Berg, hatte ich einen kleinen Unfall, dabei versuchte ich mit meinem Schweizertaschenmesser ein Loch in unseren Wassertank zu machen. Während ich mein Gewicht auf das Taschenmesser lehnte, schnappte das Messer ein und ich schnitt mir die Fingerkuppe vom kleinen Finger meiner rechten Hand fast vollständig ab. Die Kuppe hing mir wortwörtlich am "seidenen Faden" und ich hatte wirklich Glück das sie noch dran war. Wir verbanden ihn und ich versuchte mich daran eine "Übernatürliche Heilung" zu erreichen indem ich dafür betete, allerdings geschah es nicht. Doch das machte nichts, denn Jesus sorgte durch das Gebet dafür dass ich bereits nach 10Minuten Gebetkeinerlei Schmerzen mehr hatte.
Wirklich keine Schmerzen, trotz offener Fleisch-Wunde (und es war kein kleiner Kratzer oder so) das war auf jeden Fall ein Wunder und ich danke Jesus dafür. Denn bis heute heilt die Wunde (es wird immer besser), und bis heute hatte ich keinerlei Schmerzen, bis auf die wenigen Momente wenn ich den Finger zu grob belastete. Einmal habe ich nachts während dem Schlaf an dem Finger gezogen, weil ich mir im Traum einbildetete dass der Verband ein Flaschendeckel war- und was sollte der Flaschendeckel auf meinem Finger, den ziehe ich ab, dachte ich. Haha. Aua. Ja sonst wurde ich wirklich verschont mit Schmerzen. Danke Jesus.
Noch ein kleines Zeugnis aus dieser Zeit: Einmal ließ ich die Gasflasche liegend, während ich das Wasser für den Kaffee aufkochte. Sonst stelle ich die Gasflasche wie es sich gehört stehend auf den Boden, doch dieses mal eben nicht. Dann habe ich den Gasbehälter nicht weiter beobachtet, das Feuer brannte also direkt unter unserem Holzbett aus dem Gasbrenner. Ich ging vielleicht für etwa 2 Minuten weg und kam erneut zurück um nach dem Wasser zu sehen. Als ich ankam lief das Gas stabil weiter, doch das Feuer brannte nicht, ich wunderte mich, da das Feuer sonst nie von alleine ausging. Naja, ich dachte mir nichts und zündete die Flamme erneut an. Dabei stellte ich fest, dass die Flamme völlig fehlerhaft brannte, statt der kleinen blauen Flamme die sich unter dem Wassertopf hielt, flackerte nun plötzlich eine große rote Flamme auf und stecke den gesamten Topf in eine Feuerhülle, das Feuer reichte somit auch bis an das Holzbett. Ich löschte die Gaszufuhr sofort, sodass es nicht zum Brand kommt. Dafür hätte nur wenige weitere Sekunden ausgereicht. Plötzlich wurde mir klar was kurz davor geschehen ist. Ich war mindestens für 2 Minuten gegangen, hätte die Flamme weiterhin gebrandt, dann hätte ich damit den gesamten Van in Brand gesteckt. Doch wie bereits gesagt, ich kam zurück und die Flamme war ungewöhnlicherweise gelöscht gewesen, obwohl das Gas weiterlief. Ich war sehr erstaunt, Gott muss die Flamme gelöscht haben, nur so kann ich es mir erklären. Ich fand dann raus, dass die Flamme nur deshalb so groß brannte, weil ich die Gasflasche liegend verwendete. Ich kenne mich nicht aus weshalb das so war, aber als ich die Flasche aufstellte brannte die Flamme wieder ordnungsgemäß. Was ich damit sagen will: Gott war so gut zu uns... ein Brandt, der unseren Van zerstört, mitten auf einem Berg, das wäre eine Tragödie für uns, wie ihr euch vorstellen könnt. Es ist so gut ihn zu haben... Wir sind unendlich dankbar für seine uns ständig begleitende Nähe und manifestierende Gegenwart. Es wären noch viele Zeugnisse aus dieser Zeit auf dem Berg zu erzählen, das machen wir dann bestimmt in persönlichen Gesprächen =)
Ich persönlich kann zusammenfassend sagen, dass mich nichts so gravierend verändern kann, oder jemals konnte, als all diese persönlichen Begegnungen die man mit ihm hat. Dazu etwas später noch mehr, denn ich kann es nicht an mich halten. Jesus möchte jedem einzelnen Menschen mehr begegnen. Wer ihn sucht, der wird ihn finden. Irgendwann waren drei Wochen vergangen... Die Tage vergingen so schnell. Mit jedem Tag der verging und uns näher an unsere Fahrt nach Melbourne brachte, wuchs auch unsere Aufregung wieder unter die Menschen zu kommen. Zu wissen dass Gott in Kontrolle ist und uns nichts passieren kann, was er am Ende nicht auch nutzen kann um seine Herrlichkeit zu zeigen. Das bringt eine solche innere Freiheit mit sich, wie man sie wirklich nur in unserem Papa(im Himmel) finden kann. Ich liebe das an ihm. Er ist so real, jede Minute mit ihm, macht mir das klarer und klarer. Ich gehe sogar soweit, zu sagen, dass seine Realität noch viel realer ist als meine Realität.
Die letzten Tage vor der Abreise nach Melbourne, bestätigte der Heilige Geist erneut, dass wir nach Lorne (ein Ortschaft an der Küste vor Melbourne fahren sollten).
Es ging also wieder nicht nach Melbourne, sondern zurück in ein schönes und sehr nettes Städtchen ca.150km vor Melbourne.
Dort angekommen wussten wir genau, dass es hier jemanden geben würde, dem wir dienen sollten. Jemanden, dem wir die Person Jesus nahe bringen sollten, jemanden der auf der Suche sein würde und wir wussten wonach. Zuerst machten wir uns etwas verrückt... wir fragten uns ständig wo würden wir diese Person, oder diese Personen finden, wie würden wir sie erkennen, was sollten wir überhaupt tun und sagen? Wir fühlten uns am ersten Tag gestresst von diesen Fragen. Im Gespräch mit Jesus, bekamen wir aber den größten Frieden und eine Entspanntheit, denn er machte uns folgendes klar: "Ihr braucht nicht zu wissen was, wann und wie. Ihr müsst nur wissen, DAS ich euch senden werde. Sowohl wie, wann und was ihr sagen sollt- ist alles meines Aufgabe". Wieder einmal mehr, hatten wir gelernt, dass es ja überhaupt nicht um uns ging, dass es allein um IHN gehen würde und er vollständig wusste was er tat. Jedenfalls kam die Entspanntheit und wir ließen uns führen. Am Abend des selben (ersten Tages in Lorne), standen wir nach dem Kochen auf einem Parkplatz am Strand, hatten eben einen Salat mit unglaublich vielen Zwiebeln gegessen, haha. Wir fragten uns wo wir übernachten könnten denn es dämmerte bereits. Im Städtchen war es verboten im Auto zu übernachten. Normalerweise fahren wir los und bitten Papa uns an einen Platz zu führen, was er auch jedes mal tut. Bisher hatten wir nie Probleme. Wir kamen noch gar nicht dazu das auch dieses mal zu tun, da kam eine Person auf uns zu. "Wisst ihr schon wo ihr heute übernachten werdet?" Haha. Papa ist so gut. Der Mann der uns das fragte, war Justin, 32 Jahre alt, ein Künstler der seine Werke in den Staaten, Paris etc. In Galerien verkauft. "Wenn ihr Lust habt, könnt ihr oben bei mir auf dem Grundstück (10 Minuten entfernt) parken und schlafen. Ihr seid Willkommen". So machten wir es dann auch.
Es ist eigentlich eine lange Geschichte und sie ist noch nicht zuende. Wir lernten Justin über eine Woche lang, jeden Tag ein wenig besser kennen. Es stellte sich heraus, dass er die Person war, von der Jesus wollte, dass wir ihn kennenlernen. Am vorletzten Tag lud er einen Freund zu sich ein, an seinem Van mit ihnen gemeinsam Abendzuessen. Wir kamen natürlich und dieser Abend war praktisch der Hauptabend auf den wir die ganze Woche hingebetet haben. Wir hatten Träume darüber, dass Jesus ihn retten will und ihm Hoffnung geben will. So beteten wir und an diesem Abend erfuhr er praktisch das ganze Evangelium von nicht nur zwei Christen, sondern von dreien, denn der Freund der ebenfalls da war, war auch Christ. Justin hatten viele Fragen und war sehr interessiert, das war schon sehr Gottgeführt. Es war Gottes Plan dass auch der Freund von ihm (Paul) am gleichen Abend da sein würde, wie wir auch. Es war fast wie ein kleiner Hauskreis, es ging mehr um Jesus als um sonst irgendetwas an diesem Abend. Das war herrlich und eine große Ehre für uns. Wir taten genau das, wofür wir primär in Australien sind und das ist: Jesus kennenlernen, Jesus weitergeben. Wir liebten es. Und Justin weiß nun nicht nur wer Jesus ist und was er getan hat, er hat ihn miterlebt. Denn Jesus/die Bibel sagt: wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, dort bin auch ich mit ihnen. Danke Jesus. Justin war zwar noch nicht soweit, Jesus an diesem Abend anzunehmen, doch wir spüren und Glauben dass er es tun wird. Wir stehen weiterhin in Kontakt mit ihm und beten für ihn. Er ist einer der großzügigsten Menschen die wir je getroffen haben und hat ein gutes Herz. Auch wir konnten von ihm lernen. Dieses Zeugnis wollte ich gerne ganz bewusst erzählen, da ich glaube, dass es wichtig ist noch weitere Beter für Justin mitbeten zu lassen. Daher an dieser Stelle, bitten wir um Fürbitte für ihn. Jesus will ihn und er will Jesus, und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis er ihm sein Leben gibt und sich von dem besten Retter retten lässt.
Man kann diesen Blog, als einen ersten Teil von zweien betrachten. Ich habe noch viel zu sagen, doch für dieses mal möchte ich an dieser Stelle beenden und demnächst einen weiteren zweiten Teil dieses Blogs veröffentlichen. Wir danken jedem, der interessiert mitliest oder vor allem mitbetet für unsere Reise. Wir wünschen uns sehr mehr von der Liebe, die alle Furcht vertreibt. Wir sind gespannt auf alles weitere was Gott vorbereitet hat. Seine vorbereiteten Werke für uns alle, sind nicht zu zählen und er wartet darauf, dass wir sie entdecken. Nicht nur hier in Australien, sondern überall, auf der ganzen Welt warten Menschen verzweifelt darauf, dass irgendwer ihnen auf die Liebe weist, die unendlich ist, die Liebe mit der Jesus liebt.Vollkommen.








