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Er gab einfach nicht auf: Mann wartet zehn Tage am Flughafen auf sein Internet-Date - vergeblich
Geduld zahlt sich nicht immer aus im Leben: Ein Mann hat am Flughafen auf seine Traumfrau aus dem Internet gewartet, doch sie kam und kam einfach nicht. Keine Geschichte, die so nicht beinahe täglich vorkäme – wäre der Mann nicht mehr als 8000 Kilometer weit aus den Niederlanden nach China angereist und hätte dann dort ganze zehn Tage lang am Flughafen Changsha in der Provinz Hunan auf sein Date gewartet. Am Ende war er sogar so geschwächt, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste. Das berichtet unter anderem der britische Sender BBC.
Seine Verabredung kannte der 41-Jährige – wie sollte es anders sein – aus dem Internet. Um seine Traumfrau treffen zu können, hatte er eigens den langen Weg nach China (und freilich auch die Kosten) auf sich genommen. Der verliebte Niederländer saß mehrere Tage am vermeintlichen Treffpunkt – nach und nach interessierte sich die Presse für den geduldig wartenden Mann. Den ansässigen Medien verriet er, dass er seine Herzensdame vor zwei Monaten über eine App kennengelernt habe. Eine Romanze habe sich entwickelt – und er habe spontan beschlossen, sie zu besuchen. Am Flughafen wartete er auf die 26-Jährige Frau, mit der er doch so nett gechattet hatte – zehn Tage lang. Vergeblich.
Die Angebetete ließ sich stattdessen plastisch operieren
Der Mann habe sich tagelang einfach geweigert, den Ort zu verlassen, berichtet die BBC. Schließlich wurde er aber wegen körperlicher Erschöpfung ins Krankenhaus gebracht.
Erst danach habe sein Date sich schließlich gemeldet – allerdings beim ortsansässigen TV-Sender Hunan TV statt bei ihrem Verehrer. Ihre Version der Geschichte: „Unsere romantische Beziehung war vorangeschritten, aber später schien er mir gegenüber ein wenig hartherzig“, wird sie vom Sender zitiert. Der Niederländer habe ihr eines Tages plötzlich ein Foto von seinem Flugticket geschickt – sie habe das für einen Scherz gehalten.
Zum Flughafen kam sie übrigens auch deshalb nicht, weil sie am Tag, an dem ihr Date angereist war, ihr Handy gar nicht angeschaltet hatte, wie sie sagt. Denn sie sei für eine Schönheitsoperation in einer anderen Provinz des Landes gewesen. Zu schade, dass ihr Verehrer das Ergebnis nun wohl niemals sehen wird.
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“Want to talk about torturing to death? I hope you all don’t think I'm strange or anything.” Sharon Lopatka posted this ad as NanConcentric on alt.sex and in August 1996, began an online relationship with user Slowhands, real name Bobby Glass. Two months and 870 pages of erotic emails later, Sharon set out to meet Bobby in Lenoir, N.C. She left behind a note for her husband that read, “If my body is never retrieved, don’t worry. Know that I’m at peace.” A week later, her husband contacted police who were able to track Glass down after pouring through their correspondence. Her body was found in a shallow grave 25 paces from his trailer, easily found because of the neighborhood dogs that took to the spot. Glass claimed it was an accident during rope play. “I don’t know how much I pulled the rope,” he told investigators, “I never wanted to kill her, but she ended up dead.” Glass eventually plead guilty voluntary manslaughter in 2000 and was sentenced to four years and five months with an additional 26 months applied because of sexual images of children found on his computer. Two weeks before being released from prison, Glass passed away in prison from a heart attack.
Today, Wikipedia describes Lopatka’s death as “the earliest widely publicized example of a consensual homicide mediated through the use of the Internet.”