David und alle Israeliten liefen dem Wagen hinterher. Sie tanzten und lobten den HERRN mit allerlei Instrumenten: mit Harfen und Lauten, mit Tamburinen, Rasseln und Zimbeln.
2. Samuel 6,5
Das muss eine wirklich herrliche Stimmung gewesen sein. So stelle ich mir einen Festzug vor, einfach die Freude in mir rauslassen, ohne nachzudenken, was „die Anderen“ denken. Was hält mich davon ab, Gott auf diese Weise zu loben und zu ehren? Wie laut darf ich meine Freude ausdrücken ohne dass sich jemand belästigt fühlt?
Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Wenn Menschen feiern, die Gott nichtmal kennen, dann ist es denen sowas von egal, ob das jemand stört, die feiern eben.
Und jetzt soll ich, der wirklich einen Grund dazu hat, darauf achten, wie es anderen damit geht? Ich soll doch meinen Nächsten erzählen, warum ich mich freue (Allezeit!), so dass die auch diesen Grund bekommen, zu feiern.
Ein Feuer kann man nicht löschen, indem man etwas nicht brennendes dazu legt. Es funktioniert andersrum. Lass dieses Feuer in dir raus, diese Freude über das Ewige Leben kann ich nicht verbergen. Weg mit der „Feuerlöschdecke“ die alles erstickt. Jesus gibt dir Freiheit, die keine Grenzen kennt!

















