can't pass through Leipzig without stopping by Martha's place! #Küntzel #Crowley #Hirsig #Mudd #Germer #Gebhardi #Hopfer #Lekve #TunisEdition #777 #Weida #Thelema #MeisterTherion https://www.instagram.com/p/CTKZagTDSAZ/?utm_medium=tumblr
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Austria
seen from United States

seen from Bangladesh
seen from United States
seen from United States

seen from Australia

seen from Singapore
seen from United States
seen from Yemen

seen from Australia
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Malaysia
seen from China
can't pass through Leipzig without stopping by Martha's place! #Küntzel #Crowley #Hirsig #Mudd #Germer #Gebhardi #Hopfer #Lekve #TunisEdition #777 #Weida #Thelema #MeisterTherion https://www.instagram.com/p/CTKZagTDSAZ/?utm_medium=tumblr
Of the Bloody Sacrifice and Matters Cognate #küntzel #crowley #thelema #women https://www.instagram.com/p/CEz6CFrHx8O/?igshid=m30jdr4kgobx
Deutsche Antisemitismusforschung: Hauptsächlich ein Alibi?
Vortrag und Diskussion mit Matthias Küntzel
Auf deutschen Straßen werden unter dem Vorwand der „Israelkritik“ antijüdische Parolen skandiert, in Europa werden jüdische Institutionen gezielt von islamistischen Mördern heimgesucht, während sich Juden in Deutschland erneut gezwungen sehen, ihre Identität zu leugnen. Muss man da von der öffentlich finanzierten Antisemitismusforschung nicht erwarten, dass sie Überstunden macht und alles tut, um die Ursachen des neu aufflammenden Judenhasses zu untersuchen und gemeinsam mit jüdischen Organisationen nach Antworten zu suchen? Doch das Gegenteil ist der Fall. In der neuesten – vom Berliner Senat finanziell geförderten – Publikation des Berliner „Zentrum für Antisemitismusforschung“ werden Erscheinungsformen des islamischen und israelbezogenen Antisemitismus verleugnet oder verharmlost. Gleichzeitig werden die Einschätzungen jüdischer Betroffener als unausgewogen und „pessimistisch“ abgetan. Im Februar dieses Jahres forderte das Berliner „American Jewish Committee“ das „Zentrum für Antisemitismusforschung“ mit seiner Kritik, es verharmlose den Judenhass, erstmals öffentlich heraus. Eine inhaltlich begründete Erwiderung auf diesen Vorwurf hat das „Zentrum“ bis heute jedoch verweigert. Wir wollen mit unserer Veranstaltung den Zustand der Sprachlosigkeit seitens der nichtjüdischen Zivilgesellschaft aufbrechen und über mögliche Ursachen der gegenwärtigen Misere diskutieren. Der Politikwissenschaftler und Historiker Dr. Matthias Küntzel hat sich in mehreren Büchern und zahllosen Aufsätzen mit dem Antisemitismus in Deutschland und in der islamischen Welt befasst. Anfang März 2015 schrieb er über die jüngste Krise der Antisemitismusforschung in Deutschland ein Dossier, das die Zeitschrift „Jungle World“ am 5. März 2015 publizierte. Mittwoch, 27. Mai 2015 – 19:00 Uhr – Hörsaal G, Gebäude 105 (Hörsaalgebäude), Uni Köln Eine Veranstaltung des Bündnis gegen Antisemitismus Köln Unterstützt vom Asta der Uni Köln
Lage des Hörsaalgebäudes (105) auf dem Campus
Lage von Hörsaal G im Hörsaalgebäude (105)
Vor 30 Jahren war es Teheran, das in seinem Krieg gegen den Irak zehntausende iranische Kindern ab 12 Jahren auf die Minenfelder, d.h. in den sicheren Tod trieb, um die Soldaten, die ihnen folgten, zu schützen. Damals erhielten die Kinder ein Halsband mit einem Plastikschlüssel, mit dem sie, wie es hieß, die Pforten des Paradieses würden öffnen können. Bis heute hält man das Opfer dieser Kinder in Ehren, bis heute wird die Taktik der Selbstmordangriffe in den theoretischen Schriften des Regimes verteidigt und propagiert. Damals wurden iranische Kinder geopfert, um Soldaten den Vormarsch gen Bagdad zu ermöglichen. Heute werden palästinensische Kinder geopfert, um die Weltöffentlichkeit über den tatsächlichen Charakter Israels zu täuschen und um der antisemitischen Lüge vom jüdischen Kindesmord Glaubwürdigkeit zu verleihen. Und was passiert? Überall auf der Welt mühen sich Politiker und Aktivisten, die ihnen von der Hamas zugedachte Aufgabe zu erfüllen. Zwar sagt keiner, was Israel gegen einen Feind hätte anders machen können, der das humanitäre Völkerrecht abschafft, um das zu befreiende Volk auf die Schlachtbank zu führen. Man ist sich lediglich darin einig, dass die einzig funktionierende Demokratie der Region auch diesmal an den Pranger gehört. Bret Stephens, der außenpolitische Kommentator des Wall Street Journal, nennt das, was wir heute erleben, den „Palästina-Effekt“. Sein Kennzeichen sei „der abrupte und oft totale Kollaps logischer Gedankenführung, skeptischer Intelligenz und einfacher moralischer Urteile, wann immer das Thema palästinensischen Leidens aufscheint.“ Gegen die Raketen der Hamas konnte sich Israel mit dem „Super-Dom“ immerhin wehren. Gegen die politischen Giftpfeile, die derzeit auf das Land abgeschossen werden, steht das Gegenmittel noch aus.
http://www.matthiaskuentzel.de/contents/warum-starben-400-kinder-in-gaza