Feiner Auberginen Salat, relativ schnell gemacht und super lecker. Überrascht Eure Gäste mit diesem Salat!
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Feiner Auberginen Salat, relativ schnell gemacht und super lecker. Überrascht Eure Gäste mit diesem Salat!
Adventskalendergeschichten
3. Dezember --------------------------------------------- .:: Die ewig kinderlosen Mütter ::. ---------------------------------------------
„Ich bin eine Kuh. Als ich geboren wurde, war meine Mama sehr nervös. Ich streckte meine Nase in ihre Richtung und manchmal stupste sie mich, aber die meiste Zeit umkreiste sie mich rastlos. Sie sah zu mir und sah wieder fort. Ich verstand nicht warum und rief sie, dann kam sie, aber sie ging wieder. Ich hatte das Gefühl, sie mag mich vielleicht nicht, aber heute weiß ich, dass sie mich viel zu sehr liebte. Sie wusste, was passieren würde. Ich hatte keine Ahnung, dass ich sie nie wieder sehen würde, als Zweibeiner kamen und mich packten, um mich fortzuschleifen. Ich hörte ihre Rufe und wäre so gerne zu ihr zurück gelaufen, aber die Zweibeiner ließen mich nicht. Ich hatte solche Angst!
Während ich aufwuchs, einsam unter vielen, die wie ich allein waren, hatte ich so oft und so lange Angst, dass ich irgendwann kaum mehr etwas empfinden konnte. Ich hatte solche Angst davor, dass sie mir weh tun, dass etwas in mir irgendwann müde wurde und ich alles über mich ergehen ließ. Als ich groß war, wurde ich an eine Stange gebunden. Dort bin ich seit dem. Ich wurde einmal fort gebracht und an einer anderen Stelle angebunden. Ich wusste, dass etwas schreckliches geschehen würde, denn ich war nicht alleine. Die anderen fürchteten sich. Manche wussten schon, was sie gleich erwartet. Die Menschen kommen und dann dringen sie in uns ein. Es tut weh, aber ich habe schon lange keine Angst mehr. Die einen Schmerzen kommen, die anderen bleiben.
Ich weiß noch, dass ich mich beim ersten Mal noch lange Zeit klein gefühlt habe. Erniedrigt. Ergeben in mein Schicksal, aber noch ein bisschen elender als sonst. Seit dem stehe ich wieder auf meinem Platz, angekettet. Ich kann mich nicht drehen. Ich kann nur stehen oder liegen, immer im Wechsel. Beides schmerzt mit der Zeit und das Wechseln ermüdet. In mir wächst ein Kind. Ich denke an Mama, wie sie unruhig um mich kreiste. Ich habe die absurde Hoffnung, dass ich meinem Kind all die Liebe schenken kann, die meine Mama mir nicht geben konnte, weil wir getrennt wurden.
Ich werde einige Monate später eines besseren belehrt. Ich rufe mein gestohlenes Kind und weiß doch, dass ich vergeblich rufe. Sie zwingen mein Baby fort von mir und ich weiß, es kann sich nicht wehren und ich weiß jetzt, dass meine Mama es auch wusste. Sie blieb nicht in dem Glauben zurück, dass ich nicht zu ihr kommen wollte. Ihr und ihrer Mutter wird es nicht anders gegangen sein. Ich verstehe jetzt, warum ich sie noch lange rufen hörte. Ich rufe auch noch immer. Es ist Tage her und ich rufe weiter. Die Zweibeiner stehlen die Milch meines Babys. Ich muss froh sein, denn die Schmerzen meines Euters ertrage ich manchmal kaum, auch wenn sie hinter dem Schmerz um mein verlorenes Kind verblassen. Doch dann dringen sie wieder in mich ein. Erst wehre ich mich, dann fühle ich mich wieder klein. So klein wie an dem Tag, als ich von Mama fortgerissen wurde. Ich bin seit dem so viel gewachsen und fühle mich doch jeden Tag kleiner.
Dieses Mal will ich um mein Baby kämpfen. Ich wehre die Zweibeiner ab, wann immer sie in meine Nähe kommen. Mein Bauch wächst und ich sehne mich nach Liebe. Ich liebe, was in mir ist. Ich bereite mich vor. Ich schmiede Pläne. Ich träume. Das Aufwachen ist hart. Mein Baby ist gerade erst aufgestanden, da werfen sie es wieder um und nehmen es fort. Ich kann nichts tun, ich bin festgebunden worden. Also rufe ich wieder... und wieder... und wieder... Nächte... Tage... Ich rufe nie allein. Wir kinderlosen Mütter rufen gemeinsam. Wir verzweifeln gemeinsam. Wir geben gemeinsam auf.
Mein Körper ist Schmerz. Meine Existenz ist Schmerz. Ich zerre an meiner Kette. Sie schmerzt. Sie schmerzt auf viele Arten. Es schmerzt, als sie mich wieder erniedrigen und in mich eindringen. Ich weiß nicht, wie klein man werden kann, aber eine Maus ist größer. Eine Maus gehört sich selbst. Eine Maus ist frei. Ich nicht. Ich bin ein Sklave der Zweibeiner und in mir wächst das nächste Kind. Ich weiß nicht, ob ich es ein drittes Mal ertragen kann. Ich sterbe ein bisschen, jeden Tag, während das Leben in mir wächst. Ich will nicht mehr sein. Ich bin müde und traurig, dabei wächst das größte Glück in mir heran. Wir könnten so glücklich sein, wenn sie uns glücklich sein ließen. Ich liebe mein Baby, obwohl es noch gar nicht da ist. Ich fühle es in mir. Wir können nur jetzt zusammen sein, während ich noch allein bin.
Ich höre mich müde rufen, als sie mein Baby mit sich nehmen. Ich kann nicht aufhören zu rufen, weil ich es mir nicht vergeben würde, wenn mein Kind mich nicht finden würde, wenn es mich suchen dürfte. Meine eigene unsinnige und verzweifelte Hoffnung macht mich krank. Ich bin so erschöpft und ziehe monoton an meiner Kette. Sie löst sich nicht. Die Zweibeiner holen mich, um meine Milch zu stehlen. Ich ewiger Sklave, unfreiwillig in ihrem Dienst. Ich winziges Geschöpf, einmal mehr so sehr erniedrigt. Ich versuche das Eindringen abzuwehren, aber die Schläge mehren sich, also bleibe ich klein und elend.
Meine Beine schmerzen. Ich stehe nicht mehr auf, wenn ich nicht muss. Die Milch ist wenig geworden und als sie mich heute melken, bringen sie mich nicht an meinen Platz zurück. Sie zwingen mich mit ein paar Hieben nach draußen. Ich bin nicht die einzige, die zu müde ist, sich zu wehren. Wir werden verladen. Zweibeiner laufen aufgeregt hin und her. Dann müssen wir plötzlich wieder zurück. Mir wird etwas vor die Nase gehalten, was ich noch nie gerochen habe. Es riecht so köstlich, dass ich mich sogar überzeugen lasse, zu essen. Ich will mehr und folge dem Geruch, obwohl ich müde bin. Wir werden wieder verladen.
Draußen zieht die Welt an uns vorbei und ich habe immer noch den Geschmack des leckeren Essens auf der Zunge. Ich liege im Heu, weil mein neuer Platz an dem ich festgebunden bin ziemlich wackelt. Wir wackeln eine Weile hin und her, ehe es still wird. Ich rieche schmackhaftes Essen. Frisches, saftiges Essen. Essen das ich noch nie zu vor gegessen habe. Wir stehen alle vor einem Ort wie wir ihn niemals zuvor gesehen haben. Keiner von uns bewegt sich. Wir schauen nur.
Ich folge schließlich dem Geruch und vielleicht auch meiner Neugierde. Ich bin nämlich nicht mehr angebunden und kann mich zum ersten Mal in meinem Leben frei bewegen. Als ich etwas ungeschickt aus dem fahrenden Stall gelaufen bin, spüre ich einen angenehmen Boden unter mir. Alles riecht sauber und frisch und ich gehe los. Hinter mir höre ich, wie die anderen folgen. Wir bewegen uns frei. Als ich ein bisschen schneller werde und mich nichts aufhält, beginne ich zu laufen. Mit jedem Schritt und jedem Sprung wachse ich ein wenig.
Es vergehen viele Tage und Nächte. Ich wachse, aber ich bin immer noch klein. Vor allem aber bin ich unruhig, denn mein Baby wird bald geboren werden. Bei dem Gedanken an den Abschied werden meine Glieder schwer und müde und ich werde wieder kleiner. Ich will nicht vergeblich hoffen, also verbiete ich mir dergleichen. Keine Träume mehr. In meinem Leben ist alles besser geworden. Ich bin frei und die Zweibeiner sind jetzt freundlich. Keine Schläge, keine unnötigen Schmerzen, aber so wie sie mir alles geben können, können sie mir immer alles nehmen.
Als mein Kind geboren wird, wachsen wir zusammen. Wir wachsen und meine Liebe und mein Glück wachsen ins Unermessliche, mit jedem vergehenden Tag. Ich bin froh heute von mir behaupten zu können, größer als alle Mäuse zu sein. Ich bin endlich Mama, mit meinem großen Körper und meinem noch größeren Mutterherz. Ich bin so groß wie eine Kuh sein sollte, denn mein Leben gehört mir.“
http://www.lebenshilfe-kuh-und-co.de/
https://stifnu.ch/
Das Käsegebäck — light crunchy phyllo dough type pastry with different cheese flavors and seeds
返 — return. kae (to return = 返す. kaesu. Return it! = 返せ!Kaese!)
Gebratene Gnocchi mit Auberginen und Spinat, schnell und einfach zu machen! Ein Gericht, das jeder kochen kann.
Lauch Spätzli, eben einmal anders als sonst, sie werden wunderbar würzig. Ich mag sie sehr auf diese Art!
Gemüseröschen Tarte, ein Rezept von emmikochteinfach, eine wunderschöne Tarte mit buntem Gemüse, nicht nur ein Gaumenschmaus!
Selbstgemachtes Kräuter - Käse Brot, ein wenig Aufwand, aber es lohnt sich. Klar kann man auch ein gekauftes Brot verwenden.