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#24 Auf deiner #karriereleiter geht es steil #bergab 🤣🤣😂 https://www.instagram.com/p/CmmRmfJt_6j/?igshid=NGJjMDIxMWI=
boimig, wenns rasant aufwärts geht!!! @stickerzworldwide wünschte sich einen schnellen aufstieg! ...karriere, leben, treppe: was tun, wenn man oben angekommen ist? #weelchair #rollstuhllift #karriereleiter #personalentwicklung #ribu #ribudeinfroind #sticker #conceptart#comic#drawingoftheday#drawing#stickerporn#stickerlove#streetartzurich#streetart#urbanart#graffiti#slaps#tsüri#sketchnote#me#sketch#zeichnung#stickerslaps#art#artwork#stickerartist (hier: Treppe Ins Nichts) https://www.instagram.com/p/CGRfs1uJ8Jq/?igshid=aa71cswakzcu
Vor 10 Jahren: Verderbt es Euch nicht mit Paul. Er wird morgen Euer Chef sein
Heute vor 10 Jahren: Verderbt es Euch nicht mit Paul. Er wird morgen Euer Chef sein #Karriere #Karrierleiter #HeuteVor10Jahren #Rebloggt
Heute vor 10 Jahren, also eher morgen vor 10 Jahren habe ich über Paul geschrieben. Inspiriert hat mich damals ein wirklicher Paul und das Buch Direktkarriere von Gunter Dueck. Letzteres ist auch heute noch sehr lesenswert. Paul ist unterdessen bei einem anderen Unternehmen. Ich habe ihn aus dem Auge verloren. Und nein, es gibt keinerlei Ähnlichkeiten mit meinem Freund Paul. Den habe ich erst…
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• wochenwechsel • Willkommen in der #22SSW 👋🏻 Während Mama-in-spe nach und nach immer mehr einer Birne gleicht, soll das Baby jetzt ungefähr so groß sein wie Aubergine 🍆 (haha, es gibt echt ein Auberginen-Emoji 🤣). Ich habe meinen Morgen beim Frauenarzt verbracht, der das #BabyTV eingeschaltet hat - eigentlich guck ich ja kein Fernsehen mehr, aber davon sollte es eine mehrstaffelige Serie geben! ☝🏻 So schön 😍 . PS: Heute ist Übergabe der alten Wohnung, also habe ich die Chance genutzt, ein letztes Bild (siehe ☝🏻) zu machen - gar nicht so einfach ohne Möbiliar zum Handy-draufstellen 😅 Das Handy klemmt zwischen Deckel und Schuhkarton, der auf einem zusammengerollten Vinylteppich steht, der wiederum demnächst einen neuen Lebensabschnitt als Sperrmüll beginnen wird #karriereleiter Was tut man nicht alles für ein 📸 💁🏻 . Schönen Donnerstag! (hier: Oldenburg, Germany)
Jobwechsel: Schock oder neue Chance?
von Felix Stroppel
Schatz, Ich habe gekündigt. Boom! Was nun? Ein Einschnitt in das sichere Leben? Aber heute wechseln mache doch ihren Job wie die Unterhosen, arbeiten mal hier an einem Projekt mal da. Doch ist das nicht ein Leben im Ungewissen oder bleibt man so flexibel um neue Chancen zu ergreifen?
Wiedermal ein erster Arbeitstag. Ich laufe durch den Eingangsberich des riesigen Hochhauses und grüße die Dame an der Pforte. Sie nickt mir zu. Ich gehe weiter und steige in den Aufzug. In welchen Stock muss ich nochmal? Ich krame hastig meine Notizen heraus und schaue nach.
Ich bin dualer Student und wechsele jedes Semester die Abteilung in meinem Ausbildungsbetrieb. Jedes mal warten neue Leute und neue Aufgabenbereiche auf mich. Im weitesten Sinne kann man das als ständigen Jobwechsel sehen.
Nach der Schule, Ausbildung oder Studium, danach einen Job finden oder in der Firma übernommen werden. Und dann? 20 bis 30 Jahre immer schön die Karriereleiter raufklettern. Bis man an der Spitze ist oder eben so weit wie geht?
So sah früher oft ein normaler Karriereweg aus. 20 Jahre im gleichen Unternehmen, heute unvorstellbar. Leiharbeiter, befristete Arbeitsverhältnisse und Kurzarbeit. Viel unbeständiger sind die heutigen Arbeitsverhältnisse geworden. Sollte man meinen. Aber die durchschnittliche Dauer von Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland liegt immer noch bei zehn Jahren. Also alles ein Irrglaube?
Nein, denn in der Altersgruppe der jungen Leute findet tatsächlich ein Wandel statt. Für die Gruppe der ab 1977 geborenen, also bis zu den bald 40 Jährigen, liegt die durchschnittliche Beschäftigungsdauer nur noch bei 600 Tagen.
Also doch. Die junge Generation hat immer mehr mit häufigen Jobwechseln oder befristeten Arbeitsverhältnissen zu kämpfen. Aber ist es den wirklich ein Kampf? Oder sind häufige Jobwechsel auch als zweite, dritte und vierte Chance zu sehen?
Ich bin mittlerweile in meiner Abteilung angekommen, habe mich vorgestellt und meine neuen Kollegen haben mir gezeigt was meine Aufgaben sind. Ich muss mich noch eingewöhnen aber erfahrungsgemäß kann ich nach 1-2 Wochen schon das meiste selbständig erledigen. Ich denke darüber nach was mir die ständige Veränderung bringt. Aus meiner Sicht ist es ein Vorteil. Ich lerne ständig neue Bereiche kennen und sammele schon in meiner Ausbildung einen großen Erfahrungsschatz in vielen unterschiedlichen Arbeitsfeldern.
Natürlich sehnt sich jeder Mensch nach einem gewissen Maß an Sicherheit. Für jeden der eine Familie zu ernähren hat ist es ein Horrorszenario, wenn plötzlich der Job weg ist und man sich einen neuen suchen muss. Ein Jobwechsel kann ganz nach Lebenssituation etwas Positives oder Negatives sein. Gerade für junge Leute kann es auch von Vorteil sein in vielen verschiedenen Unternehmen gearbeitet zu haben. In jedem Unternehmen gibt es andere Prozesse und Abläufe. Je mehr Unternehmen man kennt desto mehr Erfahrungen hat man gesammelt. Eine sogenannte "Pachtwork-Biografie" zeugt von ausgeprägten Erfahrungen und der Fähigkeit schnell mit neuen Situationen umgehen zu können.
Also gerade wenn ihr jung seid: Lasst euch nicht durch Horrorvisionen von Arbeitslosigkeit abschrecken. Wenn ihr für euch zu dem Schluss kommt, ihr seid bereit für etwas Neues, dann legt euch ins Zeug. Ein neuer Job kann eine neue Richtung bedeuten und bietet oft auch enormes Entwicklungspotential. Nur der Jobsichherheit wegen bei einem Arbeitgeber zu bleiben bei dem man das Gefühl hat, beruflich nicht weiter zu kommen oder sich einfach nicht wohl fühlt, ist sicher nicht der richtige Weg. Früher war das vielleicht mal so. Ein Arbeitgeber bis zur Rente, aber diese Zeiten sind lange vorbei.
Ich komme für mich zu dem Schluss, meine Situation ist nicht ganz die selbe. Ich wechsele nur die Abteilung, nicht das Unternehmen. Trotzdem habe ich immer andere Aufgaben und das ist ja schließlich auch ständige Veränderung. Es kann nicht schaden wenn man von einem selbst weiß, dass man schon viel gemacht hat. Das bringt Vorteile in Bewerbungsgesprächen und ein ganz anderes Selbstbewusstsein.
Jungen Leute müssen sich darüber klar werden, dass sie als Bewerber nicht nur Bittsteller beim Unternehmen sind. Es ist wichtig die eigenen Kompetenzen zu kennen und den Wert, den man als junger Mensch mit einer gewissen Ausbildung für ein Unternehmen darstellt, zu erkennen. Wenn diese Voraussetzungen vorhanden sind und man sich sicher ist was man möchte und wie man es erreicht, kann auch bei häufigen Wechsel des Arbeitgebers nicht viel schief gehen.
In diesem Fall bietet ein Jobwechsel eine wunderbare neue Chance für Erfahrungen, neue Leute und neue Perspektiven. Also wechselt so oft ihr wollt und könnt oder bis ihr euren perfekten Traumjob gefunden habt. Veränderung ist nicht immer schlecht. Nutzt eure Chancen.
Felix Stroppel