Künstliche Befruchtung: Welche Krankenkassen zahlen mehr?
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Wir haben unsere Liste der Krankenkassen mit Zusatzleistungen bei der künstlichen Befruchtung wieder mal aktualisiert. Durch den Wechsel der Krankenkassen kann man bei einer künstlichen Befruchtung Geld sparen. In unserer Liste finden Sie die richtige Krankenkasse. Die Übernahme der Kosten für eine künstliche Befruchtung beschränkt sich bei gesetzlich Versicherten üblicherweise auf 50%. Mindestens 50% muss man mittlerweile hinzufügen, da inzwischen einige gesetzliche Krankenkassen begriffen haben, dass man mit besseren Leistungen in diesem junge Beitragszahler für sich gewinnen kann. Daher gibt es jetzt schon eine ganze Reihe von Kassen, die eine sogenannten erweiterte Kostenübernahme anbieten. Mindestens 50% der Kosten müssen aber alle Krankenkassen übernehmen. Leider gibt es da keine einheitliche Regelung. Einige wenige übernehmen sogar 100% der anfallenden Kosten bei IVF und ICSI, während andere die Altersgrenzen nach unten und oben ausweiten. Immer mal wieder ändern die Krankenkassen auch recht kurzfristig die Satzungen und damit das Ausmaß der Unterstützung. Um die Liste aktuell zu halten, bitte ich um Kommentare unten, falls etwas nicht (mehr) stimmt. Naturgemäß kann diese Liste nur zur Vorinformation (ohne Gewähr) dienen, bitte immer die aktuelle Satzung vor einem Kassenwechsel überprüfen. Lesen Sie den ganzen Artikel










