The iceberg just rescued the Titanic.
Best headline on Washington Post sale.....The iceberg just rescued the Titanic http://t.co/Q9Z2uCYaCF via @Salon
— Gregor Peter Schmitz (@GPSchmitz) August 6, 2013
Die Reaktionen reichen von "Internet kauft Papier" über eine Accelerator-Funktion für ein globales Medienmarken- und Content-Universum bis zum drohenden Ende des Qualitätsjournalismus'.
Während sich bei Axel Springer die Metamorphose vom Verlagshaus zum "führenden digitalen Medienunternehmen" vollzieht, hat Amazon-Gründer Jeff Bezos den Glauben an die Print-Zukunft offenbar nicht verloren. Lässt sich jetzt schon mit Sicherheit sagen, dass sich einer der Beiden irren muss: Springer-Chef Mathias Döpfner oder Mr. Amazon Jeff Bezos?
Ein erneuter Blick nach den ersten 100(0) Tagen wird den Nebel vielleicht lichten:
Updated story on sale to Bezos: http://t.co/DJXfvrLpDS Bezos's letter: http://t.co/jP5BcwdeoA Graham's letter: http://t.co/l5rmajKdkI
— Washington Post (@washingtonpost) August 6, 2013
Sehens- und lesenswert ist die Story des italienischen Reporters Alessandro Ceschi, s. u.














