Une petite série sur les pigeonniers.
Ici, en Auvergne
Auzon
Lamothe
Auzon
Saint-Floret
Auzon
Saint-Floret
Auzon
Lamothe
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Une petite série sur les pigeonniers.
Ici, en Auvergne
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Auzon
Lamothe
Lamothe, France (by Michel2Montfort)
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2008. Eté en Auvergne, dans la maison familiale de Vichel.
Lamothe, un pigeonnier de brique, des roses trémières poussant dans des escaliers de basalte, des maisons formant muraille...
Château de Lamothe, Auvergne region of France
French vintage postcard
Kurzbeschreibung der 7. Etappe Länge: etwa 20 km; Höhenmeter: ca. 150 m Geschätzte Pilgerdauer: 5 Stunden
Kurzfassung: Diese Etappe schließt nahtlos an die Schönheit der 6. Etappe an. Auf einer Anhöhe über dem Tal des Allier spazierend hat man eine wunderschöne Weitsicht. Dann wieder am Fluss Allier entlang, der hier durch das Tal mäandert. Bis die Türme einer Burg auftauchen: Lamothe. Und jetzt ist’s nur noch quasi ein Katzensprung nach Brioude mit der wunderbaren romanischen Basilika St. Julien und einer sehenswerten Altstadt.
Der Blick geht weit ins Land.
Der ‚Einstieg‘ in diese Etappe beginnt am Fuß der Altstadt von Auzon. Da geht’s erst einmal ordentlich aufwärts. Aber für die strebsamen Pilgersleute lediglich eine Lockerungsübung und im Gegensatz zu den gebirgigen Etappen auf der Arverna quasi ein Lercherl.
Der Fluss Allier bei Linde an der Via Arverna
Die Via Arverna führt dann zurück an das Ufer des Allier, der sich hier in großen Bögen durch das Tal schlängelt. Bis Azérat geht’s also mehr oder minder eben dahin. Der Anstieg in dieses Dörflein wird belohnt: mit der Kirche Saint-Jean-Baptiste aus dem späten 11. und dem 12. Jahrhundert. Wie überhaupt Azérat auf mich einen sehr sympathischen Eindruck gemacht hat. Um den großen Dorfplatz gruppieren sich Gemeindeamt und Ladengeschäft. Neben der Kirche ist ein uraltes Gemäuer, das eben in seine Einzelteile zerfällt. Ich nehme an es war einst ein kirchliches Gebäude.
Die Kirche Saint-Jean-Baptiste war einst Teil eines Klosters. Rechts davon: das Gemeindeamt.
Der Kirchplatz von Azérat
Azerat. vermutlich das einstige Klostergebäude neben der Kirche.
Landschaft bei Lamothe
Nach Azérat führt die Arverna entlang einer Hügelkette in Richtung Lamothe. Das Pilgern ist hier überaus reizvoll und abwechslungsreich. Man hat einen guten Überblick über die Landschaft, die mehr oder minder flach ist. Aber immerhin, die Aussicht ist blendend.
Schlossturm in Lamothe
Lamothe, Via Arverna
Mittelalterliche Gassen in Lamothe
Häuser an der einstigen Stadtmauer von Lamothe
Dann ‚türmt‘ sich vor dem Auge der Pilgersleute urplötzlich ein mit Mauern umgebener Hügel auf. Die Kirche fehlt natürlich auch nicht: es ist die mittelalterliche Stadt Lamothe. Der Anstieg wird auch gleich mit einem wahrhaft mittelalterlichen Anblick belohnt. Anstelle der ehemaligen Stadtmauer lässt nun eine Häuserkette das Gefühl einer Befestigungsanlage aufkommen.
Der Fluss Allier bei Linde an der Via Arverna
Lamothe gehört zu jenen Städtchen, die ich in Frankreich so sehr liebe. Verwinkelte Gassen, ein Chateau, Mauern sonder Zahl und eine Kirche, von deren Vorplatz die Aussicht auf Brioude genial ist.
Die Burg von Lamothe ist einigermaßen berühmt in Frankreich. Sie wurde von Roger de Beaufort 1344 erworben und ausgebaut. Der Mann war ein Krieger und stets in verschiedene Händel verwickelt. Was zu Zeiten des Hundertjährigen Krieges zwischen Frankreich und England ja nicht wirklich lustig gewesen sein muss.
Das Schloss von Lamothe.
Bekannt wurde die Familie aufgrund zweier Päpste, die aus ihr erwuchsen. Ich gebe das wider ohne zu behaupten, dass das eine Familie ehren würde, ist doch eine Papstwahl heute noch gezinkt und geschoben dass es nur so rauscht.
Die heutige Ansicht der Burg wird im Wesentlichen im 17. und 18. Jahrhundert verändert und auf den Resten der Burg des 14. Jahrhunderts errichtet.
Gasse in Lamothe
Von Lamothe aus ist’s dann ein Hochgenuss, das Allier-Tal zu queren um nach Brioude zu gelangen. Kommen die Pilgersleute doch wieder einmal in einen wirkliche belebten Ort. Ich hab die Cafés und Restaurants vorerst gemieden und bin denn auch schnurstracks zur Basilika St. Julien gegangen. Ich wollte mir dieses romanische Kulturjuwel sofort ansehen. Die Beschreibung der Basilika erfolgt gesondert in der Kategorie ‚Die Auvergnatische Romanik‘ dieses Blogs.
Tor in der Altstadt von Brioude
HIstorisch war Brioude bereits in der Eisenzeit eine kleine Siedlung. Nachdem die Römer Vercingetorix besiegt hatten ging auch das einstige ‚Brivas‘ in der römischen Provinz auf. Es war denn auch in römischer Soldat namens Julianus, der zum Christentum übertrat und deshalb verfolgt und geköpft wurde. In der Folge wurde sein Grab zu einem Wallfahrtsort, der in der Basilika im 11. Jahrhundert seinen künstlerischen Höhepunkt fand.
Die ‘Auvergnatische Pyramide’ an der Basilika von Brioude
Der Fußboden der Basilika ist aus Kieselsteinmosaiks gefertigt.
Das Westportal der Basilika von Brioude
Gotische Kreuzrippen in der Basilika von Brioude
Die Altstadt nahe der Basilika ist pittoresk und weist zahlreiche mittelalterliche Gebäude auf. Empfehlenswert sind hier viele Restaurants und Cafés.
7. Etappe: Auzon – Brioude Kurzbeschreibung der 7. Etappe Länge: etwa 20 km; Höhenmeter: ca. 150 m Geschätzte Pilgerdauer: 5 Stunden…
porro mala calidad
borro toa' mi realidad
Tataki de canard de la #montagnenoire (canard #lamothe ), par manu chef de l'#AtelieM a #revel (à Midi-Pyrenees, France)