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And part 2 of it!
And next!
Finally loade up another video from “Berlin in einem Zug” with Uwe More videos soon!
Die Eiskönigin, Philharmonie München, 15.01.2016
So, hier mal ein kurzer Report zu Frozen gestern in München mit Lucy und Konsorten.
Auf vielfachen Wunsch hin heute mal auf Deutsch, although I suppose that there are some who would prefer to read it in English. But for now let’s do this in German.
Grundsätzlich war ich gespannt, wie das so werden wird, einen Film mit Live-Musik zu schauen. Ich hatte das noch nicht erlebt und kannte das nur aus Erzählungen von Freunden, z.B. Titanic in London.
Für die, die es auch noch nicht erlebt haben: es wird ganz normal der Film auf einer Leinwand gezeigt mit dem Unterschied, dass da auf der Bühne zu Füßen der Leinwand ein komplettes Orchester mit Chor sitzt. Die Sprachsequenzen waren vollständig in der Original-Tonspur, einzig zu Beginn/am Ende oder während eines Songs wurde der Text von den Solisten gesprochen.
Generell ist es schon schön, wenn man einen Film mit Live-Musik schauen kann, das kann ich nicht anders sagen. Gleich eine andere Kulisse. Ich gestehe, ich bin kein großer Kino-Fan, da fehlt mir immer was. Und zwar das Leben, das Live-Erlebnis und vor allem auch das Unperfekte, Unmittelbare, das Face-to-face.
Von daher bevorzuge ich generell immer Theater, bestenfalls mit Musik dabei. ;)
Die Solisten waren nur auf der Bühne, wenn wirklich Songs waren, was bedeutet, dass der zweite Teil quasi ohne sie ausgekommen ist (bis auf einen Song am Anfang des zweiten Teils und dann ganz wenig noch am Ende glaub ich).
Wenn die Solisten auf der Bühne sind, achtet man nicht mehr wirklich auf den Film, zumindest wenn man in der ersten Reihe sitzt und die dann direkt vor einem rumkaspern. ;) Wie es von weiter oben/hinten ist, kann ich nicht beurteilen, da hat man ggf. oder sehr wahrscheinlich ein besseres Gesamtbild.
Der Sound war gut, auch wenn manchmal der Ton geschlafen hat und die Mikros nicht rechtzeitig hochgeregelt wurden. Wobei das insbesondere bei der Zugabe der Fall war, da will ich mal nicht so sein.
Eine Besonderheit der Konstellation wie gestern besteht natürlich darin, dass die Musik und auch der Gesang absolut synchron sein müssen. Keine Freiheit für Improvisation und keine Gnade bei verschlafenen Einsätzen.
Die Darsteller konnten sich freilich nicht fortwährend zur Leinwand umdrehen, aber es gibt ja nicht umsonst Monitore auf der Bühne. Aber die Einsätze waren auch nicht das Problem, wenn man mal von dem Finale (und zwar beide Male, Frau Scherer ;) ) und der kleinen Anna-Solistin absieht, die aber ihre Sache auch ganz bezaubernd gemacht hat und “Do you wanna build a snowman” schön mit Lucy zusammen gesungen hat.
Stichwort. Also Lucy war Anna, was man anhand der zuvor veröffentlichten Bilder ja auch schon absehen und allgemein vermuten konnte.
Bis auf später beim Finale hatte sie auch die ganze Zeit ein schönes Anna-Kleid an (beim Schneemannlied als sie sich heruntergebeugt hat, dachte man aber auch kurz: nicht noch weiter, sonst geht dir gleich der Ausschnitt flöten *knapp* (mit zwei p, also nicht mit dem holländischen Wort knap zu verwechseln bitte… :P ).
Aber Lucy in dem Kleid und vor allem in dem blauen später hat schon auch ein “knap” verdient, seien wir mal nicht so. ;)
Gesanglich bzw. von der Interpretation was an Spiel und Tanz noch so erforderlich war, hat sie mir gut gefallen und mir das ein oder andere Lächeln entlockt. ^_^
Ich fand es auch sehr schön, dass Sie Anna gespielt hat, denn Anna hat natürlich zum einen deutlich mehr Songs als Elza und zum anderen ist Anna einfach der lockerere Charakter, durchgeknallt, stellenweise naiv, aber gleichzeitig mit dem Herz am rechten Fleck.
Und Songs wie “Liebe öffnet Türen” oder “Zum ersten Mal” sind einfach schön und ich hab mich gefreut, sie von Lucy zu hören bzw. sie dabei über die Bühne fegen zu sehen (und einmal beinah von der Bühne segeln - auch hier *knapp* und *hui* - wobei es aber hervorragend zur Szene im Film passte ^^).
Lars Redlich als Christoph (ah nee, Kristoff) und Olaf hat mir auch gefallen und auch die anderen beiden (Rupert Markthaler als Hans, Nazide Aylin als Elza) haben ihre Sache gut gemacht.
Zum Teil sind die Darsteller nicht unmittelbar auf der Bühne gewesen, sondern auf der Galerie (Elza) oder auch mal im Publikum. Anfangs beim Intro mit den Eisblöcken kamen welche vom Chor dann von hinten mit so Plastik-Eisblöcken rein, das war ganz witzig.
Allgemein war der Chor so ein bisschen “aktiv” außer zu singen, in den Trollszenen hatten sie Mützen mit Trollohren und Steppengras auf dem Kopf oder ab und an Schal und Mütze an. War ganz witzig, auch wenn wir von ganz vorne eher nicht so darauf geachtet haben, weil der Chor seitlich war und man es wenn eher nur aus dem Augenwinkel gesehen hat.
Etwas mühsam fand ich z.T., dass manche Sequenzen von einer Sopranistin aus dem Chor untermalt wurden, das war irgendwie manchmal etwas… tja.
Im ersten Teil war durch die vielen Songs recht viel Trubel auf der Bühne, im zweiten Teil wie gesagt dann quasi kaum noch. Also da war es wirklich so, dass man den Film geschaut hat und die Live-Musik hatte von Orchester und Chor.
Was ich schön fand, was aber natürlich auch von dem jeweiligen Spielort abhängt, inwiefern es umgesetzt werden kann: in vielen Szenen wurde das Bild der Leinwand links und rechts erweitert, d.h. mit Schneesturm oder fliegenden Hartjes oder allgemein Lichteffekten. Dadurch wurde das ganze noch raumgreifender und man hatte ein ganzheitlicheres Erlebnis des Films.
Wenn man den Film nicht kennt, könnte ich mir vorstellen, dass man vielleicht etwas durch das Bühnengeschehen abgelenkt wird, aber das muss ja nichts Schlechtes sein. Die beiden neben mir kannten den Film ihren Reaktionen nach noch nicht (waren aber auch nicht primär das Films wegen da ;) ) und hatten dennoch viel Spaß. Vielleicht ist es ja auch besser, wenn man den Film noch nicht kennt und ihn so das erste Mal sieht.
Ich hab ihn zwar auf DVD, hab ihn vorher aber nur einmal gesehen, auf Deutsch. Da mir viele viele gesagt hatten, der Film sei so toll, hatte ich mir mehr erwartet. “Let it go” hat man inzwischen zur Genüge in zig Sprachen gehört, ist für mich auch nicht das beste Stück aus dem Film. Also klar, es ist ein toller Song, ob nun von Willemijn (in welcher Sprache auch immer), Idina oder situationsweise Lucy. Aber für mich standen gestern andere Songs in Vordergrund (und das nicht ausschließlich, weil Lucy Anna war).
Es war wirklich nett, so ein vielfältiges Erlebnis des Films zu haben: die Live-Musik, die optischen Effekte und das Herausheben der Leinwandebene auf die Bühne mit realen Menschen, die durch die exakte Abstimmung mit dem laufenden Film quasi eine Parallelebene schaffen und gleichzeitig doch mit dem Geschehen auf der Leinwand verschmelzen.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass mir der gestrige Abend sehr gut gefallen hat, der Film hat mir so in dieser Form nun auch deutlich besser gefallen als beim ersten Schauen und es war ein wirklich lohnenswertes Erlebnis.
Wer hingeht, um vorwiegend die Solisten zu sehen, sollte nicht enttäuscht sein, dass ihre Präsenz im Gesamtblick relativ überschaubar ist, zumindest eben im zweiten Teil. Ach so, die Pause ist nach den ersten 45 min. oder so.
Ich fand es ein schönes Erlebnis. Insgesamt, aber auch durch Lucys Präsenz, die einem Anna in ihrer Manier live auf die Bühne bringt, aber gleichzeitig auch sehr eng im Profil der Film-Anna bleibt.
Wer noch überlegt, sich Karten zu holen, ich kann es durchaus empfehlen, zumal alleine das Orchester unter Leitung von Helmut Imig einfach wirklich richtig gut ist.
I suppose a little recap will follow. And some more videos.
One of the funniest show I have ever been to was “Lars but not least” in Berlin. He sang the song “Mandy” made for a saxon girl, which was extremely funny for me as I have some friends there.
If you are interested in more, feel free to contact me!
www.killerpuck.weebly.com
Evita or how to find the right present for an actor
Yesterday evening was christmas! No, I am not mistaken, for me yesterday was christmas as I got to see my present. Evita in Dresden with Femke Soetenga as Evita and Lars Redlich as Che. It was an fantastic evening with a great cast eventhough the people were not very enthusiastic in applauding. When we stood in the end the man behind me was very rude and even tried to pull me down on my belt. Not nice. Our meeting with Lars afterwards was very funny. I know him since I have seen him in 2008 in Mamma Mia as Sky (we compared photos yesterday, very funny) and have seen him several times since then with his solo show. He normally does in this show a song like My shadow and me or Sweet Transvestite were he wears stockings. During his show in March he pulled down his jeans and and got it twisted in his stockings so that he had holes in the stockings. I went and brought new ones and gave them to him yesterday. We all had a good time laughing about it. Lars said it was the first time he got stockings as a gift. Femke was her always sheering self even after performing four eves in a row in four different cities in four different plays. Simply great!