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Licht und Schatten: Ende
Zur selben Zeit hatte Luzifer die Klaue in die Brust des Archonten gerammt und sein Herz raus gerissen. Der Schrei war beinahe so Schmerzhaft als würde eine Banshee auf diesem Schlachtfeld sein. Mit der rechten Hand hielt Luzifer das schlagende Herz und mit seiner linken Klaue bohrte er sich durch die Kehle des Engels. Das Herz betrachtete er kurz bevor er es zerquetschte und das Blut nicht nur ihn befleckte sondern auch den nun regungslosen Archonten. Das war der Moment in dem Akito erwachte und tief Luft holte als hätte er die ganze Zeit nicht geatmet. Die Fürstin konnte nicht glauben was gerade geschah und dankte ihrem König dafür das er diesen Mistkerl umgebracht hatte. Sie sah auch wie die goldenen Runen verblassten zusammen mit den Dämonischen. „Akito..“ , wimmerte sie als sie in seine Augen blickte. Dieser setzte sich mit ihr auf und sah kurz auf seine Hände um sicher zu gehen das er wirklich wieder zurück war. „Ich..“ , fing er an bevor er zu ihr Blickte und ihre Wange berührte. Dieses mal fühlte er die wärme die sein Feuer hatte und was er an ihr Liebte. „Ich hab den Archonten...mein eigenes Ich besiegt..“ , flüsterte er beinahe und sah wie Loreys Augen kurz grösser wurden bevor sie Lächelte. „Früher hätte es dich umgebracht...“ , erwiderte sie und sah das schwache Lächeln. „Hätte es, aber so langsam gewöhne ich mich an diese Welt hier und ich bevorzuge sie..“ , damit Blickte er zum König welcher seine Dämonenform annahm unter welcher er weilte wenn er nicht Kämpfte. Die Flügel die vor sehr langer Zeit mal weiss waren, waren nur noch fetzen und pechschwarz, so wie der Rest von seinem Körper. Die Archonten zogen sich zurück aus der Hölle, da der Kampf wie immer Unentschieden ausging. Luzifer selbst sah auf das goldenen Blut auf seiner Klaue, bevor sein Blick zur Seite ging als er seine Frau sah welche auf ihn zu kam. „Fürchtest du dich?“ , fragte er ruhig und blickte in die Augen die voller Gefühle waren. Lilith schüttelte den Kopf und ging näher zu ihm „Nein und ich werde es auch nie, egal wie oft du mich fragen wirst die Antwort wird immer die selbe sein.“ , hauchte sie und legte ihre Hand auf seine. In dem Moment verschwanden ihre Wunden, besser gesagt übertrug der König sie auf sich, denn das Blut floss in dem Moment an seiner Stirn runter so wie einiges auf den Boden fiel. Dennoch zeigte er keinen Schmerz noch hörte man ein schmerzhaftes stöhnen. Lorey konnte nicht anders als auf das Paar zusehen so wie der Rest auch, denn ihre Auren waren beinahe gleich und das obwohl sie so unterschiedlich waren. Die Pechschwarzen Augen sahen in die Blauen welche ihn voller Hingabe und Loyalität ansahen. Luzifers Flügel sanken runter und umhüllten die Königin welche ihren Kopf auf seiner Brust hatte. Akito selbst fand die zwei mehr als nur faszinierend, sie kannten den anderen so gut wie sie sich selbst, lebten in dieser Ewigkeit für immer und doch spürte man die tiefe Verbundenheit, eine von der er damals vor Jahren dachte das es diese unter Dämonen nicht gibt. So sah er zu seiner Frau welche aus ihrer Dämonenform draußen war und weiter auf das Königspaar sah. Vielleicht würde er nie die Verbindung mit Lorey haben und doch wusste er das es die Frau war die er für immer an seiner Seite haben wollte.