Martin Ferus, Svatopluk Civiš und ihr Team von der tschechischen Akademie der Wissenschaften und Universität Sorbonne in Paris haben die Bedingungen auf der jungen Erde vor 4,5 Milliarden Jahren simuliert und dabei die Entstehung von Biomolekülen beobachtet. Blitze und Schockwellen könnten dabei eine wichtige Rolle gespielt haben.
Der Mensch ist in der Lage sich selbst zu optimieren. Genauso faszinierend ist jedoch die Evolution, deren Produkte wundersam und zahlreich sind. Stellt man sich die Entstehung der Erde vor ca. 3,8 Milliarden Jahren als einen Tag vor, gab es um 0:00 Uhr den Urozean oder die Ursuppe. In Etappen soll der Naturwissenschaft, auf deren Basis unser Handeln erst möglich ist Ehre erwiesen werden. http://www.spektrum.de/news/ursuppenreste/970819











