Ich erwache aus meinem Traum- liege völlig regungslos in meinem Bett. Plötzlich höre ich es zu meiner linken wimmern. Sie musste eine Alptraum haben, ich schmiege mich sanft an und halte sie in meinen Armen. Ich beginne auch zu weinen. Wieso?
Ich wache auf. Es ist bereits Wochen her, dass sie in meinen Armen lag, damals hatte Sie wie auch Ich Tränen gelassen. Die Trauer wirkt traumatisierend, ich schlafe erneut ein.
Ich werde im Peugeot meiner Tante wach, es ist wunderschönes Wetter, ich stehe vor Ihrem Haus. Betrete es zusammen mit Bastian, meinem Vater und Mark. Drinnen schläft sie noch. Mein Vater weiß nicht was los ist, er fragt ob ich Streß mit ihr hätte. Nein, du kannst ruhig gehen. Er zeigt mir eine SMS, die er angeblich von Ihr bekommen hat. Sie handelt von Trauer, Lügen und Problemen. Ich kann es mir nicht vorstellen. Die SMS zeugte aber von Hoffnung. Ich schaue auf's Datum: 15.01.2012. Ich werfe das Handy gegen die Wand und stürme trauernd raus, er hatte gelogen. Sie hatte keine Hilfe bei Ihm für uns gesucht. Draußen höre Ich Ihre Stimme, während Basti darüber lacht, dass Sie jetzt erst aufgewacht sei. Sie beschwert sich, dass Bastian sie alle in die Wohnung gelassen hat. Kommt auf den Balkon, sieht mich, springt herunter. Du hast mir ein Beschwichtigungsgeschenk gemacht. Sie umarmt mich und lässt sich mit mir zusammen nach hinten ins Gras fallen. Wir lachen, umarmen uns und die Sonne scheint. Miau.
Ich werde wach. Ich sitze im dunklen Zimmer. Ohne Decke ist es etwas kalt. Ich beschließe zu sterben, doch da ist er wieder, dieser Funken; die Hoffnung.
Bitte...