Mi, 01/04
Ich hocke gerade viel zuhause rum, man kann sich denken warum. Sinniere, philosophiere, wandere hin und her in der Hoffnung auf ein Ergebnis. Versuche, meinen mentalen Durchfall zu sortieren, zu portionieren und anschließend mehr oder weniger geordnet in dieses Auffangbecken hier fließen zu lassen.
Mein Name ist Samantha und dies wird in Zukunft so etwas wie ein Tagebuch werden. Über das Leben mitten im Nirgendwo, die Eskapaden meiner merkwürdigen Familie (immerhin sind wir fünf Frauen auf einem Haufen), Typen, Dinge, die ich vermisse, obwohl ich sie niemals hatte, und Lana-Fangirling. Und die Tiere des Waldes natürlich. Damit hat es noch so einiges auf sich.













