- Publisher, die im vierten Quartal 2015 ihre Daten gut nutzten, verdreifachten ihren Umsatz laut neuem Smaato-Report
Die Möglichkeiten, die sich auf Werbemaßnahmen aufgrund mobiler Endgeräte ergeben haben, sind gigantisch. Mittlerweile besitzt so gut wie jede Person in Deutschland ein Smartphone. Bis 2020 sollen sogar 90 Prozent der Weltbevölkerung ein Smartphone besitzen. Bei fast jeder Lebenslage kann das Smartphone als praktische Hilfe verwendet werden. Entsprechend steigt auch der Datenaustausch, der auf den Geräten entsteht. Das Geschäft mit den Daten wird dabei für Werbende zunehmend relevanter. App-Entwickler monetarisieren ihre Apps mit Werbeflächen und liefern Advertisern präzise Daten zur Weiterverarbeitung. Ob Postleitzahlen oder GPS-Daten, je genauer die Daten sind, desto mehr wird dafür bezahlt. Im letzten Quartal 2015 stieg die Anzahl dieser Daten deutlich an. Insbesondere Informationen auf Basis von GPS-Daten stiegen mit über 160 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.
Details zahlen sich aus
Besonders beliebt sind auch Informationen über das Geschlecht. Publisher, die männliche und weibliche Nutzer identifizieren können, verzeichneten ebenfalls einen enormen Anstieg im effektiven Tausend-Kontakt-Preis. Sowohl Publisher, als auch Werbetreibende profitieren davon, selbst der Nutzer erhält relevantere Werbung als zuvor. In den USA überstiegen die Ausgaben für die mobile Werbung zuletzt sogar die der stationären. Der größte Anstieg mobiler Ausgaben zeichnete sich jedoch in China ab. Im vierten Quartal 2015 stiegen diese mit 1.246 Prozent.













