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Mua Cave: Top place to see in Ninh Binh trip
Mua Cave (Dancing Cave) is a cave in limestone mountains in the land of Khe Dau Ha village, Ninh Xuan commune, Hoa Lu district, Ninh Binh province , Vietnam. On the top of Mua mountain, there is a stretching dragon statue, so it is also known as Ngoa Long mountain. Besides, there are a few other icons that young people especially like to check-in. Standing from the top of Ngoa Long, visitors…
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Tam Coc : What You Need To Know Before You Go
Tam Coc : What You Need To Know Before You Go
Tam Coc looks like one of those experiences you get from theatres. There are vast rice fields and karstic rocks that surround the Ngo Dong River, and as you’re sailing through it, you can be assured of genuine goosebumps from living the dream of natural beauty and exploration. The locals refer to this town as “ Halong bay on land”., and once you get a tour of this fantastic land, you will surely…
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Mua Caves is worth being visited in Ninh Binh, believe me ! The cave brings you one of the best panoramic view of one of the nicest sce...
Mua cave is worth being visited in Ninh Binh
Mua Cave, Vietnam
land der drachen.
14.02.2014, ninh bình (geplante ankunftszeit: 5:30 uhr) es ist vier uhr morgens, als der serviceassistent durch den bus streift und die fahrgäste mit “ninh bình!?” weckt. dass wir so früh ankommen, liegt am rücksichtslosen fahrstil des busfahrers, der weder vor schlaglöchern / bodenwellen, noch vor anderen verkehrsteilnehmern ausgewichen ist. mehrmals wird der bus so krass durchgeschüttelt, dass wir sehr dankbar um unsere anschnallgurte sind. geschlafen haben wir daher eher mittelmäßig.
man hat uns vor einem hotel am stadtrand rausgeschmissen. die aufmerksamen angestellten versorgen uns mit heißem gratistee und informationen zu tagesausflügen.
ganz in der nähe bilden karstfelsen die “trockene halongbucht”, das topziel dieser gegend und der grund für unseren stop in ninh bình.
ein zimmer nehmen wir hier aber nicht, da anna erneut via internet in einem guesthouse vorgebucht hat. unsicher ob der uhrzeit wagen wir einen anruf bei frau kim lien. sie erlaubt uns ohne aufpreis die zimmer deutlich früher zu beziehen. lediglich die heizung wird sie erst am abend einschalten, um die kosten des early-check-ins für sich gering zu halten. dabei wäre gerade die von nöten gewesen. wir kuscheln uns also alle mann nochmal eine runde in die betten, bevor es um 9:00 uhr baguettefrühstück gibt.
dass wir die unterkunft überhaupt erreicht haben, grenzt an ein wunder. das gerufene taxi kommt nämlich erst nicht herbei und braucht dann eine halbe stunde, um uns abzuliefern. zig mal funkt der fahrer die zentrale an und fragt nach dem weg. immer wieder hält er planlos an, um andere taxifahrer mit einzubeziehen. ich muss insgesamt sogar 3x frau lien anrufen, die uns im endeffekt entgegen gelaufen kommt - stink sauer. wie dieser mensch an die lizenz gekommen ist, bleibt ein unlösbares rätsel. zum glück werden taxifahrten in vietnam nach gefahrenen kilometern und nicht nach benötigter zeit abgerechnet.
beim frühstück offeriert uns die chefin des hauses ebenfalls eine autorundfahrt. diese ist mit 15$ pro person aber deutlich überteuert. das angebot von avic, dem hotelangestellten von heute morgen, liegt bei gerade mal 8$. über fiese tricks und emotionale erpressung versucht sie doch noch zum erfolg zu kommen. für solche methoden sind wir aber schon lange nicht mehr empfänglich.
avic hat einen fahrer des älteren semesters arrangiert, der kein wort englisch kann. dafür ist er aber freundlich und äußerst bemüht, was uns viel mehr wert ist.
die grotten von tràng an sind das erste ziel unseres heutigen trips. von einem anleger aus starten kleine ruderboote ihre 3 stündige fahrt durch die bergige landschaft. zu fünft, inkl. steuerfrau, brechen wir auf und das langsam-leise vorankommen lässt uns noch schneller in diese phantasiewelt eintauchen. rechts und links erheben sich die schroffen karstfelsen, die teilweise bewaldet sind. dazwischen schmiegen sich reisfelder und weideflächen um die kristallklaren flüsschen, die diese gegend wie adern durchziehen. es geht vorbei an tempeln hin zur ersten grotte. sicher und zielstrebig steuert unser kapitän auf das loch in der wand zu - immer dichter - bis wir schließlich vom berg verschluckt werden. im inneren ist es angenehm “warm”, wobei wir auch sonst im tagesverlauf ein wenig mehr glück mit dem wetter haben. es ist zwar ziemlich frisch, regnet aber nicht mehr und der wind hat auch nachgelassen. die röhrenförmige höhle ist zwar immer wieder durch lampen erhellt, das spärliche licht lässt aber noch genügend dunkelheit, so dass die schatten der stalaktiten und felsvorsprünge ein wenig bedrohlich daher kommen. die eigene körperhaltung bestärkt dieses ehrfuchtsgefühl noch, denn immer wieder müssen wir die köpfe einziehen. am anderen ende entschwinden wir dem berg und finden uns auf einem see wieder. insgesamt durchfahren wir 11 verschiedene naturtunnel auf unserer kaperfahrt. jeder für sich ist einzigartig und mit längen von teilweise mehreren hundert meter wirklich beeindruckend. unsere starke begleitung gibt zwischenzeitlich auch mal das steuer aus der hand … um dann mit den füßen weiter zu rudern. passend zur “pause” spendieren wir ein kitkat. diese geste entlockt ihr schon ein kleines lächeln, als dann aber kurze zeit später eine affenbande durch die bäume in ufernähe tobt, ist sie ganz aus dem häuschen. schön zu sehen, dass sich die einheimischen so sehr an ihrer natur erfreuen. ein gutes hat unser grau-in-grau übrigens noch: wir sind quasi alleine auf dem wasser unterwegs, was nicht selbstverständlich ist. wochenends wird es hier beispielsweise sehr voll, was sich auch an den schiffsnumerierungen ablesen lässt. weit über 1000 boote fahren dann kolonne und bilden eine riesige wasserschlage. dass die umgebung bei diesem spektakel richtig auf die besucher einwirken kann, bezweifel ich stark. fabelwesen sucht man bei diesen massen auf jeden fall vergebens. wir schnappen uns jetzt auch jeder ein paddel und erreichen so gemeinsam den sicheren hafen. etwas wackelig gestaltet sich der ausstieg, aber wir schaffen es trotzdem alle trockenen fußes an land.
mit unserem fahrer geht es nun zu nahegelegenen ruinen eines palastes. lange bleiben wir nicht, denn es ist zu touristisch und wenig spektakulär.
dann doch lieber weiter zur mua cave. über 500 stufen führt eine treppe steil den fels hinauf. oben angelangt erwartet uns eine atemberaubende (ja, es war anstrengend) aussicht und ein großer, steinerner drache, der über die felsvorsprünge des bergkamms zu springen scheint. da ich die höhle vermisse, suche ich diese auf einem verwilderten weg. dieser ist wohl nur für elfen bestimmt, denn ein stück treppe gibt unter meinem gewicht nach und ich hau mir mal so richtig schön das knie auf. auuaaa! :-( die höhle finden wir dann auf dem rückweg am fuß des berges, aber meine abenteuerlust hat nachgelassen und die mädels verzichten freiwillig.
die letzte station die wir heute ansteuern ist ein versteckt liegendes, kleines kloster. unseren tapferen fahrer müssen wir zu einer cola zwingen. fast hat es den anschein, es sei ihm peinlich eingeladen zu werden. wir spazieren noch eine runde “durch” die reisfelder, lassen uns von der guten seele der abtei die heiligtümer zeigen und fahren dann total geplättet nach hause.
ein langer tag endet im guesthouse mit leckerem essen.
am nächsten tag heute heißt es wieder sachen packen. die “richtige” halong bay sparen wir uns auf grund des wetters und auch die mädels canceln ihren trip nach sa pa. gemeinsam brechen wir auf um hà nội unsicher zu machen…
fried
The 500 steps to the temple, Mua, Vietnam.
Mua Cave and Trang An Grottoes
We rented bikes for 30,000 dong and cycled to a temple on a peak above Mua Cave (20,000 dong). We left at 6am, the map wasn't to scale and not really labelled so it ended up being 3kms further than it should be. By the time we arrived we were very hot - to the point of sweating through our shorts, tummy and bras!!
The flat front tyre on my bike didn't help the situation. We were the only visitors, perhaps nobody else had had our 'great idea'? At the base of the hill was a small island in a pond surrounded by trees, the canopy cast a cooling shadow but it was still humid in the gloom. Below the first steps is a cave containing a stone cat which at a glance looks alive.
The '500' steps certainly felt like less but took considerable effort in the heat. We took regular breaks and drank a lot, reaching the top in one of the sweatiest hot flushes of my life at 8am. Thankfully the view was spectacular! Another knackering cycle later we got back to the hotel and flopped under the air con.
In the afternoon we went to the Trang An Grottoes, a lake which is home to 17 caves. You board a boat for 4 people and are rowed by one of the women through ~8 of the caves. It's amazing, you have to duck into the boat as you wind through the passages. It cost 100,000 dong pp (+tip).
The same motorbike drivers that took us there were patiently waiting. Mine loved speed and told me stories in mumbled english which I 'mmmm'ed and 'ahhh'ed at. It cost 120,000 dong ($6) for the round trip.
We ate dinner at the same place and caught an early night.