über den wolken.
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@herzreisen
über den wolken.
zwischenstopp in doha (qatar).
frühstück für champions.
entspannt von a nach b.
nicht der schlechteste arbeitsplatz oder?
unser bungalow im hill garden hotel.
ein tag am strand unter locals.
myanmar 2014 - chaungtha beach.
chaungtha beach.
restaurant.
apotheke.
night market.
maha bandoola road.
night market.
straßen von yangon.
callcenter.
rangun oder yangon!?
stadt, wie land stecken gewissermaßen in einer künstlich erzeugten identitätskrise. die namen vieler städte, flüsse, gar ganzer landstriche wurden durch von der ehemaligen militärregierung vorgegebene bezeichnungen ersetzt. auf karten und im öffentlichen leben findet man diese auch - trotzdem nutzen die meisten weiterhin die gewohnten namen. selbst die aktuelle präsidentin des landes spricht an stelle von myanmar ganz offiziell noch von birma bzw. burma. der rückweg nach unserem besuch der shwedagon pagode in das zentrum der stadt fällt leicht, denn es geht kontinuierlich bergab. wir haben hunger und fallen so vollkommen vom regen durchweicht in ein donutcafe ein. bei all den traditionellen speisen ... es tut einfach auch mal gut westliches (ungesundes) essen vor sich zu haben. fürchterlich süß aber irgendwie auch einfach geil sind die kleinen leckereien und so verwundert es nicht, dass wir kurze zeit später wieder rückfällig werden und ein anderes cafe plündern. heute nacht soll es mit dem bus weiter ans meer gehen. wir nutzen also die verbleibende zeit, schlendern durch die vielen kleinen gassen und entdecken so einiges. noch gibt es sie, die kleinen callcenter an jeder ecke (telefone, die im freien auf den obligatorischen plastikmöbeln stehen und sich für ein geringes endgeld nutzen lassen). noch ... denn auch hier lässt sich der triumphzug des mobiltelefons seit der öffnung des landes nicht mehr stoppen. unser reiseführer berichtet sogar noch von kurbeltelefonen; klärt auf, dass es sein kann, dass man sein handy bei der einreise am flughafen zurücklassen muss - aber all das scheint schon jetzt der vergangenheit anzugehören. künftig wird sich das land immer weiter öffnen und übergangsangebote, wie beispielsweise der für uns befremdlich wirkende kauf eines facebookaccounts, werden dann wohl auch verschwinden. es ist nach wie vor jedes mal ein kleiner kulturschock zu sehen, wie hier ausgestellt, gehandelt und verkauft wird aber es macht riesigen spaß sich mitreißen zu lassen. die geschäfte sind bis auf den letzten quadratmeter vollgepackt mit einem reichhaltigen angebot und der night market direkt an der maha bandoola road setzt diesem system noch die krone auf. so viel verschiedenste obst- und gemüsesorten hab ich selten auf einem platz gesehen. fried