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“Mein wunderbares Studentenwohnheim” Warum Multikulti am Islam gescheitert ist!
Reise in ein Paris der 80ziger Jahre, das es heute nicht mehr gibt und nie mehr geben wird
Manche kennen sicher noch den Film „Mein wunderbarer Waschsalon“. Ein preisgekrönter englischer Streifen, der mit einer an den Haaren herbeigezogenen homophilen Story die multikulturelle Welt in London der 80ziger Jahre beschwört. Meine Geschichte dagegen ist wahr. Sie spielt in Paris, aber sie klingt heute wie ein Märchen aus 1000und einer Nacht, weil es dieses lebensfrohe Paris der 80ziger Jahre nicht mehr gibt. Schauplatz meines Kopfkinos ist ein Studentenwohnheim nahe der Metro Station „Glaciere“ nicht weit von „Cite Universitaire,“ in dem meine verstorbene französische Exfrau viele Jahre wohnte, bevor sie zu mir nach Deutschland zog. Auch das ist eine fast unglaubliche Geschichte, denn ich musste für sie – da wir noch nicht verheiratet waren - eine Bürgschaftserklärung unterschrieben, sonst wäre sie sofort wieder abgeschoben worden!
Die Bewohner des mindestens 12stöckigen Hochhauses stammten aus aller Herren Länder, vor allem aber aus den französischen karibischen Überseekolonien, aber auch aus dem orientalischen Raum und Nordafrika, wie jener blinde, hochbegabte Kabyle aus Algerien, einer der sanftesten und liebenswertesten Menschen, die ich kennengelernt habe. Er war Mitglied der Kommunistischen Partei, studierte Informatik und spielte klassische Gitarre. Als er erfuhr das ich Deutscher war, ging ein Strahlen über sein Gesicht und er fragte mich im perfektem akzentfreien Deutsch, ob ich Weimar kenne. Er hatte über die Partei die Stadt der ehemaligen DDR kennen gelernt. „Weimar ist eine wunderbare ruhige Stadt!“ Diesen Satz habe ich heute noch im Ohr. Wie alle Blinden in Frankreich hatte er zuerst perfekt deutsch gelernt, um sich anschließend auf sein Studium mit Material aus der großen Blindenschriftbibliothek Marburg zu bedienen, denn die Grande Nation hatte nichts dergleichen anzubieten.
Unvergessen ist auch eine Muslimin aus Neu Deli. Kaum dass sie französischen Boden betreten hatte, malte sie sich einen Punkt auf die Stirn, nahm sich einen französischen Freund und fungierte fortan als Hinduistin. Heute hätte man sie dafür gesteinigt! Sogar mitten Paris! Sie war der Star der Etage. Ihre Reis-Hühnchen schmeckten traumhaft. Wie oft saßen wir bei der selbsternannten Brahmanen-Tochter zu zehnt im engen Zimmer, fünf auf der Bettkante, fünf auf dem Fußboden und genossen ihre nordindische Küche. Neben ihr wohnten ein syrisch-portugiesisches Pärchen, schräg gegenüber lebte eine Griechin, die mit einem Studenten aus Köln verbandelt war. Gefolgt von einem Paar aus Guadeloupe und zwei schwulen chinesischen Musikstudenten. Ein paar Türen weiter eine Karibikfrau, die es mit einem Äthiopier trieb.
Alles passte hier hinein in diese bunte vielfältige multikulturelle Welt, auch die freundlichen algerischen Pförtner, die mich sofort ins Herzen schlossen. Nur kein Islam! Sie die Pförtner vom Stamm der Kabylen, waren die ersten, die mich vor dem Islamismus warnten, der damals schon unaufhaltsam in ihre Dörfer vordrang und auch die Familien – traditionell laszive- spaltete. Die Schlange war bereits aus dem Ei geschlüpft. 1985/86 gingen in Paris die ersten Bomben hoch. Gezündet von der Hisbollah und anderen arabischen Terroristen. Diese Vorboten eines großen Unglücks, das auf Europa zukommen wird, bekam ich hautnah zu spüren und auch die hysterischen Reaktionen des französischen Staates und seiner linksversifften Eliten. Sofort wurde die Kantine der Postbeamten um die Ecke – dort wo ich immer mittags einkehrte - für fremde Besucher gesperrt und ich musste mir den ekelhaften Fraß einer Studentenmensa reinziehen. Pansen, Schlachtabfälle, Hirn und anderes widerwärtige Zeug, das so aussah, als habe es jemand gerade ausgekotzt.
Trotzdem war Paris immer noch bunt. Durchs Marais schlenderten orthodoxe Juden mit Hut, Kippa und Kringellocken. Das Viertel neben dem Studentenwohnheim gehörte den freundlichen liebenswerten Vietnamesen. Rund um die Metro Station Strasbourg-St. Denis lebten und arbeiteten armenische Stoffhändler. Auf dem Markt in der Rue Mouffetard im Stadtteil nahe Palais Luxembourg drängte sich eine Menge, die bunter nicht sein konnte. Nirgendwo sah man Kopftücher, Niqabs oder gar Burkas. Diese Stadt der Maler war noch immer so farbenfroh wie ein Gemälde von Matisse, Monet oder Renoir. Diese Künstler wussten, wann man aufhören muss. Sie wussten, wann ein Bild vollendet ist. Dass es bei jedem Gemälde einen Punkt gibt, wo ein Kunstwerk umkippt, wo es kitschig, „buntig“, überladen oder am Ende sogar totgemalt wird.
Diese Regel kennt man auch von Partys. Auf die Mischung kommt es an. Da gibt es Alleinunterhalter, Charmeure, Stimmungskanonen, Stille Wasser, Zuhörer, Hobbyköche, die in der Küche helfen und Kreative, die in die Tasten oder Seiten greifen. Dann erscheinen plötzlich Leute, die gar nicht alleingeladen wurden und das Unglück nimmt seinen Lauf. Im harmlosen Fall saufen die ungebetenen Gäste die Alkoholvorräte aus, fressen den Kühlschrank leer und randalieren, im schlimmsten Fall – und der tritt in der Realität immer öfter ein – verprügeln sie die Gäste, vergewaltigen die Frauen und zücken Messer. Ein Vorgeschmack wie die ganz große Party der hedonistischen Spaßgesellschaft enden wird. Und schon mancherorts ihr Ende gefunden hat. Stichwort No-go-Area“…
Heute sind ganze Vororte von Paris, London, Brüssel und Antwerpen nicht mehr bunt, sondern Burkaschwarz, denn die muslimische Gesellschaft ist leider keine bunte Spaßgesellschaft, sondern eine, die wortwörtlich keinen Spaß versteht. Am Allerwenigsten mit Spaßmachern.
So ist es kein Wunder, dass die verheerenden Angriffe in Frankreich zuerst die Witzemacher von Charlie Hebdo, traf dann das Rockkonzert im Pataclan Theater und schließlich eine Feier zum 14. Juli in Nizza. Gelernt hat Frankreich daraus nichts. Weniger wie eine Motte, die immer wieder in die gleiche Flamme fliegt, bis der aller letzte Rest der Flügel verbrannt ist. Frankreich und Deutschland gleichen sogar Motten, die sich noch mit den abgebrannten Flügeln in die Flamme stürzen, dort regelrecht hineinkrabbeln. Was treibt viele Frauen in die Arme von Ehrenmördern und Halsabschneidern. Todessehnsucht? Warum steigt eine Frau zu einem Mann ins Auto, dessen Ethnie für die hohen dreistelligen Sexmob-Attacken von Köln verantwortlich ist und mit seinen Vergewaltigern, Messerstechern und Mördern ganze Vorortzüge füllen könnte?
Die Attentäter von Paris und Nizza – den großen französischen Spaßorten - stammten ausnahmslos aus dem Umfeld der ganz normalen muslimischen Parallelgesellschaft, deren Kinder bereits 1984 im Umfeld meines bunten multikulturellen Studentenwohnheims keinen Platz gefunden hätten. Allein das eine unverheiratete muslimische Tochter Tür an Tür neben fremden Männern aus aller Herren lebt, neben Christen, Schwulen, Atheisten und Götzendienern und bei einer vom Glauben abgefallene muslimischen Inderin, auf der Bettkante sitzt und ein Glas Wein trinkt, ist für einen normalen Muslimischen Vater ein unerträglicher Gedanke. Ein mörderischer Gedanke.
Meine Gedanken gehen in eine andere Richtung. Wie kommt es, dass die Protagonisten einer „Multikulturellen Bunten Welt“ eine Religion oder besser Weltanschauung unterstützen und zur „bunten Welt“ dazu rechnen, die genau dieser Multikultur und Weltoffenheit feindlich gegenübersteht und sie abschaffen und vernichten will?
. 🏫 : Universitas Surabaya - Surabaya, Jawa Timur 📹 : @ubayaofficial . Persembahan maharu ubaya 2017, angkatan ke-50 UBAYA. FlashMOB dan konfigurasi untuk MOB ubaya 2017. Mahasura Harapan Nusantara Luar Biasa!! #akuubayaakuindonesia #multikultur #UbayaOfficial . Tag teman kamu yg kuliah di UBAYA / mau masuk kampus ini. . . . ========== Ingin foto/video kampusmu kami repost? 🤗👍 Cukup upload foto/video kampus kamu, mention ke @InfoKampusNews & tambahkan hastag #InfoKampus #KampusNetizen 😉👍 Tiap hari ada foto/video terpilih yang akan kami upload 👏😀👍 ========== . . ⏺️⏺️⏺️⏺️⏺️ ⏩ #KampusNetizen ⏪ di 'Kampus Netizen' kamu bisa upload sendiri berita mengenai beragam topik menarik baik seputar berita Kampus, opini, event, berbagi tips, reportase tempat menarik, keilmuan atau sesuatu tulisan yang inspiratif dan menghibur untuk dibaca para pembaca website InfoKampus.news . Caranya mudah sekali, dan siapapun bisa berpartisipasi. Info selengkapnya di https://www.InfoKampus.news/kampus-netizen-ik/ 😊👍 ⏺️⏺️⏺️⏺️⏺️ . . Informasi kerjasama atau lainnya, silahkan menghubungi : LINE : @InfoKampusNews atau Email : [email protected] . . . #InfoKampusNews #mahasiswa #kampusindonesia #snmptn #sbmptn #surabaya #UBAYA #UniversitasSurabaya #MahasiswaSurabaya #MahasiswaUBAYA #infoubaya #InfoKampusUNESA (di Universitas Surabaya (UBAYA))
Peran Seni Musik Dalam Pendidikan Multikultural
Peran Seni Musik Dalam Pendidikan Multikultural
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Abstract
Indonesia merupakan negara yang multikultural, memiliki beragam kebudayaan daerah yang tersebar dari Sabang sampai Merauke, tersebar di beribu-ribu pulau dengan beragam kultur. Tatanan tersebut mengalami perubahan dengan adanya globalisasi dan pengembangan Ilmu pengetahuan, teknologi, dan seni (IPTEKS). Hal ini berdampak pada…
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Peran Seni Musik Dalam Pendidikan Multikultural Abstract Indonesia merupakan negara yang multikultural, memiliki beragam kebudayaan daerah yang tersebar dari Sabang sampai Merauke, tersebar di beribu-ribu pulau dengan beragam kultur. Tatanan tersebut mengalami perubahan dengan adanya globalisasi dan pengembangan Ilmu pengetahuan, teknologi, dan seni (IPTEKS). Hal ini berdampak pada…
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Die heile Multikulti-Welt in Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien... hat bereits in den 80ziger Jahren Risse bekommen. Haarrisse, die sich in den 90ziger Jahren zu Spalten, um die Jahrtausendwende zu Schluchten und jetzt zu Abgründen geweitet haben. Hauptursache für diese Entwicklung ist die einseitige Auslegung des Begriffes TOLERANZ durch schizoide Eliten bei gleichzeitiger Forcierung von muslimischer INTOLERANZ, der Hauptquelle des islamistischen Terrorismus. Die Zahl der GEFÄHRDER ist daher 100 mal höher als von staatlicher Seite angegeben und zugegeben.
Lebenserfahrung
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Sara Hildéns konstmuseum i Tammerfors visar nu den Amerikanska konstnären Ellen Gallaghers verk. Gallaghers konst behandlar afroamerikanernas historia, myter och kultur. Mera information i Helsingin Sanomat och på muséets hemsida.