Zum Gedenken an die leider nun auch verstorbene Felicity Lott erfreuten wir uns einmal wieder, etwas verspätet, da es nicht ganz einfach ist, ein geeignetes Zeitfenster dafür aufzutreiben mit dem herrlichen Rosenkavalier, der einer der wesentlichen Gründe ist, warum wir sie so lieben. Wehmütig und im Bewußstsein aller Vergänglichkeit steht sie außerordentlich souverän über dem erbarmungslosen Durcheinander aus Liebes- und Walzertaumel, Wiener Schmäh, Geisterbahn und Meta-Crossdressing-Verwechslungskömödie.















