Maria, wurde von ihrem Mitleid zerfressen. Sie fühlte alles so stark, so intensiv, doch konnte sie nicht aufhören, bei Mitgefühl zu bleiben. Mitleid zerfraß sie.
Sie zeugte sich ein Kind, das sie zu ihresgleichen haranzog. Doch auch der Schmerz und das Trauma wurden weitergegeben.
Jesus, er ist auf irgendeiner Art ein Transmann, wenn man es so definiert, entsprungen aus der Selbstverwirklichung Marias. Er war Maria selbst, doch er überwand das Mitleid, indem er bei Mitgefühl verblieb. Indem er zum Übermenschen wurde ist er Mensch geworden.
Das, was Leute dem Göttlichen zuschreiben, ist die Fortführung des immerfortbestehenden selbst erschaffenden Algorithmus der Natur, des Lebens; der Wille nach Bewegung, nach Streuung und Fusion, Dynamik, Interaktion; Diversität; tanzende Symphonien; der Selbstimpuls.
Der Pantheismus vereint alles und nichts zugleich. Er ist sein eigenes Mysterium, sein eigenes Invertium. Und mit dieser Eigenschaft, der inneren Polarität, so kann aus nichts tatsächlich alles entstehen. Nodus Vacui. Geknotete Leere/sich selbst knotende Leere
Die Transzendenz einer Paradoxie...
Serendipity of chaos, and hyperdeterminism











