Oder: Der Netzkunst zweiter Frühling
Ihre Medien-und Digitalkunst war “interaktiv”, anti-hierarchisch und hochpolitisch. Im Angesicht visueller Bildmaschinen wie YouTube, Facebook oder tumblr klingt all das so alt wie der Sound eines Modems. Denn so ubiquitär das Netz geworden ist, so tot ist Netzkunst als Genre. Und doch bezieht sich gerade eine neue Künstlergeneration in ihren Arbeiten auf das Internet – nur unter ganz anderen Vorzeichen.
Quelle: de-bug.de

















