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Atelieransicht Frühjahr 2019 Aktuelle Arbeiten mit installativen Elementen wie Leinwände, Fotografien (xerox), Plakate.
(Malerei: l.u. “herabstürzende molekularlandschaft”, r.o. “blut”)
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diplomnebenfach 2017
11,o x 2,5 m
aula hfg offenbach
xerox, kleister, city light posters
Das Projekt „Eine Spur der kurzen Unterbrechung“ ist als Ausstellung im alten Gestapo / Abschiebe Gefängnis Klapperfeld geplant, bei der das historische Gefängnis Thema und Kulisse wird. Es soll das Themenfeld von Zwang bis hin zu Hoffnung im Mittelpunkt stehen. Hierbei können Stichwörter wie „Zensur“, „Autonomie“ und „Solidarität“ einen Einblick auf die vielfältige Materie geben. Die Ausstellung soll es ermöglichen ca. 15 Künstler_innen zu der Disziplinargesellschaft und der Entwicklung hin zu einer Kontrollgesellschaft eigene Arbeiten zu entwickeln und zu präsentieren (Installationen / Malerei / Drucke / Zeichnungen / Objekte u.v.m.). Die Ausstellung geht 6 Wochen und wird jeden Samstag parallel zu der Dauerausstellung im Klapperfeld geöffnet sein. Für größere Führungen können zusätzliche Termine vereinbart werden. Mit folgenden Künstler*innen: Adrian Moog |Andreas Thürck |Jakob Stoeger Jessica Sehrt |Jonas Fahrenberger |Linda Weiß Lisa Peil |Mathias Weinfurter |Max Brück Moritz Urban |Niko Neuwirth |Nina Boerckel Pauline Biller |Reiko Vögele |StefanThürck Termine: Vernissage / Eröffnung: Fr. 3.11 19:00 Uhr
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