20.3., um 19 Uhr: Offenes Treffen des abolitionistischen Kollektivs
Unser Kollektiv sucht nach Strategien für Gemeinschaftsbildung in unserem lokalen Kontext, um den rassistischen Boden zu bekämpfen, auf dem der gefängniszentrierte Kapitalismus und die rassistische Polizeiarbeit in Deutschland ausgeübt werden.
Wir wollen uns mit unserer lokalen Community engagieren, um Strukturen der Solidarität mit inhaftierten Menschen aufzubauen, unsere Communities zu stärken, um gegen Inhaftierung und Polizeigewalt zu kämpfen und gemeinsam uns und andere Menschen über den aktuellen Zustand der lokalen Gefängnisse (in Deutschland, in NRW, rund um Bonn) zu informieren, sowie gemeinsam Alternativen zu Polizei und Gefängnissen zu entwickeln.
In unserem offenen Treffen möchten wir an unseren kommenden Aktionen wie Workshops, Kontaktaufnahme mit inhaftierten Menschen, Demonstrationen und Kooperationen arbeiten.














