Südafrika 2022/23 - Tag 32
Herrschaften und Oukies!
Heute ist es soweit: es geht zurück nach Europa.
Von der Andante Boutique Lodge bis zum Flughafen ist es gerade einmal eine halbe Stunde Fahrt. Besser kann eine Unterkunft nicht gelegen sein! Diese Ecke zwischen, Pretoria und Johannesburg, würden wir jederzeit wieder für einen Aufenthalt wählen.
Zuerst ging es zur Tankstelle zum letzten Auftanken unseres treuen Urban Cruisers. Natürlich mussten wir wieder eine Ehrenrunde drehen, da wir die Einfahrt zur Engen Tankstelle auch dieses Mal schlichtweg verpassten.
Aber, ab da verlief alles andere smooth. Die Jungs an der Tankstelle kloppten sich quasi darum uns zu bedienen. Zu Zweit wurde an unserem Auto rumgewerkelt - und, was ganz wichtig war: den Tankwarten fiel auf, dass unsere Tankanzeige nicht 100% korrekt anzeigte. Dafür ist noch extra einer los und hat uns eine Quittung über die abschließende Füllmenge besorgt, um diese beim Leihwagenvermieter vorzulegen.
Die Abgabe des Leihwagens bei Woodford Car Hire klappte auch problemlos. Dank der guten Beschreibung der Tankwarte zum Abgabepunkt, fanden wir auf Anhieb die richtige Einfahrt zum Parkhaus, während andere noch ein wenig rumstocherten. Die Übergabe war ohne Schwierigkeiten, der Beleg zur Betankung wurde anstandslos akzeptiert. Auch diesen Autovermieter können wir zu 100% weiter empfehlen.
Beim Check-In wartete bereits der bestellte Assistent-Service in Form einer reizenden, jungen Lady, die uns bis zur Shongololo Lounge begleitete.
Auf die “Wall of Fame” haben wir es leider nicht geschafft ...
... aber über den hier war ich ganz begeistert. Wer ihn noch nicht erkannt hat: George Michael!
Leider war es doch recht betriebsam in der Lounge, so dass es nahezu unmöglich war ein paar gescheite Fotos zu machen.
Es gab 3 warme Speisen zur Auswahl: süß-sauer marinierte Chicken Wings, ein vegetarisches Nudelgericht und eine Art Ragout mit Rindergulasch, das stark an das westfälische Pfefferpotthast erinnerte.
Die Getränkeauswahl gab vom Mineralwasser bis Champagner alles her. Eine Herrengruppe machte von dem kostenlosen Angebot reichlich Gebrauch und kippte sich den Whisky on the rocks kräftig hinter die Binde.
Zur vereinbarten Zeit war unsere Assistentin pünktlich zur Stelle und schon ging es zum Boarding. Auf dem Rückflug kam die Maschine aus Kapstadt und die Gäste aus Johannesburg waren sozusagen die Zusteiger.
Zum Abendessen gab es wahlweise Schrimps mit irgendwas und die, von uns gewählte, Hähnchenbrust mit Bohnen.
Als Hauptgerichte gab es eine vegetarische Nudelkomposition, Rinderfilet (siehe oben) und südafrikanischen Kingklip Fisch (siehe unten) zur Auswahl.
Zum Dessert wurde wieder, wie schon auf dem Hinflug, eine süßes Dreierlei serviert ...
... und den Abschluss bildete die Käseplatte.
Die Getränkeauswahl war auf dem Rückflug sehr begrenzt. Es wurde nur noch ein Weißwein ausgeschenkt und ein einziger Rotwein.
Als der Mittelmeerraum erreicht war, begann man damit das Frühstück zu servieren.
Zur Auswahl standen die Pancakes mit zweierlei Soße (oben) und das warme Omelette, das leider furchtbar nach ranzigem Fett schmeckte.
In Brüssel angekommen war der gebuchte Assistent zwar zur Stelle, jedoch sah er seine Aufgabe unten am Gepäckband für beendet.
Im Parkhaus waren wir dann noch eine knappe Stunde damit beschäftigt das Auto auszulösen, da die prepaid Buchung einfach nicht vom Automaten akzeptiert wurde. Am Ende stellte sich noch heraus, dass die prepaid online Buchung - trotz großer Rabattversprechung - teurer war, als wenn wir ganz normal eingefahren und ein Ticket gezogen hätten. Da haben wir wieder was gelernt!
Ich danke meinen Lesern, die bis hierhin tapfer durchgehalten haben, für die Aufmerksamkeit.
Wir lesen uns wieder im Mai & Juni, wenn Ihr möchtet, wenn es für uns nach Südengland geht.
Lekker Slaap!
Angie, Micha und der Hasenbär







