Der Fluch von Scarborough Fair 56: Kleingedrucktes
…der Elfenritter steht wieder im Zimmer!
Ich möchte ihm eine runterhauen.
Anyway, er sagt, es sei Zeit für Lucy („Lucinda“ fuck off), mit ihm zu gehen, wie sie es abgemacht hatten. Zach kann ihn übrigens sehen, solange er das Hemd berührt, das er immer noch trägt. Weil er nicht versteht, weshalb Lucy trotz gelöster Aufgaben mit dem Elfenritter gehen sollte, zeigt der Elf ihm quasi die Szene in der Bucht noch einmal:
Elf: macht Angebot
Lucy: Versprechen Sie*, dass Zach und das Baby in Sicherheit sein werden?
Elf: Ich verspreche es.
Szenenende.
*An dieser Stelle ist das Sie mal ganz gut, weil es einen aus der Elfen-Trance zurück in Lucys Rationalität holt.
„Aber ich habe doch keine andere Wahl, weil ich ihm in der Bay of Fundy gesagt habe –“ Lucy hörte abrupt auf zu sprechen. Ihr Gesicht nahm einen sonderbaren Ausdruck an. Dann blinzelte sie. „Ich hab gar nichts gesagt“, flüsterte sie schließlich. „Zumindest nicht laut. Ich hab nur aufgehört zu arbeiten.“
Lucy und Zach sahen einander an.
„Und dann hast du wieder angefangen zu arbeiten“, sagte Zach.
Der Elf krakeelt herum von wegen, ihre Absicht sei klar gewesen.
„Aber ich habe es nicht laut ausgesprochen.“
Und deswegen, Kinder, lässt man sich sowas immer schriftlich geben.
Zach stellt außerdem fest, dass der Fluch gebrochen ist, sonst könnte der Elfenritter Lucy ja einfach entführen. Da das aber nicht so ist, hat Lucy gewonnen – und sie sagt ihm endlich, endlich, endlich, dass er verschwinden soll.
Er macht einen Rumpelstilzchen-ähnlichen Abgang, aber bevor er verschwindet, sehen die beiden die Gestalt von Fennella, die sich bei ihnen bedankt und dann ebenfalls verschwindet.