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Kybunpark, 05. 08. 2018.
(FC St. Gallen via Instagram.)
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Impressions from the game against Thun.
Kybunpark, 05. 08. 2018.
(FC St. Gallen via Instagram.)
ZEIDLER Peter
Né le 8 Août 1962 à Schwäbisch Gmünd (Allemagne)
Parcours Joueur : ??? Parcours Entraîneur : FC Sochaux (depuis 2017) FC Sion (2016-2017) Red Bull Salzbourg (2015-2016) FC Liefering (août 2012-2015) Tours FC (2011-août 2012) TSG 1899 Hoffenheim (janv 2008-fév 2009 adjoint de Ralf Rangnick) SV Stuttgarter Kickers (2007-janv 2008) FC Nuremberg B (2005-2007) VfR Aalen (2003-2005) VfR Aalen (fév 2000-2003 adjoint de ) VfB Stuttgart (1998-2000 responsable centre de formation) Palmarès : Néant
Coach fréquenté : ???
Wer wird neuer Trainer des FC Red Bull Salzburg?
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Wer wird neuer Trainer des FC Red Bull Salzburg?
Peter Zeidler ist Geschichte. Er ist der achte Trainer seit der Übernahme im Jahr 2005, der seinen Posten als Cheftrainer verlassen hat bzw. musste. Wir erinnern uns:
Kurt Jara (6/2005-5/2006)
Giovanni Trapattoni / Lothar Matthäus (6/2006-5/2008). Anmerkung: Matthäus verlies den Verein am 12. Juni 2007, danach war Trapattoni alleinverantwortlich
Jacobson “Co” Adriaanse (6/2008-5/2009)
Huub Stevens (6/2009-4/2011)
Ricardo Moniz (4/2011-6/2012)
Roger Schmidt (7/2012-6/2014)
Adi Hütter (7/2014-6/2015)
Peter Zeidlers interministischer Nachfolger (zumindest nach heutigem Stand) ist der FC Liefering Coach Thomas Letsch. Doch da bald Weihnachten ist und man sich da ja bekanntlich etwas wünschen darf, fragen wir euch heute:
Wer soll neuer Trainer werden?
Die Liste der Trainer ohne Verpflichtung ist lang. Der FC Red Bull Salzburg “bediente” sich bislang vorzugsweise in Deutschland, Niederlande, Österreich und einmal auch in Italien. Und aus diesen Ländern “picken” wir nun einmal ein paar Kandidaten heraus, die im Jahr 2015 “frei” wurden (Quelle: transfermarkt):
Deutsche Trainer
Thomas Schaaf (ehem. Eintracht Frankfurt) Dieter Märkle (ehem. FC Augsburg) Markus Gisdol (ehem. TSG Hoffenheim) Alexander Zorniger (ehem. VfB Stuttgart)
Niederländische Trainer
Jos Luhukay (ehem. Hertha BSC) Dick Advocaat (ehem. AFC Sunderland)
Österreichische Trainer
Gerald Baumgartner (ehem. Austria Wien) Michael Baur (ehem. SV Grödig) Dietmar Kühbauer (ehem. WAC)
Wer wäre euer Lieblingstrainer?
Nun seid ihr gefragt! Wer wäre euer Wunschkandidat? Oder ist es jemand anderer? Stimmt mit ab oder fügt euren Wunschkandidaten dazu:
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Wie schwach ist Salzburg?
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Wie schwach ist Salzburg?
Red Bull Salzburg sieht sich aktuell mit einer ungewohnten Situation konfrontiert: erstmals seit dem Beginn des Engagements von Dietrich Mateschitz ging man nicht als unumstrittener Favorit in eine neue Saison. Grund dafür war ein radikaler Kaderumbruch, beziehungsweise eine weitere Verjüngung der Mannschaft. Dennoch herrschte vor den ersten Saisonspielen eine durchaus positive Stimmung – viele freuten sich auf das runderneuerte Team und trauten Zeidlers Mannschaft gar die erstmalige Champions League-Qualifikation zu. Heute, nach neun Pflichtspielen, dominiert Verdrossenheit und Unruhe. Mit dieser Analyse versuche ich, wie immer, den Mittelweg zwischen diesen beiden Extremen zu finden.
Das offensichtlichste Problem ist gleichzeitig auch das größte – fehlende Qualität im Kader. Vergleicht man die Offensivstammspieler unter Schmidt (Kampl, Mané, Alan, Soriano) mit den aktuellen (Minamino, Berisha, Oberlin/Reyna/Djuricin, Soriano) wird der enorme Qualitätsverlust besonders deutlich. Bereits der Abgang von Mané, dem mit Abstand talentiertesten Spieler der RB-Ära, bedeutete eine massive Schwächung – Hütter konnte diesen ziemlich gut kaschieren, die 1-gegen-1-Qualitäten von Mané vermisste Salzburg aber zu jeder Zeit. Statt Mané erfüllt momentan mangels Alternativen Valon Berisha die Rolle des linken Flügelspielers. Abgesehen davon dass Mané schlichtweg der deutlich bessere Spieler ist, hat Berisha auf dieser Position zwei weitere offensichtliche Probleme: einerseits mangelnde Torgefährlichkeit, andererseits mangelnde Dynamik. Er wäre also besser im zentralen Mittelfeld aufgehoben. Hier stellt sich für mich die Frage, warum man keine Notwendigkeit sah einen weiteren Flügelspieler zu verpflichten – dass ein Atanga, der selbst bei Liefering eher Mitläufer als Zugpferd war, diese Position niemals einnehmen können wird war eigentlich absehbar.
Auf der anderen Seite sieht die meiner Ansicht nach deutlich besser aus. Minamino hat sich in den letzten Monaten zu einem äußerst gefährlichen Spieler entwickelt. Besonders seine Laufwege und Spielintelligenz sind äußerst beeindruckend und gerade im Salzburger System sehr wichtig. Bei ihm sehe ich tatsächlich das Potential, in den nächsten Jahren zu einem würdigen Kampl-Nachfolger heranzureifen.
Ein riesiges Problem tut sich dagegen im Sturm auf. Es ist einfach absurd, eine derartig wichtige Position derartig zu vernachlässigen. Würde Salzburg eine 4-3-3-Variante spielen wäre das vorhandene Stürmermaterial eigentlich durchaus brauchbar. Da man aber weiterhin auf ein 4-4-2 setzt (was bereits vorm Deadline Day klar war) bräuchte man aber zwingend einen zweiten guten Stürmer. Bei Oberlin konnte man einige ausgezeichnete Anlagen entdecken, diese Anlagen allein bringen im potentiellen Meisterkampf mit Rapid aber nicht viel. Djuricin war ein Fehleinkauf – keine Ahnung wie es dazu kommen konnte. Reyna hatte auch bereits zahlreiche Chancen und konnte nie wirklich überzeugen. Prevljak hat gegen die Austria passabel gespielt, ist aber vor allem körperlich noch weit von Stammplatz-Potential entfernt.
Das zentrale Mittelfeld ist mit Keita und Leitgeb zwar nominell ausgezeichnet besetzt, doch auch hier lauern potentielle Schwierigkeiten. Einerseits ist Leitgebs fortgeschrittenes Alter ein Problem – in letzter Zeit ist er immer öfter verletzt, Besserung ist nicht unbedingt in Sicht. Darüber hinaus ist Keita + Leitgeb eine sehr offensive Paarung, da beide Spieler relativ viel Zug zum Tor entwickeln und eher Kreieren als Zerstören wollen. Zeidler hat auf dieser Position zuletzt Schmitz ausprobiert – meiner Meinung nach eine interessante Variante, die durchaus Zukunft haben könnte.
Auch die Viererkette ist alles andere als zufriedenstellend: Caleta-Car und Miranda sind schlichtweg keine guten Spieler und Ulmer spielt seit Monaten äußerst schwach. Lichtblicke sind dagegen der stets souveräne Hinteregger und Lainer – nicht nur wegen seines Treffers gegen die Austria. Lainer traue ich heuer den absoluten Durchbruch zu.
Auf der Torhüterposition hat Zeidler meiner Ansicht nach eine fatale Entscheidung getroffen. Stankovic hat zwar zwei riesige Fehler begangen, man darf aber nicht vergessen dass Walke bereits dutzende solcher Aktionen gezeigt hatte. Stankovic hat bei Grödig bewiesen dass er ein toller Torhüter ist, Walke hat mehrfach bewiesen dass er bestenfalls Durchschnitt ist. Demnächst wird er wieder anfangen Fehler zu machen und dann wird die Torhüterfrage neu entfachen.
Wie viel Schuld Zeidler an den schwachen Ergebnissen hat ist zu diesem Zeitpunkt sehr schwer zu sagen. Einen Fehler hat er meiner Ansicht nach in der Torhüterfrage gemacht, sowie mit der übertriebenen Forcierung von Atanga (welche hoffentlich endlich beendet ist). Wenn man ihn von außen betrachtet wirkt er etwas überfordert, an derartigen Spekulationen werde ich mich allerdings nicht beteiligen. Positiv stimmt mich das Spiel gegen die Austria, bei dem man – in Anbetracht der Umstände – eine äußerst gute Figur gemacht hat. Mit derartig vielen Verletzten die Austria in dieser Form zu dominieren ist durchaus aller Ehren wert. Es war auch klar ersichtlich, dass die meisten Angriffe keineswegs auf Zufall aufgebaut sondern penibel einstudiert waren (siehe die Großchance von Nielsen – exzellent gespielt). Am Ende scheiterte man mal wieder an dämlichen individuellen Unzulänglichkeiten, sowohl beim Verteidigen als auch im Abschluss.
Grundsätzlich denke ich, dass es in den nächsten Wochen ziemlich steil bergauf gehen wird. Auch ein Aufstieg gegen Minsk erscheint mir absolut im Bereich des Möglichen. Wirklich schwierig wird dagegen die Aufholjagd gegen Rapid – 8 Punkte sind sehr viel und Rapid ist so gut in Form wie seit Jahren nicht mehr. Hier würde ich an Zeidlers Stelle die Priorität sehen, denn eine Mission 33 gilt es zwingend zu verhindern.
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Peter Zeidler ist neuer Trainer des FC Red Bull Salzburg
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Peter Zeidler ist neuer Trainer des FC Red Bull Salzburg
Wer – so wie wir und nahezu alle anderen Medien – mit einer Verpflichtung von Oscar Garcia als Trainer gerechnet hatte, wurde heute eines besseren belehrt. Nicht der Spanier, sondern FC Liefering Coach Peter Zeidler ist seit heute neuer Cheftrainer des FC Red Bull Salzburg.
In-House-Lösung
Warum Garcia nun doch nicht kam, obwohl er laut vielen Medien schon “fix” war, soll nun nicht mehr Thema sein. Peter Zeidler hat auf jeden Fall den Vorteil, die Mannschaft zu kennen. Zeidler unterschrieb einen Vertrag bis 2017.
Peter Zeidler kam im Herbst 2012 nach Salzburg. Er begann seine Trainerkarriere schon 1984 bei der Jugend des VfB Stuttgart. Seinen erster Trainerposten bei einer höherklassigen Mannschaft begann er 2002 bei VfR Aalen. 2005 wechselte er zum 1. FC Nürnberg, wo er die zweite Mannschaft trainierte. 2007 ging’s dann zu den Stuttgarter Kickers ehe er als Co-Trainer zu TSG 1899 Hoffenheim geholt wurde. Dort war er bis 2011 als Co-Trainer unter Ralf Rangnick tätig. In der Saison 2011/12 wechselte er dann nach Frankreich zum FC Tours, wo er bis 20.8.2012 die Mannschaft trainierte.
Christoph Freund meint zum neuen Trainer:
Peter Zeidler kennt unsere Philosophie in- und auswendig und ist unseren Weg bereits etliche Jahre mit dem FC Liefering erfolgreich mitgegangen. Er ist ein Trainer, dessen Arbeit wir gut kennen und von deren Qualität wir überzeugt sind.
Der neue Cheftrainer freut sich auf kommende Aufgaben:
Ich freue mich sehr, dass der Klub sich für mich entschieden hat. Für mich ist es eine tolle und spannende Aufgabe, den FC Red Bull Salzburg zu trainieren, und ich brenne schon auf die Arbeit mit der Mannschaft und dem Trainer- und Betreuerteam.
Der bisherige Co-Trainer Zsolt Löw wechselt zu RB Leipzig. Richard Kitzbichler und Gerhard Struber werden die neuen Co-Trainer bei den Salzburgern. Richard Kitzbichler, 41 Jahre alt, war bereits bisher im Trainerteam von Red Bull Salzburg im Einsatz. Der 38-jährige Salzburger Struber war zuletzt Coach der U15-Mannschaft von Red Bull Salzburg und konnte mit ihr den Akademie-Meistertitel erringen.
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