Der perfekte Einstieg: So verhält man sich am neuen Arbeitsplatz
Dein Onboarding: Die ersten Wochen entscheiden maßgeblich darüber, welchen Eindruck du beim Vorgesetzten und im Team hinterlässt. Dabei ist es wichtig, sich der bis zu sechsmonatigen Probezeit stets bewusst zu sein.
Wichtige Hinweise für einen erfolgreichen Start:
Sei pünktlich: Erscheine stets pünktlich zu Arbeitsbeginn und allen Meetings.
Beobachte zuerst: Höre in den ersten Wochen vor allem zu. Schlage gut durchdachte Änderungen erst nach drei bis sechs Monaten vor.
Namen merken: Präge dir die Namen und Funktionen deiner neuen Kollegen ein.
Interesse zeigen: Stelle bei Unklarheiten Fragen, aber dosiere sie gut.
Fehler sofort melden: In der Einarbeitung passieren Fehler. Melde sie direkt, um größere Probleme zu verhindern.
Vergleiche unterlassen: Vermeide Sätze wie: „Bei meinem alten Arbeitgeber wurde das aber besser gemacht.“
Netzwerken: Nutze die Mittagspause für einen privaten, aber zurückhaltenden Austausch.
Sachlich bleiben: Tritt nicht arrogant auf. Antworte und argumentiere immer sachlich.
„Double-Check“: Erledige Aufgaben stets präzise. Überprüfe deine eigene Arbeit gerade in der Probezeit vor der Abgabe immer gründlich.
Zuverlässig sein: Halte Termine, Fristen und kurzfristige Deadlines ein. Denke daran: Du befindest dich in einem Arbeitsverhältnis.
Initiative zeigen: Frage bei "Leerlauf" deine Kollegen nach Unterstützung oder neuen Aufgaben.
Flurfunk meiden: Halte dich aus Büroklatsch und internen Konflikten konsequent heraus.
Technische Einarbeitung: Nimm betriebliche Schulungen dankend an und eigne dir Fachwissen an.
Überstunden während der Probezeit und im Allgemeinen:
Vermeide regelmäßige Überstunden, um nicht überfordert oder zu langsam zu wirken.
Konzentriere dich auf deine eigentlichen Aufgaben.
Mehr Fokus, weniger Überlastung: Lerne zu delegieren und sage auch schon mal ein Nein.
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