Ein #katjuscha #raketenwerfer der Roten Armee, ausgestellt im #siegespark #tscheljabinsk #zweiterweltkrieg (hier: Chelyabinsk, Russia) https://www.instagram.com/p/B1gYpe3nnj0/?igshid=1c08g7td7cjuh

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Ein #katjuscha #raketenwerfer der Roten Armee, ausgestellt im #siegespark #tscheljabinsk #zweiterweltkrieg (hier: Chelyabinsk, Russia) https://www.instagram.com/p/B1gYpe3nnj0/?igshid=1c08g7td7cjuh
Ein russischer #grad #raketenwerfer - ausgestellt im #siegespark #tscheljabinsk (hier: Chelyabinsk, Russia) https://www.instagram.com/p/B1Ql1pNotxe/?igshid=15219z47fqbm4
China installiert Raketenwerfer auf umstrittenen Kagitingan Reef
China installiert Raketenwerfer auf umstrittenen Kagitingan Reef
Manila, Philippinen – China hat Raketenwerfer auf einem der umstrittenen Riffe im Südchinesischen Meer installiert, berichtet eine staatliche chinesische Zeitung, das Kagitingan Reef steht unter chinesischer Verwaltung und wird sowohl von den Philippinen, als auch von Vietnam und Taiwan beansprucht. Der Bericht habe nicht gesagt, wenn das Abwehrsystem installiert wurde, aber dass es Teil einer…
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Mit Raketenwerfer solltet ihr nicht spielen. Kuscheln ist aber okay. Dafür ist dieser spezielle Rocket Launcher aus „Resident Evil 3“ nämlich gedacht.
Mal wieder ein verrücktes Gadget aus Japan aus dem Hause Capcom. Basierend auf dem Raketenwerfer aus dem dritten „Resident Evil“-Teil bietet der Spielehersteller im Land der aufgehenden Sonne eine Plüsch-Variante an. Ihr dürft sogar die Raketen entfernen oder einschieben, um…ich weiß nicht, wieso man das machen sollte. Ihr könnt es halt tun!
Zum Kuscheln. (Foto: Capcom)
Zum Arbeiten. (Foto: Capcom)
Zum Schlafen. (Foto: Capcom)
Mit Aufdruck. (Foto: Capcom)
Trotzdem: Lustig und eigentlich gar nicht mal so teuer. Das Rocket Launcher Shaped Cushion kostet umgerechnet an die 50 Euro. Dumm nur, dass Capcom diesen ausschließlich im japanischen Onlineshop verkauft. Vielleicht gibt’s den Spaß bald als Import oder bei eBay? Würde mich nicht wundern.
Garantiert ungefährlich. (Foto: Capcom)
(via)
Garantiert ungefährlich. Dieser Raketenwerfer aus Resident Evil 3 ist zum Kuscheln da! Mit Raketenwerfer solltet ihr nicht spielen. Kuscheln ist aber okay. Dafür ist dieser spezielle Rocket Launcher aus „Resident Evil 3“ nämlich gedacht.
Erben der Stalinorgel
Mehrfachraketenwerfer sind eine furchterregende Waffe - und die legendäre russische Katjuschka war im Zweiten Weltkrieg das erste Modell, das auf einer mobilen Plattform in großer Zahl eingesetzt wurde.
Ähnliche Systeme sind heute weltweit im Einsatz, gerade das ebenfalls russische System Grad, der direkte Nachfolger der Katjuscha, war auch in jüngster Zeit bei mehreren Kriegen im Einsatz, wie im Donbass oder im Libyschen Bürgerkrieg. Russland selbst setzt auf einen technisch weiterentwickelten Träger namens Tornado, der viele bisher getrennte Raketensysteme vereinigt.
Meine Weltreise – sechster Teil: Gegen das Unbill der Natur.
Meine allerliebsten Leser,
was habe ich nicht alles in meinem gottesehrfürchtigen Leben erlebt. Nicht nur war ich als dreizehnjähriger westdeutscher Meister im Polosport, nein, im zarten Alter von achtzehn wurde ich zum Ehrenvorsitzenden meiner glorreichen Armenia gewählt. Fürwahr, ich könnte an dieser Stelle endlos fortfahren, und Ihnen alle meine Errungenschaften aufzählen. Aber ich bin mir der Tatsache bewusst, dass Sie als gute Leser, bereits bestens über meine Biographie im Bilde sind. Sollten Sie dennoch weiterführende Fragen an mich haben, so können Sie mich natürlich auch jederzeit unter meiner elektronischen Postanschrift: [email protected] erreichen. Doch nun zurück zu meiner Weltreise:
Immer wieder erleuchteten Blitze von purer Mannesgewalt den Himmel unter, über und neben uns. Meine Wüstenprinzessin geriet in Panik, glaubte sie doch, dass wir uns gerade auf dem direkten Weg zu ihrem Schöpferwesen befanden. Ich gab mich milde, versuchte sie zu beruhigen und reichte ihr eine Banane nach der anderen nach hinten. Schon oft hatte ich Stürme dieser Art erlebt. Meine früheste Erinnerung reicht bis in meine tiefste Kindheit hinein, in der es fast jeden Abend solch ein Gewitter gab. Nur flogen damals keine Blitze vom Himmel, sondern mit englischen Fratzen beschmierte Bomben. Und seit damals weiß ich: Man muss durchhalten bis zum letzten Mann.
Und so flog ich auch durch das afrikanische und erstaunlich schwarze Gewitter und fieberte der Ankunft in Kapstadt entgegen. Zu lange schon wartete ich auf eine feurige Partie Kanaster an Board der Queen Mary II. Allmählich lichteten sich die Wolken und wunderbar warme Sonnenstrahlen trockneten unsere Kleider rasch. Zum ersten Mal seit Stunden herrschte Ruhe. Jedoch vermisste ich nun das naive Geplapper meiner mir unfreiwillig Anvertrauten. Um ihre primitiven Lebensgeister erneut zu entflammen wagte ich, in einem Anflug von Schelmerei, ein Flugmanöver, welches ich seit Jahren nicht versucht hatte: einen Immelmann. Als sich das Flugzeug schon mitten im Manöver befand, stellte ich mir die Frage, wer meine Wüstenprinzessin eigentlich angeschnallt hatte. Da hörte ich auch schon einen vertrauten und in meinen Ohren wohlklingenden Schrei im afrikanischen Singsang. Ruckartig drehte ich mich um und musste feststellen, dass der Sitz meiner mir unfreiwillig Vermählten leer war wie der Magen eines afrikanischen Hungerleiders. Dafür wackelte der Doppeldecker heftig. Zum Glück hatte ich sie nicht verloren. Mit ihren robusten Armen klammerte sie sich an der Tragfläche eines Flügels fest, ihre Beine segelten engelsgleich im Wind. Wenn das Bild eines schwarzen Engels mich auch zugleich irritierte. Aber in der modernen Zeit ist das wohl so. Viele hundert Meter über der Natur bot sie einen wohligen Anblick. Kurz fragte ich mich, ob sie stark genug war, bis zu unserer Landung in Kapstadt so, in dieser anmutigen Pose, zu verharren. Dies erschien mir als eine Spur zu abwegig, wenn auch nicht unmöglich. Also fixierte ich das Steuer mit meinem seidenen Pilotenschal, löste meine Gurte und kletterte aus dem Sitz. Gerade, als ich mich aufgerichtet hatte, gab es einen Schrei, der nicht von meiner, mir unfreiwillig anvertrauten Gemahlin stammte, jedoch ähnlich klang. Der Schrei ging vom Propeller aus. Im nächsten Moment fand ich mich in einem Regen weißer und roter Federn wieder. Als ich dachte, es überstanden zu haben, blickte ich der Bestie ins spitze Gesicht. Es war ein zweiter Storch, der direkt, weil nach Rache für seine Partnerin eifernd, auf mich zuhielt wie ein japanischer Kamikazepilot. Das gefiederte Monster traf mich direkt im Gesicht und fing an, auf mich einzuhacken. Mit meinen kräftigen Händen, den Händen eines von Kropp, riss ich ihn fort und schleuderte ihn so weit weg wie ich nur konnte. Ich verstand seinen Zorn, aber es erinnerte mich schlagartig daran, dass auch meine Wüstenprinzessin noch errettet werden musste. Langsam kletterte ich ihr entgegen. Dabei blickte sie mich aus großen verzweifelten Augen und sagte plötzlich: „Krippkropp!“ Es war das erste Mal, dass sie meinen Namen sagte. Vor Rührung hätte ich beinahe den Halt verloren. Doch dann griff ich beherzt nach ihrem nachtschwarzen Arm. Zärtlich zog mich meine Wüstenprinzessin auf die Tragfläche. Gebeugt schob ich sie zu ihrem Sitz und hob sie hinein. Männliche Gefühle stürmten auf mich ein. So hätte ich sie nach einer traditionellen und ehrenwerten Hochzeit über die Schwelle meiner sauerländischen Villa getragen. Aber ich musste Fassung bewahren, denn ich sah, dass der Storch erneut auf uns zusteuerte. Noch bevor ich bei meinem Sitz angelangt war, griff er mich von hinten an. Es musste sich um einen französischen Storch handeln. Ein zweites Mal schleuderte ihn fort. Ich schwang mich in meinen Sitz und hielt todesmutig auf den Storch zu. Zentimeter für Zentimeter arbeitete ich mich an ihn heran. Plötzlich zerstob er zu einer gewaltigen Federwolke. Irritiert und auch ein wenig verängstigt, schielte ich über den Rand des Flugzeuges und blickte für einen kurzen Moment nach unten. Am Erdboden entdeckte ich bärtige Männer mit schwarzen Augen und grimmigen, fest entschlossenen Blicken. Auch ihre Raketenwerfer waren mir nicht entgangen. Sie gestikulierten wild und schrien im Chor: „Auf zur Nacktbar!“ Ich verstand nicht recht, war ich doch nun gerade frischvermählt, und flog dicht über ihre ungewaschenen und unreinen Köpfe hinweg. Nun verstand ich. Sie riefen nicht „Auf zur Nacktbar“, sondern „Allahu Akbar!“
Wo war ich denn hier gelandet?
Ostukraine: Raketenbeschuss mit 30 Toten
Beide Seiten scheuen beim Bürgerkrieg im Donbass den Einsatz von Waffen nicht, die automatisch wie Mehrfach-Raketenwerfer eine hohe Chance auf den Tod von unbeteiligten Zivilisten bieten. So ist es im Dorf Marinka passiert und 30 zivile Bewohner starben bei einem Raketenbeschuss - hier von Seiten der ukrainischen Armee. Derweil gibt es von der Führungsebene keine Signale auf Besserung. Überall rollen nur die Propagandamaschinen und Poroschenko schlug sogar Merkels Einladung zum Fußball-WM-Endspiel auf, um dort nur ja nicht auf Putin zu treffen. Dabei wären gerade jetzt Gespräche der erste Schritt der Aufgabe, das Leiden der Bewohner der Ostukraine zu beenden.