Günther und Margret hatten sich bewusst gegen die Ehe entschieden und stattdessen die Rechtsform der oHG gewählt, die die komplizierten Vermögensverhältnissen der beiden weitaus besser abbildet. Zur Gründungsversammlung trug sie ein weißes Kleid mit Schleier, er einen schwarzen Frack. Beauerlicherweise bietet die katholische Kirche für solche Ereignisse kein entsprechendes Sakrament an.
USA: Wyoming führt neue Rechtsform für Non-Profit-DAOs ein
USA: Wyoming führt neue Rechtsform für Non-Profit-DAOs ein
Wyoming hat kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das eine neue Rechtsform für Dezentrale Autonome Organisationen (DAOs) schafft: DUNA.
Wyoming hat kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das eine neue Rechtsform für Dezentrale Autonome Organisationen (DAOs) schafft: DUNA.
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Existenzgründungsseminar Hannover ⇒ Wir beantworten die Frage: Was sind laufende Kosten der jeweilige Gesellschaftsform? ➜ anmelden
📌Infoabend für Gründer aus #ORT - Kosten der Gesellschaftsform
An diesem kostenlosen Infoabend erfährst Du, welche Kosten die unterschiedlichen Gesellschaftsformen bei der Anmeldung und auch im laufenden Betrieb verursachen.
Anmeldung & #Informationen für #Existenzgründer auch auf der TONNIKUM®-Seite:
📌 Infoabend für Gründer aus #Hannover - Kosten der Gesellschaftsform
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felix1.de ist eine Steuerberatungsgesellschaft mit einem Netz aus über 230 Steuerberatern in Deutschland. Viele Leistungen sind online oder per App abrufbar. Wir haben uns mit dem Vorstand Andreas Reichert getroffen und mit ihm über Steuern gesprochen.
Was genau bietet felix1.de für Start-ups?
Wir bieten Startups zugeschnittene Beratung für die gesamte Gründungsphase und natürlich darüber hinaus. Das geht von der ersten Orientierungsphase über die eigentliche Unternehmensgründung bis hin zur dauerhaften steuerlichen Betreuung des Unternehmens. Der Unternehmer bekommt so in jedem Stadium das passende Paket. Weiß der potenzielle Gründer zum Beispiel noch gar nicht, was alles auf ihn zukommt und was er tun soll, ist unser Orientierungsgespräch genau richtig für ihn. Hier klären wir Fragen wie „Welche Rechtsform sollte ich wählen?“ oder „Wo muss ich mich anmelden?“. Ist die Entscheidung getroffen, unterstützen wir ihn mit einem speziellen Paket bei der Erstellung des Businessplans. Und will er die komplette Gründung in die Hände von Experten geben, kann er von der Erstellung der Verträge bis hin zur steuerlichen Anmeldung alles ab Steuerberater abgeben, die mit auf das Gesellschaftsrecht spezialisierten Rechtsanwälten zusammenarbeiten.
Was sind die steuerlichen Unterschiede zwischen diesen Rechtsformen: Einzelunternehmer, GbR, UG, GmbH?
Grundsätzlich muss zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften unterschieden werden. Je nach Rechtsform sind Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Abgeltungsteuer zu zahlen. Unabhängig von der Rechtsform fällt Umsatzsteuer an. Zwar fallen somit je nach Rechtsform unterschiedliche Steuerarten und –höhen an. Das Interessante daran ist aber: Hat ein Unternehmen einen sehr hohen Gewinn pro Gesellschafter, ist die gesamte Steuerbelastung bei jeder Rechtsform nahezu gleich hoch (Rechtsformneutralität). Am Ende fällt also für Einzelunternehmen, Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft etwa die gleiche Steuerhöhe an.
Natürlich ist aber die Wahl der Rechtsform trotzdem ausschlaggebend für den Aufwand, den das Unternehmen hat. So muss z.B. nicht jeder Einzelunternehmer eine Bilanz erstellen, während eine GmbH in jedem Fall bilanzieren muss. Auf der anderen Seite ist die persönliche Haftung der Gesellschafter bei einer Personengesellschaft ein Nachteil gegenüber Kapitalgesellschaften. Man sollte hier die Vor- und Nachteile genau abwägen. Steuerliche Unterschiede sind dabei eher zweitrangig.
Was können unerfahrene Gründer in Bezug auf die Buchhaltung selbst leisten und bei was sollten sie sich Hilfe holen?
Wichtiger als die Finanzbuchhaltung ist zunächst das Debitorenmanagement, also insbesondere Faktura und Inkasso. Hier kann der Gründer auf externe Dienstleister zurückgreifen, sollte sich aber damit auskennen und sich im Zweifel fortbilden.
Ein Gründer, der mit Finanzbuchhaltung noch nie etwas zu tun hatte, sollte die Hände davon lassen und sich besser auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Denn wenn er die Buchhaltung selbst übernimmt, kostet ihn das nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Deshalb sollte er sich hier auf jeden Fall Hilfe holen. Sicher ist es aber auch empfehlenswert, sich als Unternehmer Grundkenntnisse in der Buchhaltung anzueignen. Denn es hilft natürlich auch sehr, die betriebswirtschaftlichen Auswertungen, die auf der Buchhaltung basieren, tatsächlich zu verstehen.
Was sind die größten Fehler, die Start-up-Gründer in Bezug auf Steuern häufig begehen?
Gründer machen leider oft den Fehler, das Thema Steuern auf die leichte Schulter zu nehmen bzw. auf die Prioritätenliste ganz nach unten zu schieben. Doch gerade in der Gründungsphase muss ein Unternehmer bereits einige steuerliche Entscheidungen treffen, die gravierende Folgen haben können. So muss der Unternehmer bereits bei der Anmeldung beim Finanzamt entscheiden, ob er von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch macht oder freiwillig zur Umsatzsteuer optiert. Denn die Kleinunternehmerregelung kann in bestimmten Fällen auch Nachteile haben. Zudem ist die Entscheidung zwischen Soll- und Ist-Versteuerung im steuerlichen Anmeldebogen zu treffen. Auch die Schätzung der voraussichtlichen Einkünfte muss mit Bedacht erfolgen – denn wer leichtfertig zu niedrig schätzt, muss unter Umständen später auf einen Schlag für zwei Jahre hohe Nachzahlungen leisten und das kann das Aus bedeuten. Es gibt also ein Sammelsurium an Fehlerquellen in der Gründungsphase, die vermieden werden können. Am besten mit Hilfe eines Gründungs- oder Steuerberaters.
Vielen Dank für das Interview!
Übrigens: Auch die IHK bietet zahlreiche Informationsangebote zum Thema Steuern an!
GmbH, GbR, oHG oder UG (haftungsbeschränkt)? Was wie ein Song der “Fantastischen Vier” klingt, ist viel mehr die Wahl der passenden Rechtsform. Diese Entscheidung sollte gut überlegt sein. Mit dem "Rechtsformfinder" könnt Ihr Euch schnell und rund um die Uhr über die richtige Rechtsform für Euer Unternehmen informieren.
Berlin ist Gründerhauptstadt und die am häufigsten gestellte Frage bei der Gründung ist die nach der passenden Rechtsform für ein Unternehmen oder Start-up. Ob GmbH, KG, oHG oder Einzelunternehmen – die Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab: Anzahl der Gründer, Haftungsrisiko, finanzielle Ausstattung, Unternehmensgröße etc.
Bei der Suche nach der richtigen Unternehmensform hilft Euch einfach, schnell und rund um die Uhr unser „Rechtsformfinder“. Anhand von gezielten Fragen wie Anzahl der Gründer, finanzielles Risiko, haftendes Vermögen und Investitionskapital erhaltet Ihr am Ende des Online-Dialogs einen passenden Rechtsformvorschlag als PDF mit ausführlichen Gründungsinformationen.
Euer individuelles Informationspaket enthält zudem Musterverträge sowie Hinweise zur Firmierung und zu Angaben auf Geschäftspapieren für die jeweilige Rechtsform.
Noch nicht ausprobiert? Na dann los: www.ihk-berlin.de/rechtsformfinder