Dubai Ferien Deutschland, erstaunliche Strände, türkisfarbenes Meer. Kilometerlange weiße Sandstrände, einsame Buchten, karibisches Feeling, Abenteuer.

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Dubai Ferien Deutschland, erstaunliche Strände, türkisfarbenes Meer. Kilometerlange weiße Sandstrände, einsame Buchten, karibisches Feeling, Abenteuer.
Wir begrüßen eine neue Reiseleiterin im Team der FNA-Reiseleiterinnen und -Reiseleiter: Poonam Rawat-Hahne ist eine echte Globetrotterin. In den letzten 18 Jahren hat Poonam in verschiedenen Ländern (Europa, Asien, Australien) gelebt und gearbeitet. Seit ihrer Kindheit hat sie maximal bis zu drei Jahre an einem Ort verbracht; anfänglich beeinflusst durch ihre Eltern, später getrieben durch Ihre Reise- und Entdeckungslust. Das Reisen, Kennenlernen und Verstehen der Kulturen sowie die lokale Küche bzw. das Kochen ist ihre Leidenschaft. Während ihres Studiums arbeitete sie als Reise- und Trekkingführerin. In den letzten Jahren organisierte und leitete Poonam unter anderem Reisen für Gruppen unterschiedlichster Nationalitäten nach Südostasien, Europa und Australien.
Auch mit ihrem eigenen Unternehmen Fernweh-Travel versucht Poonam Fernreisen nachhaltig und verantwortungsbewusst zu gestalten. Ihre Studienreisen mit uns garantieren viel Kontakt und viele Aktivitäten mit örtlicher Bevölkerung. Vor allem hat Poonam hervorragende Kontakte zu einer Reihe von FairTrade-Initiativen in Indien, Indonesien und anderswo, die sie von ihrem “Haupt-Unternehmen” her kennt: Mit der Firma Celeste Design vertreibt Poonam faire Produkte aus Südasien in Deutschland. Ihre Kontakte aus dem Fairen Handel nutzt sie im Rahmen der von ihr angebotenen Reisen auch für Besuche bei örtlichen FairTrade-Bauern und -(Kunst-)Handwerkern. Auch Aktivitäten wie gemeinsames Kochen mit Einheimischen hat sie gerne im Programm.
Aktuell bietet Poonam für uns eine Studienreise in den indischen Bundesstaat Rajasthan an, die sich mit ihren Aktivitäten speziell an junge Erwachsene richtet. Weitere Projekte, etwa ein Trip hinauf in den Himalaja weit entfernt von den üblichen ausgetretenen touristischen Pfaden, sind in Vorbereitung.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Poonam und sagen “Willkommen an Bord”!
ec Vergleichsrechner - Angebote KW 35/August 2014 - (Reiseleitung) für 19372 Brunow bei Parchim in Mecklenburg-Vorpommern 7.5 Cent ab der
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ec Vergleichsrechner – Angebote KW 35/August 2014 – (Reiseleitung) für 19372 Brunow bei Parchim in Mecklenburg-Vorpommern
7.5 Cent ab der 1. Transaktion für Mecklenburg-Vorpommern in Brunow bei Parchim
6 Monate Laufzeit, danach monatlich kündbar
POS Terminal
Kartenzahlung
ELV
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Maestro und VPay
Reiseleitung
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Sachsen / Dresden
ec Vergleichsrechner – Angebote KW 35/August 2014 – (Reiseleitung) für 19372 Brunow bei Parchim in Mecklenburg-Vorpommern
Mit dem Reisebus nach Venedig
Heute möchte ich über eine meiner Busreisen berichten - nämlich über meine Busfahrt nach Venedig. Nachdem das schon ein paar Jahre her ist, weiß ich leider nicht mehr genau was es gekostet hat. Aber es waren wohl so um die 400 Euro für 5 Tage. Dabei waren Busfahrt, Hotel mit Halbpension direkt in Venedig und Rahmenprogramm.
Die Fahrt mit dem Reisebus war damals ab Frankfurt. Es war eine angenehme Busfahrt in einem modernen Reisebus. Es befanden sich mehrere Busfahrer an Bord, sodass es zu keinen Lenkzeitpausen während der Fahrt gekommen ist und wir mit Pausen durchfahren konnten. Ich habe wunderbar geschlafen auf der Fahrt, um möglichst fit für die Ankunft in der Lagunenstadt zu sein. Die Fahrt begann um 21 Uhr in Frankfurt. Geplante und tatsächliche Ankunft war um 7:30 Uhr in Venedig. Nachdem Venedig ja eine autofreie Stadt ist, mussten wir mit den Koffern vom Busterminal noch kurz zum nahegelegenen Hotel.
Zu so früher Stunde ist Venedig noch eine wahre Oase. Wer bereits in Venedig war weiß, dass vor allem in den Morgen und Abendstunden die sonst mit Touristen überfüllten Stadt noch viel schöner ist. Jedoch ist auch Venedig zur Hochsaison einen Besuch wert. Zwar sollten Markusplatz und Rialtobrücke dann gemieden werden, allerdings reichen zwei bis drei Abzweigungen entgegen der Touristenrichtungen und man befindet sich im "wirklichen" Venedig.
Im Hotel angekommen ging das Programm auch sofort los. Natürlich ist das Programm obligatorisch, jedoch haben sich alle Reisenden angeschlossen. Wer bucht auch eine Busreise mit Reiseleitung, wenn er diese dann nicht in Anspruch nimmt!
Der erste der fünf Tage sollte dazu dienen den Reisenden einen Überblick über die Stadt und deren Geschichte geben. Die auf Eichenstelzen erbaute Stadt hat eine atemberaubende Vergangenheit vorzuweisen, welche sich nicht nur in den wunderschönen und prunkvollen Gebäuden und kleinen Gassen widerspiegelt. Die Stadtführung mit einem Einheimischen Führer mit perfektem Deutsch führte neben den bekannten Touristenattraktionen (Markusplatz, Campanile, Dogenpalast, Realtobrücke, uvm.), aber auch in den Norden und Nordosten der Stadt. Hier wird mit jedem Meter die Touristendichte geringer und die Preise für wirklich leckere und traditionelle Speisen immer billiger. Auch die Qualität soll hier immer weiter steigen. Nachdem auch eine Busfahrt in gewisser Weise schlaucht (auch wenn man geschlafen hat), war nach der Stadtführung (welche 3 Stunden dauerte) das Programm für den ersten Tag vorerst beendet. Das Abendessen wurde im Restaurant des Hotels serviert. Wer Lust hatte konnte natürlich noch weiter die Stadt erkunden oder einfach nur schlafen. Ich habe mich natürlich für ersteres entschieden und bin mit meiner Begleitung noch in das südlich des Canale Grande gelegene Künstlerviertel. Hier gibt es kleine Bars und Cafés und wunderschöne alte Gebäude.
Der zweite Tage stand komplett zur eigenen Verfügung. Nachdem es leider regnete haben wir uns für einen Besuch im Guggenheim Museum entschieden. Sehr beeindruckendes Museum mit moderner Kunst und wechselnden Ausstellungen. Auf jeden Fall einen Besuch wert! Im Gegensatz hierzu stand das Da Vinci Museum nahe der Piazzale Roma. Angelockt von Da Vincis Gemälde von David zahlten wir ein paar Euros um letztendlich nur ein paar Nachbauten von Da Vincis Erfindungen vorzufinden. Lieblos, wirr und auf jeden Fall nicht das, was wir uns erhofft hatten. Da hätten wir uns mal besser informieren sollen bzw. die Reiseleitung vorher fragen sollen. Tja... dumm gelaufen! Den Tag haben wir nicht mit der Halbpension ausklingen lassen, sondern waren in einer Seitengasse bei einem kleinen italienischen Restaurant mit grandiosem Risotto und Fischgerichten.
Der dritte Tag widmete das Programm der Busreise den Glasmanufakturen in Murano. Unweit von Venedig, leicht mit dem Schiff zu erreichen, liegt die Murano Insel und hier werden die Weltberühmten Murano Gläser hergestellt. Nach einer Führung durch die Manufaktur selbst, wurden die Besucher natürlich auch noch durch einen Shop geführt um möglichst viel Profit aus dem Besuch zu schlagen. Am Abend aß die ganze Gruppe zusammen im Hotel zu Abend und tauschte sich über die Erlebnisse der vergangen Tage aus. Kontakte werden geknüpft und manche von diesen Kontakten sind bis heute aufrecht erhalten worden. Ein weiterer Grund warum ich Busreisen so schätze. Man kommt leicht ins Gespräch und die familiäre Atmosphäre ermöglicht einen lockeren Umgang mit allen. Natürlich kann man auch Pech haben, aber zumindest auf dieser Busreise hatten wir Glück mit unseren Mitreisenden!
Der vierte Tag war zweigeteilt. Nach dem Auschecken aus dem Hotel wurde von der Reiseleitung eine Tour durch verschiedene und sehenswerte Kirchen in Venedig angeboten. In Venedig gibt es unglaublich viele Kirchen und quasi eine schöner als die andere! Gegen Mittag ging die Reise dann wieder Richtung des Landesinneren nach Verona: Die Stadt nahe des Gardasees mit seinem berühmten Kolosseums. Nach Ankunft und Einchecken im Hotel war die ganze Gruppe zum gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant nahe der Arena von Verona. Das Restaurant war meiner Meinung nach zu touristisch, aber trotzdem nicht schlecht. Am Abend folgte das Highlight in der Arena von Verona: Die Oper Nabuco. Tolle Oper, atemberaubende Kulisse!
Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück und einer kleinen Führung durch den (im Vergleich zu Venedig relativ kleinen) historischen Stadtkern zurück nach Deutschland. Die Ankunft in Frankfurt und somit das Ende der schönen Busreise war für 22 Uhr geplant, verzögerte sich aber aufgrund von mehreren Staus auf der Autobahn um mehrere Stunden. Nachdem zwei Busfahrer an Bord waren, war das aber für alle Busreisenden kein Problem. Probleme auf der Straße sind leider der Flaschenhals von Busreisen. Das Problem hat man aber auch im Auto und da müsste man ja dann auch noch selbst fahren!
Alles in Allem eine gelungene Busreise, die ich jederzeit wieder machen würde!
Von Berlin in den Spreewald mit Bus oder Bahn.
"Eine Kahnfahrt die ist lustig eine Kahnfahrt die ist schön", vor allem wenn man eintaucht in eine Naturlandschaft die ihres Gleichen sucht.Entstanden nach der letzten Eiszeit durch Sandmoränen ziehen sich viele Wasseradern durch die Auenlandschaft, man nennt es auch "klein Venedig", und läd natürlich zur Erhohlung ein. Es war Siedlungsgebiet eines slawischen Volkes dessen Spuren hier durch Sprache und ein ausgedehntes Brauchtum in Erscheinung tritt.Es gibt viel zu erfahren über Land und Leute über die Tierwelt und die einheimische Wirtschaft, vom Ackerbau bis zur Braunkohlegewinnung,von der Tuchfabrik bis zur Spreewaldgurke, kurzum über ein Leben mit dem Wasser.
Unsere Reiseleiter erwarten sie zu vielen Exkursionen.
Quelle Fotos