“Jochen, in meiner feuchtgeleckten Nasenscheidewand der Empfindsamkeit kitztelt’s schon wieder!” “Marie, der Dampf, er kann nicht lügen!” “Jochen, stehst du schon wieder komplett geisteskrank an der Gusseisernen?” “Marie, die Pfanne muss die Axt sein für das gebratene Ei in uns!” “Jochen, wie deep du bist, tauch nicht zu weit, mein Haifisch, happ, happ.” “Marie, ich pass mir auf.” “Jochen, ist das eigentlich ein Fleischolino, was du da im Hitzeodem der Götter brutzelst?” “Marie, liebst du Rührei frag ich mich.” “Jochen, ich sachs wie’s is’: ja.” “Marie, ich mach’s mal anders.” “Jochen, zeig mir den Weg in das Unbekannte, das da in uns lauert.” “Marie, ich sach Fertigmische, ich sach Trockenprodukt, ich sach fein gemahlenes Müsli.” “...” “...” “Jochen, scheise, was passiert?!” “Marie, es is einfach mal anders, es is spritzig und frech wie ein Aperolino Spritzottini!” “Jochen, du krankes Schwein, oink, oink!” “Marie, will dir nur die Eier versüßen, weil du doch mein Zucker bist in mein life, das wo dort abgeht auf dem Erdenball!” “Jochen, bist ein sweetyboy, sei mein Honeybee und bestäub mir mit dem Trockenmehl!” “Marie, ich komm dir angeflogen, summ summ!” “Jochen!” “Marie!” Guten Hunger (Max, denk an trocken Mehl und Bienchen und Blümchen)!


















