Ein kleiner Satz mit gewaltiger Wirkung.
“Tod und Leben steht in der Zunge Gewalt” (Sprüche 18:21)
Ein Texaner der auf den Philippinen lebt, kam eines Abends auf dem Nachhauseweg an einem Verkehrsunfall vorbei. Was war passiert: Ein junger Mann wurde auf der Straße, von einem Auto angefahren und dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Der Texaner, nennen wir ihn James, bahnte sich einen Weg durch die Schaulustigen, Ambulanz und Polizei waren noch nicht eingetroffen. Es gelang James aber bis zu dem Verunglückten vorzudringen. Es war offenkundig, der junge Mann war bereits tot.
Hier kam jede Hilfe zu spät, medizinische Hilfe vielleicht. Nun gut, James verscheuchte zunächst einmal ein paar aufgeregte Philippinos, die nicht zulassen wollten, dass er als Ausländer ihren Toten berührte. James tat es trotzdem. Er legte dem Toten die Hand auf die Stirn und sprach nur diesen einzigen Satz, laut über ihm aus.
Als dann irgendwann doch noch die Ambulanz am Unfallort eintraf, konnte der (tote) Mann bereits wieder aufrecht sitzen und war ansprechbar.
Für den Vorgang gibt es eine ganze Reihe von Zeugen, die bestätigt hatten, dass sich das Ganze genau so zugetragen hatte.