Die Schattenwirtschaft in Deutschland verursacht massive wirtschaftliche Schäden. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) entstanden dem deutschen Staat allein durch Schwarzarbeit im Jahr 2023 Steuerausfälle von 615 Millionen Euro – mit einer deutlich höheren Dunkelziffer. Insgesamt macht die Schattenwirtschaft 11,3 % des deutschen BIP aus, was einem Umfang von 481…
Die im Schatten sieht man nicht – Eine Tagung zur Klimawende und ihren Gegenkräften
Angesichts der derzeit dominanten Kriegsthematik in der Politik und der medialen Öffentlichkeit ist die Frage der Transformation zu einer Wirtschafts- und Lebensweise, die (zumindest dem größten Teil) der Menschheit ein Überleben zu akzeptablen Bedingungen ermöglichen kann, in den Hintergrund getreten. Es stellt sich nicht nur das Problem, inwieweit die einzelnen gesellschaftlichen…
Griechenland: 182,5 Milliarden Euro Steuerschulden
Contra-Mag.:Die griechischen Unternehmen und Privatpersonen schulden dem Staat insgesamt 182,5 Milliarden Euro an Steuern. Damit könnte Athen mehr als die Hälfte der Schulden begleichen. Von Marco Maier Weil die Einnahmen oftmals gerade einmal ausreichen, die laufenden Kosten und Ausgaben zu begleichen, türmen sich in Griechenland die Steuerschulden von Unternehmen und Privatpersonen geradezu auf. Die rigide […] http://dlvr.it/QlcsSY
Es ist wirklich wahr: Bei der Suche nach den besten Köpfen, beim Aufbau von Kompetenzfestungen kann es sich kein Land leisten, rassistisch zu sein. Nur so profitiert man vom brain drain und sichert sich einen globalen Spitzenplatz in der Zukunft. Asien macht es vor.
Und dann gibt es Länder ohne Zukunft. Die setzen auch auf Migration. Je mehr, desto besser. Denn weil man den Anschluss in der Spitzentechnologie längst verloren hat, bläst man das Bruttosozialprodukt künstlich mit einer Art Schattenwirtschaft auf und gibt sich wirtschaftlich mächtig. Als „Rohstoff“ importiert man möglichst viele Dummbeutel, die dann in den Produktionsbetrieben der Asyl- und Sozialindustrie „bearbeitet“ werden. Natürlich werfen diese Industrien keinen Profit ab; man produziert „Humanität“, und für die kann man nichts kaufen. Dennoch sind die Umsätze gewaltig. Man investiert auf Pump oder stiehlt das Geld der Bevölkerung.
Irgendwann platzt diese Humanitätsblase. Und dann wird das Entsetzen groß sein. Man stellt fest, dass das erarbeite KnowHow, etwa in Sozial- oder Genderwissenschaften, international vollkommen wertlos ist. Man blickt auf die Spitzenländer, die weit vorne davonziehen und den Weltmarkt dominieren.
Was tun? Die besten Köpfe sind fort und die geistig Minderbemittelten sind alle noch da und wollen versorgt werden. Jetzt rächt sich auch, dass man das Leistungsniveau in den Schulen beständig abgesenkt hat, damit die Dummbeutel sich nicht so isoliert fühlen.
„Na, immerhin“, wird man sich sagen, „wir sind das erste Land, das die Schwelle zum Schwellenland von oben betreten hat.“ Sollte nicht die Welt weiter an unserem Wesen genesen? Können wir nicht eine Art Verzichtswirtschaft propagieren. Als Vorreiter des reduce to the max? Eselkarren statt Autos sind doch ökologisch viel besser. Und man braucht keine Autobahnen!
Aber die Welt blickt nur voll Abscheu auf dieses Land hinab, das den Glauben an den Fortschritt verloren hat, das selbstherrlich glaubt, man könne die menschliche Evolution austricksen.
Am Ende blieb den Bürgern nur eines übrig: kollektiv zu einer Religion zu konvertieren, die den Fortschritt auch nicht besonders schätzt. Und das tat man mit glühender Inbrunst. Man wollte zu den Vorzeigegläubigen gehören. Denn an unserem Wesen, …….
Arme Trottel. Auf den Müllhaufen der Evolution damit!