Dürreperiode, rotes Niemandsland:
Wir tanzen einen halben Schritt vorm Abgrund und zwar nicht als Metapher, sondern als letzter Hoffnungsschimmer.
Wer könnte hier leben? Wer glaubt hier noch an die Menschlichkeit?
Manchmal ist es Verzweiflung, manchmal Zorn, manchmal wird der Sonnenuntergang zur posttraumatischen Belastungsstörung: Blut und Hass und keine Gnade.
Sobald wir unsere eigene Schwäche merken, fällt alles in sich zusammen und das passiert mehrmals täglich.
Auch die epische Musik aus dem mp3-Player schreit letztlich nur: Wunschtraum, rotes Niemandsland.












