Zum neuen Jahr eine Seltenheit aus meiner Sammlung alter bergmännischer Pläne.
Eine wunderbare Konstruktionszeichenung eines Schwefelofens aus dem Jahr 1725. Dieser Ofen wurde in der St. Johanneszeche in Lam erbaut um den im dortigen Pyrit enthaltenen Schwefel zu gewinnen. Der durch Röstung der Erze entstehende Schwefeldampf entwich durch die seitlichen Röhren und kondensierte in den Kammern (3). Der Abbrand, schwefelarme Eisenerze, wurden zur Gewinnung von Eisen verwendet.














