ANOTHERWORLD.
seen from Russia
seen from China
seen from Germany

seen from Malaysia
seen from China
seen from Germany

seen from United Kingdom

seen from Australia
seen from Canada

seen from Malaysia

seen from France

seen from Malaysia
seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from Türkiye

seen from Malaysia
seen from China
seen from France
ANOTHERWORLD.
// H E L L O #glücksschweinchen 🐗 www.minischmidt.de #minischmidt #glücksschweinchen #happynewyear #sweetpiggy #wildschweinchen #schweingehabt #polymerclayartist #clayanimals #fimoart #myfimo #miniaturkunst
8.11. - Halb auf den Berg ist manchmal mehr
Pünktlich _gegen_ 9:00 Uhr holt uns der Guide Juan ab. Wir haben volle Ausrüstung angelegt. Ich alleine:
Thermotrekkinghose, ordentliche Wanderschuhe, drei Lagen atmungsaktive Oberteile, eine dicke Jacke, eine Regenjacke, 2 Liter Wasser in der Trinkblase im Rucksack, Handschuhe, Schal, 2 Mützen, Sonnencreme, 2 Wanderstöcke, Proviant, Handy mit GPS-Aufzeichnung des Weges. Vorweg: Ich habe alles gebraucht.
Mit der Seilbahn hoch auf 3.900 m. Die Luft ist wirklich dünne. Dafür brennt erstmal die Sonne.
Der Hinweg verläuft unspektakulär. Nach einem Kilometer gesellt sich Miriam aus Holland dazu - DER Bergsteigernation schlechthin. Eigentlich will sie umdrehen, aber Juan mag anscheinend nicht nur mit Männern laufen und überredet sie mitzukommen. Ich hab keinen Bock auf Begleitung - da muss man quatschen und ich will doch nur wandern. Ihre Ausrüstung: kleine Flasche Wasser, nichts zu Essen, T-Shirt und Pulli, einen Regenponcho, den es als Werbegeschenk gab, Leggings. Nur die Schuhe sind OK. Hat aber auch nix genutzt - warum, kommt später.
Stefan schafft es auf sensationelle ca. 4.200 m, Olaf ca. 50 Höhenmeter mehr. Klasse Leistung wie ich finde. Beide gehen zusammen runter. Juan, Derk, Miriam und ich gehen weiter.
An einer Kletterpassage (ist auch nicht so meins) hat Miriam Angst - schafft es aber trotzdem. Bei weiteren 50 Höhenmetern ist dann aber Schluss für Sie - nervlich und physisch. Im Hintergrund irgendetwas mit Flugzeug oder Donner - so genau war es nicht zu erkennen. Aber irgendwie seltsam. Meine Puste und meine Konzentration lassen merklich nach, die Beine werden schwer. Ich habe kein gutes Gefühl (manchmal ist es einfach nur ein Gefühl) und beschließe Miriam nach unten zu begleiten. Wir drehen bei 4.400 m um. Der Guide Juan und Derk laufen weiter, wollen hoch.
Auf dem Rückweg dann wird der Nebel (bzw. die Wolken) immer dichter. Miriam hat Kopfschmerzen und ihr ist etwas „dizzy“. Sichtweite inzwischen ca. 10 m. Mein Navi hilft, den richtigen Weg zurück zu finden (wer in Südamerika wandert, darf keinerlei Beschilderung erwarten). Zwei Minuten später setzt der Regen ein - und das Gewitter. Ja, Gewitter in den Bergen ist Scheiße! Auf 4.100 m noch beschissener. Anfangs sind Blitz und Donner noch 6 sek auseinander, dann nur noch 3 sek. Keine Sicht - voll in den Wolken. Also Kuhle suchen, hinhocken, Füße zusammen. Bei jedem Donner schreit Miriam - sie hat unglaubliche Angst. Wir schauen hoch - und sehen erst jetzt, dass wir voll unter der Hochspannungsleitung sitzen. Also rennen. Im Regen. Mit Blitz. Auf dem Berg. Auf 4.100 m. Alle Kommandos auf Englisch.
Neuer Blitz, die Oberleitungen brummen, ich spüre die Elektrizität als unangenehmes kribbeln und will nur weit weg.
Blitz, 2 Sekunden, Donner. Wieder in einer Kuhle hocken. Noch in Sichtweite der Leitungen. Warten. Jetzt Hagel. Ich versuche die Richtung mit dem Navi zu bestimmen. Gelingt nur mäßig, alles ist durchweicht und der Hagel wechselt wieder zu Regen, der auf dem Handy die Touch-Bedienung unmöglich macht.
Wir warten weiter, Blitz, zählen, Donner. Mitten am Berg. Irgendwann wird der Abstand größer, der Regen lässt langsam nach. Es klärt langsam auf. Wir gehen wieder. Sehr zügig. Miriam sagt, das Adrenalin hat ihre Kopfschmerzen besiegt. Ich denke nur: Wenn das Adrenalin nachlässt, fall ich einfach um.
Wir erreichen als letzte die Bergstation der Seilbahn. Der Guide Juan ist völlig aufgelöst, denn er und Derk sind den direkten Weg gegangen, waren schneller da und haben uns nun vermisst. Sie sind auch pitschnass. Olaf und Stefan hatten sich verlaufen und waren nur ca. 30 min vor uns da.
Ich trinke ein Bier und denke: Strandurlaub ist auch ganz schön. Vielleicht Galapagos.
Dreimal. #schweingehabt
So etwas sieht man auch nicht jeden Tag! In dem Fall werte ich es für mich als Glücksbringer 👍😉 ! #picoftheday 📸 #goodluck #pig #schweingehabt #impressionen #like4like #instagood #everyday
#heute für #dezemberduft . Ich war auf dem Weihnachtsmarkt im #grunewald. Ein sehr schöner Markt, muss mal gesagt sein. . #photography #photooftheday #picoftheday #heuteinberlin #berlintoday #igersberlin #monochrome #lumixlx100 #wild #bnw_nature #bnw #bnw_berlin #bnw_captures #bnw_life #blacknwhite #schweingehabt #blackandwhite #wildschwein (hier: Jagdschloss Grunewald)
Vorsicht: Verschlusssache im alten Schlachthofgelände – Schwein gehabt in Karlsruhe!