I really really love you @druffdurchsleben
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Berlin um 06:00 Uhr morgens... Viel zu früh, um produktiv zu sein – aber genau die richtige Zeit für so ein Foto 🤓 #frühammorgen #sechsuhrmorgens #dertagerwacht #gutenmorgenberlin #brandenburgertor #brandenburggate ##berlin #bestofberlin #visitberlin #helloberlin #berlinberlin #berlinstagram #placetobe #placetovisit #bestplacetogo #helloworld #picoftheday #iphonexr #nofilter (hier: Brandenburger Tor) https://www.instagram.com/p/Bvs-ISOh_Mn/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1dv4ygf2mmlee
until morning comes #kanutour #2017 #sechsuhrmorgens #irgendwoinbayern #mitdeftigemnebel #foggyfog #blackandwhite #sunrise #shiny #fog #morninghaze #dam #barrage #barrier #wehranlage #stauwerk #gräfendorf #sonnenaufgang #morgennebel #nebel #saale #river #figuresinthemist #techno #lost
Gedankenkotze: 06.04.2015 06:58 Uhr; Ich laber wieder mal nur Shit
Ich fragte mich, wie lange das wohl so weiter gehen würde, schlaflos durch den Dschungel welches man leben nennt zu wandern, auf einer Welt die mir so fremd ist. Tags über machte sich Lethargie in mir breit und lähmte meinen Körper. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, Tag für Tag, ich strebte an, meine Augen offen zu halten und mich nicht dem Schlaf hinzugeben, nicht Ehe die Nacht einbrach. Kaum ging die Sonne unter, und die Müdigkeit, sie verschwand, hinfort, folgte der Sonne auf ihrem weiten Weg, nur damit sie am nächsten Tag, mich erneut befallen kann. Also saß ich da, jede Nacht alleine, schlaflos. Ich saß da und dachte nach, suchte Antworten auf meine Fragen, jede tag. Jeden Tag stauten sich in mir Fragen auf, Fragen auf die ich keine Antwort wusste und versuchte jede Nacht Klarheit zu verschaffen, aber je mehr ich versuchte desto tiefer fiel ich. Ich fiel in den Ozean meiner selbst, ertrank in meinen eigenen Tränen, versuchte gegen die Strömung zu schwimmen, aber sie riss mich nur viel tiefer in den Abgrund. Ich begriff, das dies nun das Ende war. Ich akzeptierte es, akzeptierte es, es nicht geschafft zu haben. Eine Kälte machte sich in mir breit, sie fühlte sich doch so geborgen und wohl an. Ich wollte nichts sehnlicherer als dieser Kälte zu folgen. Ich schloss die Augen und gab mich ihr hin. Ich war soweit, bis ich spürte wie jemand mich am Arm packte und aus dem Wasser raus zog. Angst, durchströmte durch meinen Körper. Zu schwach um meine Augen aufzureißen und zu sehen wer es war. Ich spürte wie Tränen mir die Wange runter flossen. Die Angst, erneut kontrollierte sie mich. Zu schwach, zu ängstlich, ich fühlte mich machtlos. Ich wollte aufgeben, als ich merkte das eine Wärme mich umhüllte. Diese Wärme die die Angst in mir auslöschte und mir Kraft gab. Ich machte die Augen auf und sah wie mich jemand umarmte und mir zuflüsterte, das alles zum Guten kommen würde. Ein Lächeln schmückte mein Gesicht, Erleichterung kam über mich und auf einmal verschwanden sie, all diese Fragen in meinem Kopf, diese Gedanken sie waren alle weg und ich nicht mehr allein. Jede Nacht sitze ich da und bin nicht alleine, denn die Wärme die mich einst rettet war nun bei mir sie gab mir die Antwort auf die Frage, wie lange es noch so weiter gehen würde. Es würde erst aufhören, wenn ich Mich wiederfinden würde. Also wandere ich Schlaflos durch die Tage und kämpfe mich aus dem Dschungel raus, um eines Tages diese ach so fremde Welt kennen zu lernen, in der Hoffnung, mich auf dieser langen Reise wiederzufinden.