Crowdfunding! Start-ups! Via Seedmatch! FoodieSquare! TastyBoxen! Klingt super! Und alles auf Englisch! Die Münchner Firma, die irgendwas mit Lebensmitteln und Internet macht oder so, geht aber trotzdem im Frühjahr 2014 pleite. “Flat broke”, wie man heute so sagt. Immerhin werden die 176 Investoren über die Insolvenz transparenter informiert als sonst üblich.
Wir lernen:
1. Wenn im Kleingedruckten steht “Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen” - dann heißt das genau das.
(Noch schlimmer wäre übrigens eine Nachschusspflicht, d.h. dass die Investoren nicht nur ihr eingesetztes Geld verlieren, sondern sich auch an den Verlusten beteiligen müssen. Eine Nachschusspflicht kann dich richtig in die Scheiße reiten. Derartige Vertragsklauseln sollst du meiden wie Pest und Cholera, CDU und SPD!)
2. So doof, sein ganzes Geld in hochriskante Start-ups zu stecken, ist eh niemand. Also gibt es da auch nichts zu lernen...
Insgesamt 450.000 Euro sammelte Cashboard 2012 und 2013 bei Seedmatch ein +++ 478 Seedmatch-Nutzer investierten +++ Auf sie wartet nun eine Rendite von 48,5 Prozent +++ Für dieses Angebot nimmt CASHBOARD insgesamt 668.250 Euro in die Hand +++ 100.000 Euro sammelte CASHBOARD am 15. November 2012 innerhalb von 53 Minuten über das Crowdfunding Portal Seedmatch ein.
Insgesamt 450.000 Euro sammelte Cashboard 2012 und 2013 bei Seedmatch ein +++ 478 Seedmatch-Nutzer investierten +++ Auf sie wartet nun eine Rendite von 48,5 Prozent +++ Für dieses Angebot nimmt CASHBOARD insgesamt 668.250 Euro in die Hand +++ 100.000 Euro sammelte CASHBOARD am 15. November 2012 innerhalb von 53 Minuten über das Crowdfunding Portal Seedmatch ein.
Digital Retro Park: Retro-Computer-Museum in Rhein-Main braucht eure Hilfe
Digital Retro Park: Retro-Computer-Museum in Rhein-Main braucht eure Hilfe!
Jede Stadt braucht ein Retro-Computer-Museum mit allerlei alten Rechnern zum Anfassen und Ausprobieren. Finde ich. Solltet ihr das ähnlich sehen und aus der Rhein-Main-Gegend kommen, könnt ihr den Digital Retro Park unterstützen. Der eingetragene Verein möchte die Geschichte der PCs, Tablets und Smartphones erlebbar machen.
So könnte ein Teil des Museums aussehen. (Foto: Startnext)
Welche Crowdfunding-Deals stehen an? Wer wurde erfolgreich finanziert? Wer hat es nicht geschafft? Innovestment, Seedmatch, Companisto und Co im Überblick.
Der Crowdfunding-Report von Gründerszene zeigt die aktuellen und abgeschlossenen Deals der größten deutschen Crowdfunding-Anbieter, Innovestment, Seedmatch, Companisto und Econeers.
Morgen, am 19. Dezember, ist es soweit und wir starten unser crowdfunding auf Seedmatch.de. Wir hatten Tage und Nächte der Vorbereitung, von Präsentationen und Business Plänen. Aber es ist endlich geschafft! Wenn ihr Lust habt, Teil unserer Erfolgsstory zu werden und Investor für GEILE WEINE werden wollt schaut doch mal rein. Ab 250 Euro geht es los. Hier!
GEILE WEINE STARTS CROWDFUNDING
Tomorrow, December 19th, is D-Day. We will start our crowd funding on Seedmatch.de. After days and nights of preparation, presentations, business plans, we finally made it! If you are interested to be part of our success story you can become a GEILE WEINE investor yourself. It starts with an amount as little as 250 Euro. Have a look.
Jetzt ist es soweit: Wir starten morgen eine Crowdfunding-Kampagne, um fraisr mit der Unterstützung von vielen Einzelnen weiterzuentwickeln. Wir haben eine Menge vor. Grund genug, mal bei einem unserer Mitgründer nachzufragen, was genau für fraisr ansteht und warum jetzt auf die Schwarmintelligenz der Crowd gesetzt wird:
Alex, mit der Kampagne bei Seedmatch setzt fraisr nun auf Crowdfunding. Warum?
Gleichzeitig ist Crowdfunding in den letzten 1,5 Jahren zu einer sehr seriösen Alternative der Unternehmensfinanzierung geworden - gerade auch wegen der sehr erfolgreichen und transparenten Arbeit von Plattformen wie Seedmatch. Insofern ist für uns jetzt in mehrfacher Hinsicht die Zeit reif um gemeinsam mit Euch in ein Crowdfunding zu starten.
Wie viel Geld wollt Ihr von der Crowd einsammeln und wofür soll es eingesetzt werden?
Wir planen nun im ersten Schritt einen Betrag von 150.000 Euro über das Crowdfunding einzusammeln. Aufbauend auf dem Interesse an unserem Plugin für Magento-Shops wollen wir damit fraisr-Plugins für weitere populäre Shopsysteme entwickeln und unser Vertriebsteam verstärken, sodass bald viele weitere Online-Shops über fraisr mit Spendenanteil verkaufen.
Sollte das Interesse an unserem Crowdfunding sehr gross sein, können wir uns sehr gut vorstellen bis zu 250.000 Euro aufzunehmen. Wenn uns das gelingt, können wir zusätzlich zu dem oben beschriebenen das Online-Marketing für unseren Marktplatz unterstützen und ausserdem den Markteintritt in Großbritannien einleiten. Von beiden Schritten versprechen wir uns sehr viel und haben in diesem Jahr bereits eine Reihe erster Vorbereitungen getroffen.
Warum glaubst Du, dass fraisr international so erfolgreich sein wird?
In Deutschland halten wir uns ja gern für die Spendenweltmeister, sind in Wirklichkeit aber weit davon entfernt - im internationalen Vergleich belegt Deutschland bei der Spendenbereitschaft nur einen Platz im unteren Mittelfeld. Angebote wie fraisr ändern das zwar, klar ist aber: Gerade in der angloamerikanischen Welt ist das Spenden heute bereits viel stärker im Alltag der Menschen verankert. Und da wir mit fraisr nicht bloss eine deutsche Antwort auf irgendein US-Vorbild sind, sondern auch in diesen Ländern eine wirkliche Innovation darstellen werden, bin ich ganz sicher, dass fraisr international erfolgreich sein wird. Dabei hilft uns, dass wir über ein starkes internationales Netzwerk verfügen - sowohl durch unsere internationalen Spendenpartner wie Amnesty, Care oder das Rote Kreuz wie auch durch unsere bestehenden Investoren mit grossen Agenturbüros in London & New York und hervorragenden Marketing-Kontakten.
Warum ist fraisr für gewerbliche Händler so spannend? Was ist denn bitte so kompliziert daran, zu Gunsten einer Spendenorganisation zu verkaufen?
fraisr ist für gewerbliche Händler aus vielerlei Gründen spannend: Zum einen erwarten heute mehr und mehr Konsumenten, dass sich Marken und Händler sozial engagieren - also z.B. einen Teil ihrer Erlöse einer Spendenorganisation widmen. Gleichzeitig ist diese Form der Unterstützung für die Händler noch sehr kompliziert einzufädeln. Da braucht es bislang individuelle Sponsoring-Vereinbarungen, deren Anbahnung meist sowohl die Händler als auch die Spendenorganisationen überfordert. Hier bieten wir mit fraisr eine massive Erleichterung. Durch uns können Händler nun ganz einfach eine Vielzahl von renommierten Spendenpartnern mit ihren Verkäufen unterstützen - sich damit sozial engagieren und zugleich ihren Kunden die Kaufentscheidung deutlich erleichtern. Für die Spendenorganisationen ist es natürlich auch eine tolle Sache, schliesslich bietet ihnen fraisr die erforderliche Sicherheit und Effizienz im Umgang mit gewerblichen Händlern und schafft so Zugang zu vielen neuen Spendengeldern.
Was wünscht Du dir für fraisr im neuen Jahr ganz besonders?
Für unser Unternehmen wünsche ich mir, dass wir das, was wir 2013 erfolgreich begonnen haben, in 2014 mit Volldampf weitermachen können: Das wir es schaffen weiterhin dynamisch zu wachsen, viele weitere Menschen in Deutschland und im Ausland für fraisr zu begeistern - und dabei weiterhin genauso unkompliziert und verlässlich im Umgang bleiben, wie wir es heute hoffentlich sind ;)