Frühlingstag
Blühend standen die Blumen Auf der grünen Weide, Warm schien die Sonne, Wehen tat der Wind Davonne ohne zögern Alle meine Sorgen.
So ganz ohne Sorgen Stand ich nun inmitten der Blumen. Meine Füße versteckt vom grün der Weide, Über mir scheint die Sonne; Doch schneller wird der Wind Und ich bin am zögern.
Noch war ich am zögern. Aber da waren schon wieder die Sorgen. Blumen, Weide; Schön in der Sonne – Aber was wenn Sturm wird aus Wind?
Kräftig wehte nun der Wind, Ohne Zögern, Ohne Sorgen; Doch Blumen Beugten sich ihm wie die Weide Und verschwunden war die Sonne.
Plötzlich war da wieder die Sonne Und legen tat sich der Wind. Ich musste nicht zögern, Ich musste nicht mehr sorgen um die wunderschönen Blumen Auf der sattgrünen Weide.
So stand ich nun auf der Weide, Erleuchtet von der Sonne ,Mein Kleid weht im Winde; Und ganz ohne Zögern, Ganz ohne Sorgen atme ich ein den Duft der Blumen.














