Die erste Operation
Teil 2: Also hieß es zurück zu meiner Zahnärztin und dem ersten MKGler. Beide wußten mit der Diagnose "verstopfte Speicheldrüse" nicht viel anzufangen. Als Tipp wurde mir gegeben: Lutschen sie saure Drops und warten 2 Monate ab. Mit dieser "Warte ab"-Aussage war ich nicht zufrieden und bin wieder zu meinem Spezialisten zurück. Der mir dann erklärte, dass eine verstopfte Speicheldrüse nur mit einer OP, nicht aber durch saure Drops entfernt werden kann. Ich bat dann um einen schnellen OP-Termin, damit ich zu den Sommerferien hin wieder fit bin. Anfang Juli wurde ich operiert und musste 3 Tage stationär im Krankenhaus bleiben. Mein behandelnder Arzt erklärte mir, dass alles gut gelaufen wäre und sie großzügig geschnitten hätten. Ich solle mir keine Sorgen machen. Was sie bei der OP gesehen haben, sah nicht aus wie Krebs. Zur Sicherheit wurde das entfernte Gewebe zur Analyse eingeschickt. Aus dem Krankenhaus habe ich Schmerztabletten mitbekommen aber keine Antibiotika. Das wäre nicht nötig. Am Mittwoch wurde ich entlassen und ab Freitag hatte ich Schmerzen ohne Ende. Die Schmerzmittel haben nicht mehr gewirkt. Ich habe übelsten Mundgeruch bekommen und konnte kaum noch essen.











