(C) Jan Tomaschoff, 8/2013
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(C) Jan Tomaschoff, 8/2013
Das Geld ist ja nicht weg. Es hat halt nur jemand anders ...
(C) Thomas Plaßmann
Das einzige Magazin für Wirtschaftspolitik aus einer keynesianischen Perspektive in Deutschland.
In diesem Beitrag setze ich mich kontrovers mit Schuldenbremse auseinander, inwiefern sie stets ein Irrtum war, und warum Staatsschulden vor allem hierzulande meist nur einseitig und damit verzerrt wahrgenommen werden.
📉💸 Besorgniserregende Statistiken:
Die Zinszahlungen der USA im Verhältnis zu den Bundesausgaben sollen bis 2054 auf 34% steigen! 😱 Das bedeutet, dass EIN DRITTEL der gesamten staatlichen Ausgaben nur für die Bedienung der Staatsschulden verwendet wird.
In den letzten 8 Jahren hat sich dieser Prozentsatz bereits verdoppelt und liegt derzeit bei etwa 15%, dem höchsten Stand seit 3 Jahrzehnten. Gleichzeitig haben die nominalen jährlichen Zinszahlungen erstmals die Marke von 1 Billion Dollar überschritten. 💰
Bis zum Jahresende könnten wir Ausgaben von 1,6 Billionen Dollar für Zinsen sehen, wenn die Fed die Zinssätze stabil hält. Die US-Regierung benötigt niedrigere Zinssätze dringender denn je. Die derzeitigen Defizitausgaben entsprechen fast einer Rezession.
Wir geben aus, als wären wir in Kriegszeiten. Das alles, während die Wirtschaftsdaten stark sind und die Fed einen sanften Übergang prognostiziert. Seltsam. 🤔
Die Inflation wird das Land zwingen, zusätzlich 14 Milliarden Euro für die Bedienung von Staatsanleihen auszugeben. von Redaktion Die Bedienung von Staa
Ökonom Sinn rechnet mit Euro-Austritt Italiens
JF: Der langjährige Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hält einen Austritt Italiens aus dem Euro unter bestimmten Umständen für wahrscheinlich. „Wenn Deutschland sich sträuben sollte, Geld zu verschenken oder weitere Bürgschaften zulasten nachfolgender Generationen zu geben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß Italien den Euro aufgibt.“ http://dlvr.it/QVhBBN
CDU-Wirtschaftsrat warnt Regierung vor Erpressung durch Italien
JF: Der Wirtschaftsflügel der CDU hat Deutschland vor einer Erpressung durch die italienische Regierung gewarnt. Die Bundesregierung dürfe einer Mithaftung deutscher Sparer durch eine gemeinsame europäische Einlagensicherung nicht zustimmen, heißt es. Italien ist hochverschuldet. http://dlvr.it/QV426P
Schuldenquote in Eurostaaten sinkt
JF: Der relative Schuldenstand der Euro-Staaten ist gesunken. Die Schuldenquote der 19 Euro-Mitgliedsstaaten nahm von 89 Prozent Ende 2016 auf 86,7 Prozent im Dezember 2017 ab. Griechenland nahm unterdessen neue Schulden auf. http://dlvr.it/QQZ8wm