Finde es immer wieder witzig, wenn man mit Menschen diskutiert, die sich über Microsoft Office ärgern. Sagt man dann "Dann nimm doch LibreOffice", sagen die "Hab ich schon probiert, aber da funktioniert dann ganz viel nicht mehr". Meist haben die dann einfach nur mal ein MS Dokument geladen und gesehen, dass die Formatierungen evtl ein bisschen anders sind, oder dass die Makros nicht auf Anhieb funktionieren und dann den Versuch als missglückt abgespeichert. Das ist natürlich lächerlich. Das ist genau so, als wäre man sein Leben lang Diesel Auto gefahren, probiert jetzt ein Benzinauto aus, tankt aber Diesel, merkt es geht nicht und behauptet dann es läge am Auto. Aus meiner Sicht ist deren spürbarer Leidensdruck einfach noch nicht hoch genug, damit sie ihren Arsch in Bewegung setzen. Wenn ich etwas ändern will, dann gibt es immer einen Weg. Und das Ding heißt halt "Weg", weil man ihn entlang gehen muss. Man stelle sich Abenteurer vor, die nur aufbrechen, wenn es in unberührten Gegenden asphaltierte Straßen, eine komplette Infrastruktur und alle 2 Kilometer einen Fastfoodkette gibt. Aber diese Abstriche muss man ja gar nicht machen, denn der Umstieg von MS Office auf LibreOffice bietet ja asphaltierte Straßen, eine Infrastruktur und jede Menge gesunde Verpflegung. #Umstieg #FLOSS #Switch2Freedom










