Mobile Arbeit – Mobile Freizeit: Mein Alltag mit dem Samsung Galaxy TabPro S.
Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass man als freischaffender Texter und Blogger täglich auf Achse ist. Nicht nur in Zürich sondern Schweizweit. Und dann bin ich auch privat viel und gerne unterwegs, sei es an Konzerten, Partys, Vernissagen, Eröffnungen oder im Ausland für kurze Citytrips. Das A und O bei so viel Reiserei ist eine gute Organisation. Was muss man einpacken bevor man die Wohnung verlässt, welche Arbeiten stehen an, was kann man unterwegs erledigen, hat man alle Notizen dabei, etc. Ein Gadget, das mir in dieser Hinsicht extrem viel Arbeit abgenommen hat, ist das äusserst schicke Samsung Galaxy TabPro S.
Weil es mit Windows 10 funktioniert und ich auch damit arbeite, funktioniert die Konfiguration mit meinem stationären Computer problemlos. Man braucht sich nur bei den entsprechenden Programmen anzumelden. Fertig. Ähnlich verhält es sich mit dem Smartphone. Man installiert einfach die OneDrive App, ein paar Klicks später ist sind die Bilder, Notizen, Kalendereinträge etc. auf allen Geräten synchronisiert. Das sieht im Alltag dann so aus:
Während ich den Morgen Kaffee aufsetze, checke ich auf dem Tablet meine Mails, überfliege die Zeitungen, meine RSS-, Instagram-, Twitter- und Facebookfeeds, bevor ich im Kalender die anstehenden Termine checke. Das Gerät sagt mir, dass am Nachmittag zwei Meetings und meine monatliche Klavierstunde anstehen, sowie ein Fest über das ich schreiben muss. Also los! Nur bei der täglichen Frage «Was soll ich anziehen?» ist mir das Tablet nicht behilflich…
Auf dem Weg zum Termin Nr. 1 flippe ich durch die PPT-Präsentation, die mir fürs Briefing zugestellt wurde. Mit dem Stift nehme ich noch ein paar Notizen und komme dann gut vorbereitet beim Kunden an.
Ein bisschen Smalltalk, eine Tasse Kaffee und dann gleichen wir unsere Vorstellungen ab. 15 Minuten später stehe ich mit einem neuen Auftrag wieder draussen.
Weil das Ganze schneller ging als erwartet, schlendere ich zu einem Kaffee, beantworte von dort ein paar Mails und verschicke eine Offerte, was dank der sehr praktischen und gut bedienbaren Tastatur problemlos geht (die braucht auch keinen zusätzlichen Strom, sondern kann einfach angesteckt werden). Es bleibt sogar noch etwas Zeit für ein bisschen Prokrastination…
Nach Termin Nr. 2 brauche ich eine Erfrischung im Fluss. Also schicke ich die Zusammenfassung des Brainstormings dem Kunden per Mail, dann tauche ich ab ins kühle Nass. Während ich an der Sonne trockne, schaue ich mir meine Klaviernoten an, ruf mir in Erinnerung, welche Passagen wie gespielt werden sollten und mache mich dann auf zur Klavierstunde.
Mein letzter Task für heute: Cüpli trinken, socializen, Bands zuhören; ja, es gibt schlimmere Aufgaben. Aber ich bin froh, dass ich auf dem Tablet schnell ein paar Notizen machen und Bilder schiessen kann, bevor der Alkohol meine Sinne vernebelt. Dann noch ein Küsschen hier, ein Handschlag dort und schon bin ich auf dem Weg nach Hause. Im Tram gehe ich auf dem Galaxy TabPro S noch mal meine heutigen Arbeiten durch und stelle ein paar Reminder für Morgen. Weil der Akku immer noch bei beruhigenden 53% Prozent steht, gönne ich mir noch eine kleine Runde Candy Crush. Sowieso, was an Apps im Windows Store zur Verfügung steht, grenzt an Wahnsinn… Aber morgen bleibt ja auch noch Zeit um mehr zu entdecken.