Detox Week Teil 2: less is more
Zugegebenermaßen war diese Woche nicht so detoxing wie ich mir das erwartet hatte. Ich musste heute noch eine Arbeit abgeben, was mich ziemlich gestresst hat. Vor allem weil ich so etwas wie ein gutes Zeitmanagement einfach nicht besitze. Well let’s hope the best… Auf jeden Fall ist Stress bei mir gleichbedeutend mit Schokolade und einem unregelmäßigen Schlafrhythmus –> nicht so der detox-way-of-life.
Dafür hab ich aber brav an der Roggenmehl-no-poo-shampoo Methode festgehalten und beim zweiten Mal hat’s auch schon gleich viel besser funktioniert.
Deswegen dachte ich mir, bleib ich gleich im Badezimmer und miste meinen Badezimmerschrank etwas aus bzw. räume ihn mal wieder auf, denn der ist bei mir das reinste Chaos! Immer, wenn irgendwo Stauraum ist, neige ich dazu, ihn komplett vollzuräumen mit Dingen, die man eigentlich nicht braucht. Detox heißt für mich loswerden, loslassen, reinigen - und weil ich es ja globaler machen möchte, detoxe ich jetzt auch meine Wohnung.
Zu meinem Badezimmerschrank: Ich hab schon vor längerer Zeit angefangen, nur mehr Naturkosmetik zu kaufen, hab mich aber dazu entschlossen, die letzten, eingetrockneten Überbleibsel von ‘damals’ auch zu entsorgen. Bei Kosmetik ist es mir persönlich einfach wichtig, dass es zertifizierte und cruel-free Kosmetik ist, weil man sich das direkt ins Gesicht schmiert und ich will eigentlich gar nicht so genau wissen, was da alles drinnen ist.
Ich bin aber auch bei allen anderen Hygieneartikel umgestiegen, seit dem ich weiß, dass viele herkömmliche Hygieneartikel wie zum Beispiel Duschgels etc. hormonell wirksame Stoffe beinhalten.
Herausfinden lässt sich das übrigens am einfachsten mit der Toxfox-App.
Übrigens: falls ihr Tipps für eine natürliche Sonnencreme habt, sind die jeder Zeit willkommen. Ich habe schon einige ausprobiert (Alverde, Lavera) aber noch nicht die Richtige für mich gefunden.
Vorher:
Nachher:














