Ein neuer Monat hat begonnen. Damit liegt nun fast die Hälfte des Jahres hinter uns. Und egal wie die letzten 5 Monate gelaufen sind, ob gut oder eher nicht so gut. Ob sie uns beflügelt haben zu neuen Ideen oder uns kritisch in die Zukunft blicken lassen: Es ist vorbei. Es liegt hinter uns. Wir haben keinen Einfluss mehr darauf. Diese vergangene Zeit liegt unabänderlich hinter uns. Deshalb sollen wir unsere Kraft nicht länger auf die Vergangenheit richten, sondern auf unsere Zukunft. Weil Gott etwas Neues machen wird. ER, dem Alles möglich ist, er hat etwas Neues begonnen, neue Tage vorgezeichnet. Das ist wahres Leben, wie Zeichnen auf einem neuen weißen Blatt Papier. Ja, es macht auch ein wenig Angst, was wohl Neues kommt, weil das alte ja doch vertraut war. Doch Gottes Pläne dienen uns stets zum Besten. Verlassen wir uns darauf und wagen den Schritt ins Neue. Lassen zurück, was gewesen ist und erfreuen uns am Beginn des Neuen.
Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde
Jesaja 43 18+19 _159
Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart












